Wasserstoff ist einer der wichtigsten sauberen Energieträger der Zukunft.

Er gilt als das neue Öl, er soll unter anderem die Stahlproduktion sauberer, den Luftverkehr CO2-neutral und Dünger umweltfreundlicher machen. Konzerne wie Siemens Energy, Airbus, BASF, RWE und Thyssen-Krupp positionieren sich bereits, um auf dem Markt eine relevante Rolle zu spielen: Die Voraussetzungen waren noch nie so gut für Wasserstoff wie jetzt. Weltweit wollen Regierungen Milliarden Dollar in die Technik stecken, ein Wettlauf um die Vormacht in der Wasserstoffökonomie ist entbrannt. Angesichts einer Reihe von politischen Initiativen sind deutsche und europäische Konzerne überzeugt, dass der Durchbruch der Technologie diesmal wirklich gelingen könnte – und der Standort Deutschland dabei eine Schlüsselrolle spielen kann.

Der Handelsblatt Wasserstoff-Gipfel ist das Event aller Entscheider, für die Wasserstoff mehr als nur ein Energieträger ist. Seien Sie mit dabei, wenn Experten aus Politik, Forschung und Industrie beim 2. Handelsblatt Wasserstoff-Gipfel zusammenkommen, um die Weichen für eine nachhaltige Wasserstoffwirtschaft zu stellen.

Ina Karabasz

Ina Karabasz

Leiterin Journalismus LiveHandelsblatt
Ina Karabasz

Ina Karabasz

Leiterin Journalismus LiveHandelsblatt

Ina Karabasz ist seit Januar 2013 Redakteurin beim Handelsblatt und hat lange über die Themen Telekommunikation und IT-Sicherheit geschrieben. Als Leiterin Journalismus Live arbeitet sie nun gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen daran, Handelsblatt-Veranstaltungen noch journalistischer und damit noch spannender zu machen. Nach dem Einstieg in den Journalismus durch Praktika und freie Mitarbeit während des Volkswirtschaftsstudiums volontierte sie anschließend an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten.

    Kathrin Witsch

    Kathrin Witsch

    Redakteurin Unternehmen & MärkteHandelsblatt
    Kathrin Witsch

    Kathrin Witsch

    Redakteurin Unternehmen & MärkteHandelsblatt

    1989 im Rheinland geboren, studierte Kultur- und Medienwissenschaft in Koblenz und Bonn. Freie Mitarbeit bei Phoenix, und der Deutschen Welle, Stationen beim Spiegel, der Rhein-Zeitung und bei der Huffington Post. Bis Dezember 2016 absolvierte sie als Volontärin die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten. Von Januar 2017 bis März 2018 war sie Redakteurin für das Ressort Wirtschaft und Politik beim Handelsblatt. Seit April kümmert sie sich für das Unternehmensressort um alles, rund um erneuerbare Energien und Rohstoffe.

    Publikationen von Kathrin Witsch
    https://www.handelsblatt.com/autoren/witsch-kathrin/12016560.html

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      Dynamik pur

      Es kommt Bewegung in die Energiewirtschaft: Es geht um nichts weniger als den Umbau der Branche in eine erneuerbare und digitale Industrie. Neue Allianzen entstehen, neue Player und Start-ups drängen in den Markt, Big Oil sucht eine neue Rolle. Doch wie kann die Transformation gelingen ohne die Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit zu gefährden? Welche Energiequellen machen das Rennen oder geht es doch nur gemeinsam? Ist Wasserstoff der Energieträger der Zukunft? Wie erreichen wir das Ziel Klimaneutralität 2050?

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      Grüner Wasserstoff – PwC analysiert die vielversprechendsten Import- und Export-Märkte

      Die bis 2050 gesetzten Klimaziele erfordern schnelles Handeln. Um die gesetzten Ziele zu erreichen, müssen alle Staaten rasch den Weg zur Umsetzung von Pilotprojekten ebnen, praktische Erfahrungen sammeln und dabei Effizienzgewinne und Kostenreduktionen durch Lernkurven nutzen. Die PwC Studie befasst sich mit möglichen Schlüsseltechnologien, um die Wirtschaftskraft zu fördern. Wie entwickeln sich die Kosten zur Wasserstoffproduktion in den Regionen dieser Welt? Und welche Länder werden sich in den nächsten Jahren zu bedeutenden Exporteuren und Importeuren entwickeln?Weiterlesen

      Grüner Wasserstoff – Der Treibstoff aus Offshore-Windstrom für Deutschlands Energiewende

      Gast-/Autorenbeitrag von Jörg Kubitza, Geschäftsführer von Ørsted in Deutschland

      Die deutschen Klimaziele für das Jahr 2050 sind gesetzt. Einiges ist auch schon passiert, um die Energiewende innerhalb der nächsten Jahre zum Erfolg zu bringen, aber das reicht leider bei Weitem nicht aus. Wer in Richtung Energie der Zukunft denkt, muss offen sein für neue Ideen, Technologien und Querverbindungen, die es bisher noch nicht gab. Nur so können CO2-Emissionen weiter reduziert werden.
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      Pyrolyse als eine aussichtsreiche Technologie der klimafreundlichen Wasserstofferzeugung

      Autor: Anton Irmen, Fachverantwortlicher Forschung und Entwicklung, VNG AG

      Wasserstoff ist das auf der Erde am meisten verbreitete Element, kommt jedoch nicht in nennenswerten Mengen frei vor, sondern muss unter Aufwendung von Energie aus Ausgangsstoffen erzeugt werden. Das heute am weitesten verbreitete Verfahren, die Wasserdampf-Reformierung, stellt Wasserstoff aus fossilen Energieträgern unter erheblichem CO2-Ausstoß her. Bei der Produktion von einer Tonne Wasserstoff aus diesem Prozess entstehen je nach Wirkungsgrad der Anlage rund acht bis elf Tonnen CO2.Weiterlesen

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