Restrukturierung, Sanierung, Insolvenz

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„Für ein effektives und effizientes Restrukturierungs- und Insolvenzrecht sind nicht nur die nationalen Gesetze entscheidend.“ Ist sich Minister Maas sicher und wirbt in seinem Grußwort auf S. 3 für gute europäische Rahmenbedingungen, die auch Impulse für den deutschen Rechtrahmen geben werden.

Die Branche der Insolvenzverwalter befindet sich im Umbruch und die Beteiligten „Ringen um Position und Rolle“ – diesem Thema widmet sich ausführlich Peter Reuter, Chefredakteur des INDat Report (S. 4ff.) und Dr. Daniel Blankenburg, Richter am Amtsgericht, Hannover (S.10).

Ohne gute Führung in der Krise wird aber keine Restrukturierung zum Erfolg, darin sind sich die Experten sicher. Welche Ansätze zu welcher Unternehmenskultur passen, wie Geschäftsmodelle neu gedacht werden und welche Rolle Kommunikation spielt, darum drehen sich die Beiträge von:

• Dr. Wolf-R. von der Fecht, von der Fecht LLP (S.7)
• Patric Naumann, Wellensiek (S.8)
• Dr. Boris Liffers, German Consulting Group (S.9)
• Prof. Dr. Robert Simon (S. 11)
• Andreas Sticher, Staufen AG (S. 11)

Zudem gibt es neue Einschätzungen zum ESUG vom Sprecher des Gravenburger Kreises (S. 12) und ein spannedes Interview mit Dr. Emilio Matthaei zum Trend Legal-Tech und inwieweit künstliche Intelligenz die Gesellschaft verändert (S.14).
Schauen Sie in das Handelsblatt Journal Restrukturierung Sanierung Insolvenz rein!


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Braucht die Restrukturierungsbranche eine Restrukturierungsbranche eine Restrukturierung oder gar eine komplette Transformation? Diese Frage stellt sich nicht nur Prof. Simon, aber er analysiert die derzeitige Situation und lässt Sie an seinen Schlussfolgerungen teilhaben (S. 8). Auch Karl-J. Kraus beschäftigt sich mit dem Wandel der Branche und nimmt Sie mir auf eine interessante Zeitreise (S. 12f). Sahra Wagenknecht hingegen ist überzeugt, dass sich der Bankensektor dringend restrukturieren muss und fordert „Wir brauchen wieder mehr ‚boring banking‘ – also mehr Sparkassen statt Zockerbuden“ (S. 3).

Zudem bietet der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zu präventiven Restrukturierungsverfahren jede Menke Diskussionsstoff. Wie sinnvoll ist ein einheitlicher Rahmen für allen Mitgliedstaaten? Und wie gut ist der Vorschlag der EU-Kommission, um dieses Ziel zu erreichen? Experten wie Prof. Dr. Flöther, Dr. von der Fecht, Frank Frind, Dr. Mull betrachten den Entwurf aus unterschiedlichen Perspektiven (S. 4, 9ff).

Führen in der Krise – gutes Management ist der Schlüssel zum Erfolg, darin sind sich alle einig. Aber was benötigt man konkret? Einen interessanten Vergleich zum Spitzensport zieht der Sportpsychologe Dr. Hermann vom DFB. Er ist der Überzeugung „Wie gut es Trainern oder Führungskräften gelingt, Mitarbeiter in Veränderungsprozesse so einzubinden, dass sie sich damit identifizieren, sich damit vielleicht sogar wohlfühlen, hängt in starkem Maße von ihrer eigenen Haltung ab.“ (S.14f). Aber auch Thomas Kresse von nexpert, Dr. Liffers von GCG, Martina Klee Mitglied des Aufsichtsrates der Deutschen Bank AG und Dr. Göpfert von Baker McKenzie haben spannende Ansätze und hilfreiche Tipps.

Lesen Sie diese und weitere spannende Beiträge u.a. zum Thema Pensionsrückstellungen in der Restrukturierung, der Sanierung in Eigenregie, den Vorteil von Factoring und den Umgang mit NPLs.


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Vorzeitige und erfolgreiche Restrukturierung stößt neue Türen auf und erschließt im besten Fall neue Märkte und Geschäftsmodelle. „Einfach mal machen“ sagt Petra Scharner-Wolff, Finanzvorständin der Otto Group, und berichtet über den erfolgreichen Kulturwandel. Lesen Sie diesen und weitere Beiträge zu den Themen Mittelstand von Ebner Stolz, Erfolgreichem Turnaround von Pluta, Portfolio-Restrukturierung von Candidus, Krisenmanagement von Prof. Robert Simons und Liquiditätssicherung von Targo Commercial Finance.

Rund um Vorinsolvenz, Insolvenz, Anfechtung und Haftung berichten Achsnick Pape Opp, Baker McKenzie, Flöther & Wissing, Von der Fecht und WELLENSIEK.

Und kennen Sie schon die Distressed Ladies? Von diesen „Women in Restructuring“ werden Sie sich in Zukunft mehr hören.

Viel Spaß beim Lesen.


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Angesichts weltweiter Krisen und finanzieller Unsicherheiten sowie im Strudel der Digitalisierung und Industrie 4.0 ist das Thema Restrukturierung aktueller denn je. Das Handelsblatt Journal beleuchtet die gesamte Bandbreite des Themas.

Es geht auch um den vermeintlichen Widerspruch von Ethik und Restrukturierung.

Lesen Sie dazu das grundlegende Interview mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie, Staatsminister a.D.: „Ist eine humanistische Wirtschaftsordnung realistisch?“ Er sagt: „Das manchmal belächelte Ideal des anständigen Kaufmanns ist spätestens seit der Finanzmarktkrise hochaktuell.“

Das Journal bietet darüber hinaus viele interessante Beiträge zu:

  • Corporate Governance
  • Krisenmanagement
  • Best Practice
  • Internationale Restrukturierung
  • Silent Restructuring
  • Kreditabsicherung
  • Treuhand
  • Mittelstand
  • ESUG
Autoren sind u.a.:
Dr. Lutz Jäde, Oliver Wyman
Stefan Huber, Helbling Business Advisors
Dr. Burkard Göpfert LL.M., Baker & McKenzie
Michael Wolff, Pfleiderer Gruppe

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Eigenverantwortung und Zukunftsfähigkeit durch Prävention und Transformation

Zahlreiche Risiken bedrohen zurzeit die Konjunktur und bremsen die Expansionspolitik der Unternehmen. Darüber hinaus wird die Wirtschaft von der Digitalisierungswelle und von Industrie 4.0 erfasst. Unternehmen müssen ihre Strategien und Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen, ihr Risikomanagement hinterfragen und ggf. ihre Wertschöpfungskette neu ausrichten. Die zentrale Frage lautet: wie muss ich mich frühzeitig und zukunftsträchtig transformieren, um langfristig wettbewerbsfähig zu sein? Das Handelsblatt Journal hat rund um diese Fragestellung recherchiert – lesen Sie 13 spannende Beiträge u.a. von Christopher Seagon, Partner, Wellensiek Rechtsanwälte, Dr. jur. Michael Jaffé, Jaffé Rechtsanwälte, Stefan Huber, CEO Helbling Business Advisors, Prof. Dr. Detlev Hummel, Universität Potsdam und vielen anderen.


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„Es geht auch anders“, sagt der Rechtsanwalt Michael Winterhoff. Der Unternehmer sollte über den Insolvenzplan nicht quasi „enteignet“ werden, sondern die Sanierung des Unternehmens kann Hand in Hand mit ihm erfolgen. Das ist entscheidend wichtig im familiengeführten Mittelstand. So bleibt bei der Sanierung die unternehmerische Struktur erhalten. Davon profitieren Lieferanten, Kunden, Mitarbeiter und Kreditgeber, denn über Generationen aufgebautes Vertrauen geht nicht verloren. Lesen Sie den vollständigen Beitrag im kostenlosen Download.

18 Autoren berichten weiterhin zu den Themen:

  • Führung in der Krise
  • Business Transformation
  • Best Practice
  • Restrukturierung von Banken
  • Politische Umwälzungen als Geschäftsrisiko

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15 Autoren haben in der aktuellen Ausgabe für Sie geschrieben zu Internationalisierung, Business Transformation, Insolvenzrecht aktuell, den Anforderungen an den CRO sowie zu neuen Konzepten der Restrukturierung.

Kostenloser Download des Handelsblatt Journals vom 4. November 2014:
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Aus welchen Gründen geraten Unternehmen heute in Krisensituationen? Gibt es signifikante Unterschiede zu früher? Aus der Krise 2008/09 haben viele Unternehmen gelernt, ihre Kostenstrukturen deutlich angepasst, sich aber in der unternehmerischen Freiheit wissentlich zurück genommen. Das hat sowohl die Innovationskraft als auch die Weiterentwicklung des Geschäftes deutlich eingeschränkt. Unternehmen, die heute in der Krise sind, leiden meist nicht (nur) unter hohen Kosten, sondern insbesondere an der fehlenden Anpassung ihres Geschäftsmodells an die veränderten Rahmenbedingungen (u.a. Kaufverhalten der Endkunden, Technologien, Innovationen, Industrie 4.0).

Lesen Sie den vollständigen Artikel von Stefan Huber, Helbling, auf den Seiten 4 und 5.

Welche Herausforderungen müssen bei der Restrukturierung in der Kooperation und Kommunikation zwischen den Betriebs- und Tarifpartnern gemeistert werden? „Der klassische Interessenausgleich und Sozialplan ist out und wird heute abgelöst von Standortentwicklungsvereinbarungen, manchmal gar Zukunftsvereinbarungen“, so Dr. Burkhard Göpfert, Baker & McKenzie. Lesen Sie seine Einschätzung auf S. 3.

Des Weiteren finden Sie aktuelle Beiträge zur insolvenzgerichtlichen Sanierung, Insolvenzanfechtung und den strafrechtlichen Risiken auf den Seiten 6- 9.

Wie gelingen Sanierungen? Was sind die Erfolgsfaktoren? Anschauliche Beispiele von der AWO Berlin, aus den Bereichen Healthcare und Filialisten lesen Sie auf den Seiten 10-14.


Das “Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen“ (ESUG) hat am 1. März 2012 mit dem neu eingeführten § 270b InsO die Möglichkeit der Restrukturierung unter einem sogenannten „Schutzschirm“ eröffnet. Diese Fachbeilage zieht ein Zwischenfazit nach 2 Jahren Anwendungspraxis u.a. mit der ausführlichen Darstellung des Pionierverfahrens der Dura Gruppe sowie weiteren Beiträgen zu den Erfolgsfaktoren eines erfolgreichen Turnarounds.
www.handelsblatt-restrukturierung.de

24 Autoren berichten zu den Themen:

  • ESUG Aktuell – ein Zwischenfazit
  • Erfolgsfaktoren für den Turnaround
  • Haftung & Versicherung
  • Restrukturierung international
  • Best Practice: Pionierverfahren der Dura-Gruppe

„Infolge der Veröffentlichung haben wir sehr positive Reaktionen und Anfragen registriert, so dass wir das Instrument empfehlen können.“
Heidemarie Wagner, Partnerin, TRINAVIS

„Viele positive Reaktionen nach unserer Veröffentlichung – das Journal erzeugt Wirkung.“
René Michael Weber, RMW consult AG

Die aktuelle Ausgabe des Journals beinhaltet 19 Fachartikel aus der Restrukturierungs-Szene. Die Vorteile auf einen Blick:

  • Kostenloser Download des Handelsblatt Journals vom 4. November 2013
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  • 23 Autoren haben aktuelle Themen der Restrukturierungsszene für Sie aufgegriffen