Eon und RWE streiten über Emissionshandel

Medium: Handelsblatt
Autoren: Jürgen Flauger & Klaus Stratmann
Veröffentlichung: 24.01.2013

„Eon-Chef Johannes Teyssen hat eine einschneidende Reform des EU-weiten Handels mit CO2-Emissionszertifikaten gefordert. „Das einstige Leitsystem der europäischen Klimapolitik ist am Ende“, sagte Teyssen gestern auf der Handelsblatt-Jahrestagung „Energiewirtschaft 2013“: „Wenn eine umfassende Reparatur des Emissionshandels jetzt nicht gelingt, halte ich einen CO2-Mindestpreis im Rahmen des Emissionshandels oder eine CO2-Steuer für erwägenswert.“ Seit Mitte 2011 setze der Emissionshandel…“ …weiter lesen

 

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Ex-Manager – Konsortium will Atomfirma Urenco kaufen

Medium: Reuters
Veröffentlichung: 22.01.2012

„Die Energiekonzerne E.ON und RWE stoßen beim Verkauf ihrer Anteile an der europäischen Atomfirma Urenco offenbar auf das Interesse eines Firmenkonsortiums. Der frühere Urenco-Manager Patrick Upson sagte am Dienstag, eine Gruppe wolle ein Gebot für 66 Prozent der Anteile abgeben, wenn von deutscher und britischer Seite ein Verkaufsverfahren eröffnet werde. Er deutete zudem an, dass sich in der Gruppe Partner aus der Industrie und Finanzwirtschaft zusammengetan haben. Namen nannte er nicht. Die Bundesregierung müsste einer Änderung der Anteilsstruktur zustimmen und stellte dafür Bedingungen.“ …weiter lesen

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Drei Viertel der Deutschen: „Energie muss bezahlbar bleiben!“

Medium: brennstoffspiefgel.de
Veröffentlichung: 22.01.2012

Wenn es um die Gestaltung des zukünftigen Energiesystems in Deutschland geht, sind die Prioritäten der Bürger eindeutig: Nicht die umweltschonende Erzeugung der Energie, sondern die künftige Bezahlbarkeit  ist der großen Mehrheit der Deutschen sehr wichtig. 74 Prozent betrachten es als entscheidend, dass die Energiepreise für jedermann bezahlbar bleiben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die forsa zum Auftakt der „Jahrestagung Energiewirtschaft“ in Berlin im Auftrag von Wingas durchgeführt hat. Forsa hat dazu am vergangenen Wochenende bundesweit mehr als 1000 Bürger befragt…“ …weiter lesen

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Rösler will Einspeisevorrang abschaffen

Medium: photovoltaik.eu
Veröffentlichung: 22.01.2012

Der Bundeswirtschaftsminister und FDP-Chef will eine schnelle Reform des EEG. Er wirbt immer wieder für seine Idee eines Quotenmodells, um die Photovoltaik, Windkraft und Biomasse nach seiner Ansicht in die soziale Marktwirtschaft zu führen. Außerdem kündigte Rösler für den Januar ein 200-Millionen-Euro-Programm für Netzintegration und Speicherforschung an.

Der Bundeswirtschaftsminister und FDP-Chef Philipp Rösler war noch nie ein Freund des EEG. Auf der 20. Handelsblatt Jahrestagung „Energiewirtschaft 2013“ in Berlin skizzierte er aus seiner Sicht die Rahmenbedingungen für eine Energiewende in Deutschland. Dabei forderte Rösler einen Masterplan. „Der Staat ist nicht in der Lage, die Energiewende am besten umzusetzen, sondern die Marktwirtschaft“, sagte er. …weiter lesen

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Energiewende ohne neue Investitionsanreize gefährdet Versorgungssicherheit

Medium: maschinenmarkt.vogel.de
Veröffentlichung: 22.01.2012

Die Energiewende stellt den deutschen Strommarkt vor eine Bewährungsprobe. Schon 2020 sollen erneuerbare Energien rund 35 % des Strombedarfs decken. Wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint, drohen in Spitzenzeiten mit hohem Stromverbrauch aber Deckungslücken, wie die Unternehmensberatung Pricewaterhousecoopers (PWC) mitteilt. Zwar steige die potenziell verfügbare Menge an Strom aus regenerativen Quellen, dafür sinke die gesicherte Kapazität zur Stromerzeugung in Deutschland wegen des Atomausstiegs. Nach Berechnungen von PWC lag sie im Jahr 2012 noch bei 93 GW, im Jahr 2035 sollen es nur noch 73 GW sein. Diese Differenz entspreche der Leistung von 35 Gas- und Dampfkraftwerken. …weiter lesen

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Ich bin für eine Strompreisbremse

Medium: handelsblatt.com
Veröffentlichung: 22.01.2012

Mit einem klaren Plädoyer für eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) haben Wirtschaftsminister Philipp Rösler und EU-Kommissar für Energie Günther Oettinger die Handelsblatt-Jahrestagung „Energiewirtschaft“ eröffnet. Der Haupt-Preistreiber beim Strom sei die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien, sagte Rösler. Doch die erneuerbaren Energien seien kein Nischenmarkt mehr, deshalb brauche man auch kein Gesetz zur Förderung eines… …weiter lesen

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Wir müssen das Geschäftsmodell komplett überdenken

Medium: Handelsblatt
Autoren: Jürgen Flauger, Klaus Stratmann & Martin Buchenau
Veröffentlichung: 23.01.2012

„Herr Mastiaux, der Aufsichtsrat hat ins Anforderungsprofil für Ihre Stelle geschrieben, der neue EnBW-Chef soll „schwäbisches Understatement“ mitbringen. Aber Sie sind kein Schwabe, sondern aus dem Ruhrgebiet. Wie wollen Sie das bloß wettmachen? Naja, der Aufsichtsrat hat ja nicht einen Schwaben gesucht, sondern jemanden mit „schwäbischem Understatement“. Und darin finde ich mich schon wieder. Und was verstehen Sie darunter? Ich will mit Sachlichkeit, Energie und Konsequenz dem Unternehmen zu Diensten sein und Taten sprechen lassen. Das verstehe ich unter Understatement. EnBW braucht also keinen Lautsprecher à la Utz Claassen mehr, sondern jemanden der anpackt? Wir habenviel zu tun und das werden wir als EnBW gemeinsam als Team angehen. Davon abgesehen bin ich grundsätzlich davon überzeugt, dass ein Manager langfristig nicht daran gemessen wird, wie laut er gesprochen hat, sondern wie gut er seine Ziele umgesetzt hat. Die Lage ist ernst. Die EnBW muss sowohl…“ …weiter lesen

 

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Oettinger hat Angst um Europas Strom

Medium: Handelsblatt
Autoren: Jürgen Flauger und Klaus Stratmann
Veröffentlichung: 23.01.2012

„EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat heftige Kritik am Alleingang Deutschlands bei der Energiewende geübt. Er sieht dadurch die gemeinsame europäische Energiepolitik in Gefahr: „Wenn Deutschland als Musterknabe so schnell vorangeht, dann klinken sich die anderen Länder aus“, warnte Oettinger gestern auf der Handelsblatt-Jahrestagung „Energiewirtschaft 2013“ in Berlin, „wir sollten lieber gemeinsam eine überschaubare Geschwindigkeit wählen, dann machen alle mit.“ Es gehe nicht um eine „regionale Selbstverwirklichung“. Deutschland müsse als größte Volkswirtschaft die Energiewende EU-kompatibel machen…“ …weiter lesen

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20 Jahre Energie-Branchentreff in Berlin

20. Handelsblatt Jahrestagung „Energiewirtschaft 2013“
22.-24. Januar 2013, Berlin

Berlin Berlin/Düsseldorf,  13. Dezember 2012. Die Handelsblatt Jahrestagung „Energiewirtschaft 2013“ jährt sich am 22. bis 24. Januar 2013 zum 20. Mal. In Berlin werden auf dem Jubiläumsevent rund 1200 Teilnehmer erwartet, um mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung die Energiewende in all ihren Facetten zu diskutieren. Über 50 nationale und internationale Referenten sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.Weiterlesen

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