Willkommen zurück – der neue Hoffnungsträger auf dem Weltmarkt

Mit dem Wegfall eines Großteils der internationalen Wirtschaftssanktionen öffnet sich im Iran ein Milliardenmarkt. 80 Millionen potentielle Kunden, veraltete Industrieanlagen, diverse Branchen mit Nachhol- und Modernisierungsbedarf − die wirtschaftlichen Erwartungen sind hoch. Experten rechnen für die nächsten Jahre mit einer Vervierfachung des Handelsvolumens zwischen Iran und Deutschland. Und auch wenn die Zurückhaltung der europäischen Banken bei der Finanzierung die Aufbruchstimmung (noch) bremst: Die Delegationsreisenden geben sich momentan in Teheran die Klinke in die Hand.

„Made in Germany“ hat im Iran traditionell einen guten Ruf, doch die internationale Konkurrenz schläft nicht. Auch andere Exportnationen haben den Iran fest im Blick.

Bei der ersten Handelsblatt Konferenz „Iran“ ziehen Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft knapp ein Jahr nach dem Implementation Day eine erste Bilanz und geben Ausblick. Beteiligen Sie sich mit Ihren Markterfahrungen an der lebhaften Diskussion, erweitern Sie Ihr Netzwerk und seien Sie dabei, wenn die Erfolgsfaktoren für zukunftsträchtige Handelsbeziehungen analysiert werden.

Diskutieren Sie mit Iran-Experten diverser Branchen,

  • wie die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen fast ein Jahr nach dem Implementation Day aussehen
  • was Iran zu einem attraktiven Investitions- und Exportmarkt macht
  • welche Geschäftschancen sich für Ihr Unternehmen bieten
  • wie Sie Ihren Markteintritt optimal vorbereiten
  • welche Finanzierungsmöglichkeiten bestehen
  • wie Sie die richtigen Kooperations- und Businesspartner finden
  • welche Erfahrungen Unternehmer vor Ort bisher gemacht haben

und erweitern Sie Ihr Netzwerk.

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Tom Blades

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Vorstandsvorsitzender, Bilfinger SE

    Dr. Reinhold Festge

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    Präsident, VDMA und persönlich haftender Gesellschafter
    Haver & Boecker

      René Harun

      René Harun

      Geschäftsführer
      AHK Iran

        S.E. Ali Majedi

        S.E. Ali Majedi

        Botschafter der Islamischen Republik Iran in Deutschland



          weitere Referenten im Überblick!

          Aktuelle News zu Iran:

          Farnaz Alavi, NPC

          Weitere Sprecherin bestätigt: Farnaz Alavi, National Petroleum Company

          Farnaz AlaviDer Kreis hochrangiger Referenten für die Handelsblatt Konferenz Iran wächst:  Farzan AlaviPlanning & Development Director der National Petrochemical Company wird als Sprecherin mit dabei sein.

          Die National Petrochemical Company (NPC) ist ein Zweigunternehmen des iranischen Ministeriums für Petroleum und gehört der Islamischen Republik Iran. Das Unternehmen ist verantwortlich für die Verwaltung und Weiterentwicklung des landesinternen petrochemischen Sektors.

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          Dr. Bahram Sobhani

          Neuer Sprecher bestätigt: Dr. Bahram Sobhani, Mobarakeh Steel Company

          Portrait Dr. Bahram SobhaniDie hochkarätige Riege an Referenten für die Handelsblatt Konferenz Iran erweitert sich um Dr. Bahram Sobhani, CEO der Esfahan’s Mobarakeh Steel Company.

          Esfahan’s Mobarakeh Steel Company ist der größte Stahlproduzent in der Region Mittlerer Osten und Nordafrika und der weltweit größte Hersteller von DRI (Direct Reduced Iron).

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          Iran - Vielversprechende Entwicklungen

          Iran – Erfolgsversprechende Entwicklungen

          Iran ist als eine der größten Volkswirtschaften im Nahen und Mittleren Osten im Begriff, wieder Teil der Weltwirtschaft zu werden. Trotz seinen viertgrößten Erdölvorkommen und den weltweit größten Erdgasreserven ist die iranische Wirtschaft im Vergleich zu anderen rohstoffreichen Ländern der Region diversifiziert.

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          Iran Hamburg Schleswig-Holstein

          Maritimes Doppel: Hamburg und Schleswig-Holstein bereisen den Iran

          Nachdem Niedersachsen kürzlich als erstes deutsches Bundesland eine Landesrepräsentanz in Teheran eröffnete, ziehen weitere Teile Norddeutschlands nach. Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich zusammengetan, um die iranisch-deutsche Wirtschaftsbindung zu stärken. Stellvertretend für die norddeutschen Bundesländer haben sich Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch und Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer auf Delegationsreise begeben.

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