GET SMART. Richtungsweisender Input für die Macher der Digitalisierung.

Die digitale Transformation der Energiewirtschaft erfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Erzeugung bis zum Vertrieb. Die Integration regenerativer und damit volatiler Energiequellen stellt neue und komplexe Anforderungen an die digitale Infrastruktur der Branche.

Auf  der Handelsblatt Tagung Digitalisierung erörtern Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft  wie man strategisch den neuen Herausforderungen begegnen kann und welche Veränderungen konkret mit der weiteren Digitalisierung auftreten werden.


Aktuelle News zu Digitale Energiewirtschaft 2016:

Die Energiewende wird digital

Die Energiewende wird digital

Von Ralf Klöpfer, Mitglied des Vorstands, MVV AG

Die Digitalisierung unserer Welt schafft neue Möglichkeiten. Und sie beschleunigt den laufenden Wandel in der Energiewirtschaft. Dies gilt auf allen Ebenen: von der Erzeugung über den Handel und die Verteilung von Energie bis zur Kommunikation mit den Kunden. Unternehmen, die sich auf diese Veränderungen einstellen, treiben die Entwicklung voran und können so Chancen nutzen. (mehr …)


Transformation durch Megatrends

Transformation durch Megatrends: Delphi – Der Blick in die Zukunft

Von Dr. Norbert Schwieters, Partner, Global Energy, Utilities & Mining Leader, PricewaterhouseCoopers AG WPG

Für die internationale Zukunftsstudie Delphi Energy Future 2040 – ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und PricewaterhouseCoopers (PwC) wurden ca. 350 Energieexperten aus mehr als 40 Ländern aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik befragt.
Die Delphi Energy Future 2040 widmet sich den relevantesten Fragen mit der übergreifenden Aussage, Energiewende als globales Phänomen zu sehen. In diesem Rahmen wurden rund 170 Studien und Prognosen ausgewertet mit dem Ziel, einen sektorübergreifenden Blick zu entwickeln. (mehr …)


Digitalisierung als Chance

Digitalisierung als Chance

Von Dr. Matthias Cord, stellv. Vorsitzender des Vorstands, Thüga AG

Das Thema Digitalisierung ist branchenübergreifend eng mit Technologietrends verbunden. Innovationen sind folglich der übergeordnete Treiber für die Digitalisierung. Aus dieser Erkenntnis zu schließen, dass Digitalisierung in jedem Fall mit spektakulären neuartigen Produkten aufwarten muss, die den deutschen Energieversorgern die Möglichkeit geben, aus der Commodity-Falle auszubrechen, neue, hochprofitable Märkte zu erschließen und damit einhergehend gleichzeitig einen Imagewandel hin zu einem Apple-, Google- oder Facebook-vergleichbaren Unternehmen zu vollziehen, wäre allerdings nicht zulässig. Digitalisierung wird sich vielmehr in den meisten Fällen vergleichsweise diskret in Prozessen entlang der Wertschöpfungskette abspielen, die die Energieversorger seit Jahrzehnten gut beherrschen und kontinuierlich erfolgreich weiterentwickelt haben. (mehr …)


Ökonomisierung durch Digitalisierung

Ökonomisierung durch Digitalisierung

Von Prof. Dr. Jens Strüker, Süwag Stiftungsprofessor für Energiemanagement/Geschäftsführer Institut für Energiewirtschaft (INEWI), Hochschule Fresenius

Der Umbau des Stromsystems in Deutschland konzentriert sich bislang auf die Erzeugung: So sind heute bereits über eine Millionen Photovoltaik- und Windkraftanlagen sowie Blockheizkraftwerke an das Stromnetz angeschlossen. Aufgrund des für die kommenden Jahre prognostizierten Preisverfalls der Lithium-Ionen-Technologie, ist von der Installation zehntausender dezentraler Solarbatterien auszugehen. Sollte zudem die Zahl der Elektromobile auf deutschen Straßen eine relevante Größenordnung erreichen, wächst mit zunehmender Dezentralität der Erzeugung bei gleichzeitig abnehmender Prognosegüte auf der Angebots- und Nachfrageseite (Wetter bzw. Prosumer) die Koordinationsherausforderung im deutschen Stromsystem in den kommenden Jahren erheblich an. Der seit 2015 vorliegende Entwurf eines Gesetzes zur „Weiterentwicklung des Strommarktes (Strommarktgesetz)“ adressiert dieses Komplexitätsproblem und strebt u.a. mit einer Öffnung der Regelenergiemärkte und einer erhöhten Bilanzkreistreue explizit eine verstärkt marktliche Koordination an. (mehr …)



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