Rückblick Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung 2016“

Die größte unabhängige Informations- und Netzwerkplattform der deutschen betrieblichen Altersversorgung wurde in diesem Jahr von Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin eröffnet. Den Fokus Ihres Vortrages setzte Fahimi auf das Ziel der Bundesregierung die betriebliche Altersversorgung in Deutschland auszubauen und zu stärken. Dennoch machte Sie klar, dass die 1. Säule der Altersversorgung, die gesetzliche Rentenversicherung, die bedeutendste Säule sei und auch bleiben solle. Zwar habe die gesetzliche Rentenversicherung in den letzten Jahren aufgrund schlechter Renditen erheblich an Akzeptanz verloren, doch aufgrund der jetzigen erfreulichen Wirtschaftslage, die die kräftigsten Rentenerhöhungen seit 20 Jahren bereithält, scheint die Vertrauenskrise überwunden und die Glaubwürdigkeit gestärkt. Diese positive Entwicklung soll sich laut Fahimi weiter fortsetzen, wobei die Beitragssätze zumindest vorerst unverändert bei 18,7% verbleiben. Ab 2020 sei dann ein leichter Anstieg zu erwarten, der die gesetzlich verankerte Obergrenze des Beitragssatzes jedoch nicht verletzen soll. …weiterlesen

Niedrigzinseffekte aus Pensionsverpflichtungen – Handlungsoptionen  in Konzernen und Unternehmen zur Entlastung der Bilanzen

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Lesen Sie hierzu die Statements von: Andre Cera, Otto Group, Dr. Rupert Felder, Heidelberger Druckmaschinen und Dr. Verena Volpert, E.ON

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Pressespiegel 2016

ps-bav2016Hier können Sie sich den Pressespiegel der 17. Handelsblatt Jahrestagung Betriebliche Altersversorgung als PDF herunterladen.

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Aktuelle News zu Betriebliche Altersversorgung 2017:

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Jetzt den ausführlichen Konferenzbericht zur 17. Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung 2016“ herunterladen

Die Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung“ ist die führende Informations- und Netzwerkplattform der deutschen bAV.

Anfang April 2016 trafen sich 350 Top-Entscheider aus Politik, Wissenschaft und Praxis zum Erfahrungsaustausch rund um die Themen Rente, bAV und Altersvorsorgepolitik.

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Niedrigzinsen schaden doppelt

Laut einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) müssen die Unternehmen insgesamt zwischen 20 und 25 Milliarden Euro Steuern zu viel zahlen – Geld, das ihnen für Investitionen fehlt. Lesen Sie hierzu die Studie Effekte der Niedrigzinsen auf die betrieblichen Pensionsrückstellungen in Deutschland.

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Studie: Reform der bAV muss den Staat nichts kosten

Michael Hennig, stv. Leiter Investment- und Pensionslösungen, Fidelity International

Deutschland braucht eine umfassende Reform der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Mit Mut zur Gestaltung finanziert sich diese selbst. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung von Prof. Thomas Dommermuth im Auftrag von Fidelity International.

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weitere News!

Handelsblatt Journal 2016


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