Themen 2017

  • Betriebsrentenstärkungsgesetz und die Auswirkungen auf
    die Private Altersvorsorge
  • IDD und die Neuausrichtung des Vertriebs
  • Moderne Produktkonzepte
  • Strategien für die digitale Zukunft

Folgende Sprecherzusagen liegen bereits vor:

Dr. Jürgen Bierbaum

Stv. Mitglied der Vorstände, Alte Leipziger Lebensversicherung

    Dr. Patrick Dahmen

    Mitglied des Vorstandes, AXA Konzern

      Norbert Heinen

      Norbert Heinen

      Vorsitzender des Vorstandes, Württembergische Lebensversicherung

        Marcus Nagel

        Marcus Nagel

        CEO, Zurich Gruppe Deutschland

          Prof. Dr. Jochen Ruß

          Prof. Dr. Jochen Ruß

          Geschäftsführer, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften



            weitere Referenten im Überblick!

            Aktuelle News zu Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft:

            Der Branchenreport „Versicherungen“ von Statista liefert

            die wichtigsten Daten zur Branche sowie eine Umsatzprognose bis 2020.

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            Aktuelle Informationen zur Umsetzung der Insurance Distribution Directive (IDD)

            Das Europäische Parlament hat am 24.11.2015 die neue EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie (Insurance Distribution Directive – IDD) verabschiedet. Der Rat der EU hat ebenfalls zugestimmt und die IDD wurde am 02.02.2016 im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Die Mitgliedsstaaten haben nun bis zum 23.02.2018 Zeit, die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen.

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            Rückblick auf die Handelsblatt Jahrestagung Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft 2016

            31. August bis 2. September 2016, Köln

            In seinem Eröffnungsvortrag übermittelte Norbert Heinen, Vorstandsvorsitzender der Württembergischen Lebensversicherung, den 80 Führungskräften der Branche drei wesentliche Botschaften:

            1. Solvency II kann in Widerspruch mit sozialpolitischen Zielen und flexibler Sozialpolitik, die nicht alle Entwicklungen der Zukunft vorwegnimmt, stehen.
            2. In der aktuellen Zinssituation sind die Vorteile des Kapitaldeckungsverfahrens gegenüber dem Umlageverfahren nicht klar sichtbar. Die Branche sollte sich diesbezüglich auf ernsthafte zukünftige politische Diskussionen einstellen.
            3. Der überwiegende Teil der Kosten der Lebensversicherungswirtschaft liegt im Vertrieb. Ohne eine Neuerfindung der Vertriebsformen wird es die Branche schwer haben. Eine reine Neuaufstellung im Produktbereich wird nicht ausreichen, die Probleme der Lebensversicherungswirtschaft zu lösen.

            Dr. Kay Schaumlöffel, Abteilungsleiter für Lebensversicherung und Kapitalanlage bei der BaFin sprach anschließend zum Thema „Die deutsche Lebensversicherung in Zeiten von Solvency II und LVRG“. Er berichtete, dass die BaFin vor einigen Wochen erste zusammengefasste Branchenzahlen veröffentlicht hätte. Jedoch keine Zahlen über Einzelunternehmen. Alle deutschen Lebensversicherer hätten zum 1.1.2016 den Solvency II Anforderungen nachkommen können. Im Ergebnis könnte man sagen, dass die Eigenmittelsituation der deutschen Lebensversicherer insgesamt recht gut sei. Jedes Lebensversicherer müsse ab kommenden Jahr die ersten individuellen Solvency II-Zahlen in einer Solvenzbilanz nach Zeitwertbetrachtung veröffentlichen, so Schaumlöffel. Die Bafin sieht das als Herausforderung für die Branche.

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            Statements

            Anja Karliczek MdB Dorothea Mohn

            Lesen Sie mehr über die Positionen von Anja Karliczek MdB und Dorothea Mohn, Verbraucherzentrale Bundesverband zu dem Ausbau der Altersversorgung in Deutschland.

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            weitere News!

            Präsentieren Sie Ihre Expertise im Handelsblatt Journal!


            bro

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            Event-Location:

            Pullman Cologne | Helenenstraße 14 | 50667 Köln