Kategorie: Allgemein

Ein Navigationssystem für die kreative Problemlösung

Ein Navigationssystem für die kreative Problemlösung

Von: Florian Rustler

Prozesse der kreativen Problemlösung in Gruppen sind nicht immer produktiv und schon gar nicht effizient. Oft enden gemeinsame Kreativ-Sessions darin, dass man
sich vertagt und zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal ein Treffen vereinbart. Abhilfe kann hier ein Prozessmodell der systematischen Kreativität und der kreativen
Problemlösung schaffen: Systematic Creative Thinking.

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Key Takeaways & Learnings | Trendfrüherkennung

Key Takeaways & Learnings | Trendfrüherkennung

New Work, Metaverse, Circularity oder Generation Z – diese inhaltlich so unterschiedlichen Begriffe und Themen verbinden zwei Dinge: Sie repräsentieren wichtige Trends und sie bilden für Wirtschaft und Gesellschaft prägende Narrative. Als solche wirken sie wie Magneten auf neue Ideen, Entwicklungen und Technologien, die unter den Mantel dieser Oberbegriffe schlüpfen und sie damit weiter aufladen – ein sich selbst verstärkender Prozess.

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Key Takeaways & Learnings | Data-Storytelling

Zusammen mit Annette Siragusano, Global Head of Content Strategy & Cross Channel Campaign Management bei Engel & Völkers, widmeten wir uns dem Thema Data-Storytelling. Wir haben alle Key Takeaways & Learnings für Sie aufgearbeitet. Vielen Dank für die spannenden Impulse.

Veränderte Welten:
Vor einigen Jahren waren Daten ein großes Versprechen, jedoch nur die wenigsten wussten dies zu nutzen. Heute sind sie über verschiedene Medien im Alltag angekommen.

Die Digitale Evolution:
Virtuelle Events, cross-mediales Nutzungsverhalten im digitalen Raum und unsere heute selbstverständliche Bewegung in diesen Feldern – das alles eröffnet ganz neue Möglichkeiten, Interessen zu erkennen, Inhalte auszuspielen.

New way of working:
T-shaped Teams sind die Zukunft des Arbeitens. Es braucht keine Spezialisten in Silos, sondern eine gemeinsame Basis, auf der Spezialistenwissen sinnvoll genutzt werden kann.

Data-Driven Mindset:
Daten sind die Grundlage für vielfältige Prozesse, von der Recherche, über die Content-Kreation bis hin zur Ausspielung. Es braucht jedoch eine intelligente Nutzung von Daten.

Inside-out vs. Outside-in Perspektive: Data-Storytelling erlaubt es uns, die eigenen Themen bestmöglich zu setzen und gleichzeitig die Interessen der Rezipient:innen aufzunehmen.

Grenzenlos:
In der digitalen Welt kann jeder jederzeit konsumieren, was ein Unternehmen ausspielt. Kommunikation – ob interne und externe Kommunikation oder regionale Perspektiven – muss heute im Schulterschluss von früher getrennten Feldern geschehen.

Story, not Channel:
Eine Story wird kanalunabhängig produziert. Der Kern der Story bleibt der gleiche, nur die Details werden kanalspezifisch optimiert. Das holt Zielgruppen an der richtigen Stelle ab, während gleichzeitig sehr effizient produziert werden kann.

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Key Takeaways & Learnings | Frag den Wirtschaftsweisen

Die steigende Inflation ist zu einem ökonomischen Aufregethema dieser Tage geworden. Der Krieg in der Ukraine und seine wirtschaftlichen Auswirkungen, etwa über steigende Energiepreise, dürften die Teuerung weiter anheizen. Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup hat in der Veranstaltung branchenübergreifend Impulse und Ideen aus allen Circles an einem Tisch versammelt und das deutsche Wirtschaftsmodell in Frage gestellt.

Inflation vs. Teuerung:
Wir erleben seit Monaten eine Phase rasant steigender Preise. Obgleich in der öffentlichen Diskussion nur von Inflation gesprochen wird, ist hier eine aus der Mode gekommene Unterscheidung zwischen Inflation und Teuerung angebracht. Was wir gerade erleben, ist eine angebotsseitige Teuerung, die nicht zuletzt auf den starken Anstieg der Energiepreise, auf Chipmangel oder zusammengebrochene Lieferketten zurückzuführen ist.

Grenzen der Geldpolitik:
Der momentan erlebten angebotsseitigen Teuerung lässt sich nicht mit einer monetären Straffung, namentlich höheren Leitzinsen der Zentralbanken, begegnen. Bei der Beurteilung der Politik der EZB, deren Aufgabe es ist, Geldniveaustabilität zu gewährleisten, ist zudem ein weiterer Zielkonflikt zu berücksichtigen.

Greenflation vs. Geldniveaustabilität:
Das Erreichen der Klimaziele in Deutschland erfordert Preissteigerungen im Energiemarkt. Damit ist ein Zielkonflikt mit dem Streben nach Preisniveaustabilität vorprogrammiert.

Das Problem des deutschen Wirtschaftsmodells:
Das „Geschäftsmodell D“ besteht im Kern aus dem Export hochwertiger Industrieprodukte – Autos, Maschinen, Fertigungsanlagen. Dieses Geschäftsmodell ist auf den freien Multilateralismus angewiesen. Diese Außenhandels- philosophie hat ihre Blütezeit hinter sich.

Die Welthandelsdynamik lässt nach:
So dynamisch, wie sich der Welthandel seit den 1990er-Jahren als Folge des Zusammenbruchs der UdSSR und dem wirtschaftlichen Take-off Chinas entwickelte, ist dieser internationale Güteraustausch heute nicht mehr – und wird es auch in den kommenden Jahren nicht wieder sein. Bis Anfang des vergangenen Jahrzehnts wuchs der Welthandel etwa doppelt so stark wie die Weltproduktion. Seitdem hat diese Dynamik – nicht zuletzt als Folge des Konfliktes zwischen den beiden größten Ökonomien der Welt, den USA und China – merklich nachgelassen.

Deutschland steht von einer der am besten prognostizierten Krisen seiner Geschichte:
Deutschland steht vor einem Ende dieser Legislaturperiode einsetzenden massiven demografischen Umbruch: Die Babyboomer scheiden aus dem Arbeitsmarkt aus, und die nachrückenden, schwächer besetzten Kohorten können – trotz Zuwanderung – diese Lücken nicht füllen. Die Folge wird ein deutlicher Rückgang des derzeit bei etwa 1,4 Prozent liegenden Trendwachstums sein. Europa sollte sich deshalb nicht länger auf Deutschland als wirtschaftliche Lokomotive verlassen.

Neue Allianzen:
Russland hat sich durch seinen Angriffskrieg zu einem Paria auf der Weltbühne gemacht – zumindest aus westlicher Sicht. Durch einen Schulterschluss mit China entsteht eine Allianz zwischen dem rohstoffreichen Russland als Juniorpartner und China, das über kurz oder lang zum globalen Technologieführer werden dürfte.

Die Wiederentdeckung der europäischen Einigkeit:
Noch vor wenigen Jahren schien es sehr schlecht bestellt um die EU, tiefe ideologische Gräben ließen eine langfristig starke Gemeinschaft immer unwahrscheinlicher erscheinen. Durch den russischen Angriff auf die Ukraine steht die EU aber fest zusammen – und schickt sich damit an, neben den USA und der Allianz China/Russland ein dritter starker Spieler auf der Weltbühne zu werden.

Die Kosten des Zusammenrückens der Länder in der EU:
Mit dem Modernisierungsfonds hat sich die Idee der gemeinschaftlichen Verschuldung der EU etabliert – und wird sich kaum wieder stoppen lassen. Und man kann nur hoffen, dass es bald auch eine:n europäische:n Finanzminister:in und ein mit echten Kompetenzen ausgestattetes Europäisches Parlament geben wird.

Die grafisch aufbereiteten Key Takeaways & Learnings stehen Ihnen natürlich zum Download zur Verfügung.

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Key Takeaways & Learnings | Neujahrsempfang 2022

Gemeinsam mit unseren Circlelists haben wir das Jahr 2022 mit unserem Transformation Circle Neujahrsempfang willkommen geheißen: Den fundamentalen Wandel vorantreiben, die grüne Transformation als zentraler Treiber des Umbaus, Cybercrime, eine neue Bedrohung. Das Jahr 2022 stellt uns vor viele unbekannte Herausforderungen, doch gemeinsam lernen wir das New. Normal. zu verstehen. Vielen Dank für die spannenden Impulse, kontroversen Thesen und die angeregte Diskussion. Hier unsere Learnings aus der Veranstaltung.

Make it or break it:
Die tektonischen Platten verschieben sich gerade – Unternehmen, die jetzt auf die falsche Platte springen, werden es nicht schaffen.

Wirtschaftliche Nahtoderfahrung:
Startups sind häufig schneller als große Unternehmen, weil sie fast täglich eine wirtschaftliche Nahtoderfahrung erleben.

Schlüssel der erfolgreichen Transformation:
Wir sind verantwortlich für die Definition, was dieses Jahr zu etwas besonderem macht. Wir brauchen konkrete, zeitlich greifbare Ziele.

Die richtigen Partner können überall sein:
Wir denken bei Transformationskooperationen häufig an die jungen, hippen Startups. Aber die richtige Kollaboration kann in jeder Branche und Unternehmensform liegen.

Ego bremst Transformation:
Wir müssen uns ehrlich eingestehen, was wir können – und was noch nicht. Nur so können wir uns entwickeln.

The year of the people:
Mitarbeitenden-Transformation ist das große Thema des Jahres. Der Mitarbeitenden-NPS wird zum wichtigen KPI und ihm muss Beachtung geschenkt werden.

CX ist King:
Customer Experience ist seit Jahren von wachsender Bedeutung – die Kundenerwartung ist jetzt so groß wie nie zuvor.

Rotation, Rotation, Rotation:
Ein zweijähriger Wechsel der Aufgaben fördert nicht nur junge Talente, sondern auch die Transformation im Unternehmen.

Nachhaltigkeit in den Köpfen:
Wer „grünes Denken“ der Mitarbeitenden fördert, bringt neuen Geist und Energie ins Unternehmen.

Zukünftig werden wir alle Learnings & Key Takeaways grafisch aufbereiten und Ihnen zum Download zur Verfügung stellen.

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Key Takeaways & Learnings | Frag den Wirtschaftsweisen

Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup hat in der Veranstaltung einen branchenübergreifender Rückblick in die vergangenen Jahre sowie ein Blick in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland gewagt. Formlos und hinter geschlossenen Kulissen. Wir lebten in einer goldenen Dekade, doch für das Kommende ist ein optimistischer Blick weiterhin angebracht, trotz großer politischer Herausforderungen. Wir haben die Key Learnings in einem kleinen Playbook für Sie festgehalten, welches Sie kostenfrei herunterladen können.

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Key Takeaways & Learnings | Smart Sales = Trust + Education + Technology

“Sales is not about selling anymore, but about building trust and educating.” – ein wirklich wahrer Satz.

Wenn wir heute über Digitalisierung, Transformation oder Innovation reden, steht erstaunlicher Weise selten der Sales-Bereich im Mittelpunkt der Diskussion. Das ist mehr als erstaunlich – denn gerade der Vertrieb befindet sich – noch befeuert durch Corona – im Orkan der Disruption. Wir sollten also dringend darüber reden:

Wie sieht ein moderner Vertrieb heute aus? Wie klappt das ideale Zusammenspiel zwischen Marketing und Sales? Wo können Tools den Vertrieb effizienter aber gerade auch effektiver machen? Was gilt gerade in diesem hybriden Zeitalter? Welche Rolle spielen Daten? Welche Bedeutung haben Service und Transparenz beim Fulfillment? In einer spannenden Diskussion haben wir im Off the Record „Smart Sales“ gemeinsam mit Highspot zu genau diesem Thema diskutiert. Unsere Key Learnings:

Intelligenz:
KI in der Analyse von Key Accounts ermöglicht passgenaue Empfehlungen für die Key Account Manager:innen.

Frankenstein goes Sales:
Einen One-Stop-Shop als eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht in der Sales Intelligence. Das Zusammenspiel verschiedener Lösungen führt zur intelligenten Empfehlung.

Tools & Execution:
Viele Unternehmen sind in einem der Segmente gut – das Zusammenspiel macht den Superstar.

Internal Alignment is key:
Ein großer Teil von Unterlagen aus dem Marketing und Business Development werden an der Kundenschnittstelle nicht genutzt – es braucht Schnittstellen und Austausch.

Netzwerk meets Tech:
Smart Sales ist ein intelligentes Zusammenspielen verschiedener Welten – die alten Netzwerker:innen werden mit den Tools-Expert:innen zur Macht.

What’s in for me?
Man muss allen klar machen, was es bringt Daten zu pflegen, und selbst bessere Informationen zu bekommen.

Education:
Die Digitalisierung des Sales erfordert nicht nur den Einkauf von Tools, es braucht veränderte Prozesse, ein Upskilling von Mitarbeiter:innen.

Datenaggregat:
Je mehr Datenquellen gebündelt genutzt werden, desto größer die Möglichkeiten – und desto komplexer der Kulturwandel.

Timing:
Bei Smart Sales gilt wie bei jedem anderen Prozess: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Wer zu früh kommt aber auch.

Die Impulsgeber*innen:

Jenny Fleischer

Chief Marketing OfficerOttobock
    Held

    Christopher Held

    Buchautor “Next Level Sales” + CEOWinSales Consulting
      Thomas Hellweg

      Thomas Hellweg

      Managing Director Central EuropeHighspot
        Michael Müller-Berg

        Michael Müller-Berg

        Head of Partner Sales / Business CustomerTelekom Deutschland GmbH
          Ines Schneider

          Ines Schneider

          Senior Vice President / Head of Sales ExcellenceSiemens
            Stefan Viehmann

            Stefan Viehmann

            Senior Vice President Customer SolutionsKuehne+Nagel
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              Key Takeaways & Learnings | Automobilkonzerne im Wandel vom Industrie- zum Softwareunternehmen

              Herbert Diess, Vorstandschef von Volkswagen, hat kürzlich das Auto der Zukunft als „Smartphone auf Rädern“ beschrieben. Software wird also künftig im Mittelpunkt aller Mobilitätskonzepte stehen und bereits heute beschäftigt beispielsweise Automobilzulieferer Continental mehr als 20.000 IT- und Softwareentwickler.

              Es wird also eine Mammutaufgabe nicht nur für das Personalrecruiting sondern auch in puncto Arbeitsorganisation. Neue Tools und Arbeitsmethoden müssen implementiert werden und an die Anforderungen und Arbeitsrealität zukünftiger Mitarbeiter angepasst werden. Vielen Dank für die spannenden Impulse, kontroversen Thesen und die angeregte Diskussion aus der Off-the-Record Session. Hier unsere Learnings aus der Veranstaltung.

              Diruptive Game Changer:
              In 10 Jahren gab es zwei dramatische Game Changer: Neue Antriebsformen und Connectivity. Das autonome Fahren ist der nächste.

              Neue Geschäftsmodelle:
              Fahren wird künftig autonom noch attraktiver und nachhaltiger. Die freiwerdende nutzbare Zeit eröffnet ganz neue (Cocooning-)Geschäftsmodelle, die wir kraftvoll entwickeln müssen.

              German Ingenieurskunst:
              Your Spaltmaß is killing my Software: Unsere deutsche Exaktheit steht im Widerspruch zur Softwareentwicklung. Wir dürfen nicht alles selbst und zu perfekt machen wollen.

              SoftwareMindset:
              Wer die Software nicht beherrscht, hat kein Geschäftsmodell, sondern wird ein reiner Blechbieger.

              Tesla als Rolemodell:
              Tesla hat den Automobilbau umgedreht: Es wird eine Software entwickelt und das Auto drum herum gebaut. Diesen Mindset-Shift brauchen wir auch.

              FundamentalChange:
              Deshalb brauchen einen massiven Kultur- & Unternehmenswandel: Neue Methoden, neue Kompetenzen, neue Talente. The war for talents has just begun…

              Innere Verfassung:
              Die Automobilanbieter müssen organisatorisch zwei Betriebssysteme vereinen – die Hardware- & Software-Fraktion. Wem dies gelingt, wird der Sieger sein.

              MarktKonsolidierung:
              In der Konsequenz wird es zu einer großen Konsolidierungswelle bei den OEMs kommen – nur wenige werden überleben.

              New Entrants:
              Neben Tesla wird es noch zwei weitere komplett neue – sehr starke – (Auto-)mobilitätsanbieter geben – einer wird aus China kommen.

              Die Impulsgeber:innen

              Oliver Blüher

              Oliver Blüher

              Head of DachSlack
                Christian Eisenlohr

                Christian Eisenlohr

                Programmleitung "Audi Transformationsplan"AUDI AG
                  Anja Hendel

                  Anja Hendel

                  Managing Directordiconium
                    Martin Schleicher

                    Martin Schleicher

                    Head of Software StrategyContinental
                      Daniel Unkelhäußer

                      Daniel Unkelhäußer

                      Chief Digital OfficerIBM DACH

                         

                        Verfasst in: Allgemein

                        Key Takeaways & Learnings | Bye Bye, Office: Vom physischen Büro zum digitalen Headquarter

                        Nach 1,5 Jahren Pandemie hat sich die Arbeitswelt für immer verändert. Darauf angesprochen sagte Stewart Butterfield, CEO und Mitbegründer der Kollaborationsplattform Slack, erst kürzlich „Niemand würde das Büro der Software vorziehen”. Für ihn steht fest, dass jedes Unternehmen ein digitales Headquarter haben sollte, als zentraler Ort, wo die Arbeit stattfindet.

                        Doch sind die Unternehmen hierzulande wirklich schon so weit, die Priorität auf ihre digitale Infrastruktur zu legen statt auf das klassische Büro? Wo liegen die Vorteile, wo die Risiken? Welche Auswirkungen hat das auf die Produktivität, die Innovationskraft und die Kultur eines Unternehmens? Wir haben bei diesem Off-the-Record Event mehr spannende Fragen formuliert und weniger eindeutige Antworten gefunden. Hier unsere Key Takeaways.

                        Entwicklungs-Stillstand:

                        Wann machen wir endlich mehr, als nur das virtuelle Verlängerungskabel vom Büro nach Hause zu legen?

                        Wir- & Ich-Situationen:
                        Wie gelingt uns eine ideale Orchestrierung von Ich- und Wir-Situationen Zuhause und im Office?

                        Personas:  
                        Wie entsprechen wir den unterschiedlichen Mitarbeitertypen und Aufgaben durch differenzierte Arbeitsumgebungen, Terminkalender, Führungslogiken und Gerechtigkeitsbalancen?

                        Output-Optimum:  
                        Wie muss die Arbeit organisiert sein, damit die Mitarbeiter:innen ihr bestes Potenzial entfalten können bzw. führt das größte Maß an individueller Optimierung überhaupt zum Gesamtoptimum?

                        Digitalisierung:  

                        Wann beginnen wir die Möglichkeiten der Digitalisierung wirklich zu erfassen und verharren nicht nur bei digitale Kopien der analogen Arbeitswelten?

                        Freedom in the Framework:  

                        Was ist das richtige Maß an Freiheit, Vorgaben, (Ergebnis-)Kontrollen und Leistungserwartungen in dieser zunehmend virtuellen Arbeitswelt mit ganz neuen Sicherheitsbedürfnissen?

                        Wirkliche Flexibilität:
                        Wie erreichen wir neue Entwicklungsstufen der – z.B. zeitlich asynchronen – Flexibilität, nachdem wir uns bislang nur dem Thema „räumliche Flexibilität“ gewidmet haben?

                        Identitäten & Loyalitäten:
                        Wie gelingt uns in dieser vielfach kontextfreien Zoom-Welt der identitätsstiftende Aufbau & die Sicherung belastbarer Loyalitäten zum Unternehmen und zu den Mitarbeiter:innen untereinander.

                        Fragen über Fragen – aber die „Frage“ ist schließlich auch die kluge, ältere Schwester des vorlauten, kleinen Bruders „Antwort“.

                        Die Impulsgeber:innen

                        Oliver Blüher

                        Oliver Blüher

                        Head of DachSlack
                          Dr. Thelse Godewerth

                          Dr. Thelse Godewerth

                          Executive Vice President Human Resources & Organizational DevelopmentRolls-Royce Power Systems AG
                            Stephan Grabmeier

                            Stephan Grabmeier

                            Mitglied des GeschäftsleitungZukunftsinstitut
                              Thomas Kleine-Moellhoff

                              Thomas Kleine-Moellhoff

                              Country Lead Pfizer DigitalPfizer Deutschland GmbH

                                Dr. Christian Sellmann

                                Mitglied der GeschäftsleitungHandelsblatt Media Group
                                  Dr. Stephanie Wegener

                                  Dr. Stephanie Wegener

                                  Integration & Transformation DirectorVirgin Media O2
                                    Verfasst in: Allgemein