Kalkulation von Wasserpreisen – oder gebühren bleibt umstritten

Euroforum-Jahrestagung „Wasser- und Abwasserwirtschaft“ 24. und 25. April 2012, Hotel InterContinental, Berlin

Berlin/Düsseldorf, März 2012. Die erheblichen Preisdifferenzen unter den rund 6200 deutschen Wasserversorgern werden schon seit Jahren diskutiert. Das Bundeskartellamt hat im Dezember 2011 mit der Abmahnung wegen „Preismissbrauchs“ gegenüber dem größten Wasserversorger Deutschlands, den Berliner Wasserbetrieben (BWB), die Debatte erneut entfacht. Diese weisen den Missbrauchsvorwurf zurück und verweisen unter anderem darauf, dass das Kartellrecht bei Wasserpreisen nicht anwendbar sei, da der Wasserpreis wie eine Gebühr berechnet werde.

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Stadtwerke im Wettbewerb um die besten Kundenbindungsstrategien

Trianel und Euroforum loben zum dritten Mal den Stadtwerke Award aus

Aachen/Düsseldorf, Februar 2012. 1015 Energieversorgungsunternehmen werben mit 4702 Tarifen um die Gunst ihrer Kunden. Stromkunden stehen heute durchschnittlich 96 Anbieter pro Postleitzahlgebiet zur Auswahl. Die steigenden Wechselquoten in den letzten Jahren zeigen die Bereitschaft von immer mehr Stromkunden, ihre Anbieter und Tarife zu wechseln. Die hohe Nachfrage nach Ökostromprodukten verdeutlicht, dass nicht allein der Preis entscheidet. „Wer den zunehmenden Wettbewerb als Chance begreift, die Bedürfnisse seiner Kunden neu zu entdecken, wird sich auch im liberalisierten Energiemarkt weiterhin durchsetzen“, betont Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH. Auch Stadtwerke können sich nicht mehr nur auf ihre traditionelle Nähe zum Kunden berufen, sondern müssen auf ihre Kunden mit neuen Servicepakten, Tarifen und nachhaltigen Energieprodukten zugehen, so Becker weiter.

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Stadtwerke nutzen die Chancen einer neuen Energielandschaft

16. Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke 2012“
24. bis 26. April 2012, Hotel InterContinental, Berlin

http://dev8.euroforum.de/

Berlin/Düsseldorf, Februar 2012. Bis 2020 wollen Stadtwerke ihren Anteil von heute 9,8 Prozent an der Stromerzeugung verdoppeln und aktiv die Energiewende vorantreiben. Mindestens 6,7 Milliarden Euro sollen in neue Kraftwerke investiert werden, davon 53,5 Prozent in erneuerbare Energien. (Quelle: VKU, 15.9.2011) Kommunale und regionale Energieversorger treiben aber nicht nur durch den Umbau der Energieerzeugungslandschaft die Energiewende voran, sondern entwickeln auch neue Geschäfts- und Kooperationsmodelle, um ihre privaten, gewerblichen und industriellen Kunden mit in die neue, intelligente und dezentralere Energiewelt zu nehmen.

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Die neue Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke“:

Der unabhängige Branchentreff für alle Bereiche der kommunalen Versorgung

16. Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke 2012“
24. bis 26. April 2012, Hotel InterContinental, Berlin

Berlin/Düsseldorf, Oktober 2011. Rund 700 Entscheider aus Stadtwerken und kommunalen Energieversorgungsunternehmen treffen sich jedes Jahr im Frühjahr auf der Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke“.

2012 erweitert Deutschlands größter unabhängiger Branchentreff für kommunale und regionale Versorger sein Angebot um drei weitere Fachkonferenzen. Mit den parallel stattfindenden Euroforum-Jahrestagungen „Wasser- und Abwasserwirtschaft“, „ÖPNV“ und „Abfallwirtschaft“ konzentriert sich vom 24. bis 26. April 2012 im Rahmen der Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke“ das Fachwissen aller Leistungsbereiche kommunaler und regionaler Versorgungsunternehmen in Berlin.

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Stadtwerke-Szene trifft sich in Berlin

15. Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke 2011“
10. bis 12. Mai. 2011, Hotel InterContinental, Berlin

Berlin/Düsseldorf, März 2011. Rund 70 Unternehmen präsentieren sich auf der begleitenden Fach-Ausstellung der 15. Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke 2011“ vom 10. bis 12 Mai 2011 in Berlin. Auf einer Fläche von rund 1400 qm nutzen Energieversorger und Dienstleister die Gelegenheit, mit den etwa 700 Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Die Themen, mit denen sich die Aussteller präsentieren, spiegeln die aktuellen Herausforderungen wider, denen sich kommunale und regionale Energieversorger angesichts eines zunehmenden Wettbewerbs, neuer regulatorischer Vorschriften und des Umbaus zu einer grünen und smarten Energieversorgung stellen müssen.

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Stadtwerke sind bereit für eine Energie-Wende

15. Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke 2011“
10. bis 12. Mai. 2011, Hotel InterContinental, Berlin

Berlin/Düsseldorf, März 2011. Die Neubewertung der Kernenergie vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan bietet aus Sicht des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) die Chance, dezentrale Erzeugungsformen wie beispielsweise effiziente Erneuerbaren-Energien-Anlagen, zu stärken. „Die kommunalen Unternehmen sind bereit, konstruktiv am Umbau des Energiesystems mitzuwirken“, sagte VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck. Allein die Stadtwerke-Holding Thüga will in den nächsten Jahren eine Milliarde Euro in erneuerbare Energien investieren, so Thüga-Chef Ewald Woste gegenüber der Frankfurter Zeitung am 17. März 2011. Allerdings müßten sich die Rahmenbedingungen für Stadtwerke verbessern.

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Selbstbewusste Stadtwerke strukturieren Energiemarkt um

14. Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke 2010“
4. bis 6. Mai. 2010, Hotel InterContinental, Berlin

Berlin/Düsseldorf, März 2010. Die gemeinsame Drohung von 150 Stadtwerken im Falle einer Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, ihre geplanten Milliardeninvestitionen in klimafreundliche Kraftwerke zu stoppen, ist ein weiteres Beispiel für das neue Selbstbewusstsein der über 800 deutschen Stadtwerke und Regionalversorger. 6,42 Milliarden Euro investieren Stadtwerke laut dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) derzeit in neue dezentrale Stromerzeugungskapazitäten. Der Ausbau der eigenen Erzeugungskapazitäten zielt nicht nur auf eine größere Unabhängigkeit gegenüber den vier großen Energieerzeugern, sondern soll auch den Wettbewerb stärken und den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern.

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Stadtwerke im Wettbewerb um das beste Vertriebskonzept

Trianel und Euroforum rufen zur Teilnahme am
Stadtwerke-Award 2010 auf

Aachen/Düsseldorf, Dezember 2009. Bis zum 5. Februar 2010 rufen der Konferenz- und Semiarveranstalter Euroforum, Deutschlands führende Stadtwerke-Kooperation Trianel GmbH und die Fachzeitschrift Energie&Management kommunale und regionale Versorgungsunternehmen zur Teilnahme am Wettbewerb um den Stadtwerke-Award 2010 auf.

Ausgezeichnet werden die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit eines Stadtwerkes sowie Innovationen. Der 2010 erstmals ausgelobte Preis passt sich in der Themensetzung jedes Jahr der jeweiligen Marktsituation an. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs in der Energiewirtschaft und der daraus folgenden Herausforderungen für den Vertrieb ist das Meta-Thema 2010 eine „herausragende Positionierung im Vertrieb“. Der jährlich auf der Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke“ vergebene Preis zeichnet 2010 entweder eine Vertriebsstrategie, ein Produkt oder eine Marketingmaßnahme für den Endkundenmarkt aus. Bewertet werden eine wettbewerbsfähige und erfolgreiche Positionierung im Strom- und /oder Gasmarkt und eine besondere Innovationskraft innerhalb der letzten 24 Monate.

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Stadtwerke stellen sich gemeinsam dem Wettbewerb

13. Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke 2009“
12. bis 14. Mai 2009, InterContinental, Berlin

Berlin/Düsseldorf, März 2009. Der verschärfte Wettbewerb um Strom- und Gaskunden sowie die Anforderungen der Netzregulierung treiben den Trend zur Zusammenarbeit unter Stadtwerken weiter an. 2007 schlossen sich 60 Stadtwerke zusammen, in 2008 waren 59 und für 2009 sind laut Branchenexperten weitere 63 Stadtwerke-Kooperationen geplant. (Quelle: Dow Jones Energy weekly, 06.02.09). Die Zusammenarbeit wird auf allen Stufen der Wertschöpfungskette gesucht, im Vertrieb, bei der Erzeugung sowie beim Regulierungsmanagement und im Netzbetrieb. Gemeinsam wagen sich Stadtwerke auch an große Projekte, wie beispielsweise die geplante Übernahme des 4100 Kilometer langen Gastransportnetzes von RWE durch ein Konsortium von 36 Stadtwerken und Regionalversorgern oder den Kauf der Stadtwerkeholding Thüga.

Auf der 13. Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke“ (12. bis 14. Mai 2009, Berlin) diskutieren über 40 führende Vertreter Stadtwerken und Politik über die aktuellen Entwicklungen in der Stadtwerke-Szene. Sie stellen ihre Konzepte für Smart Metering, eine erfolgreiche Markenkommunikation, dezentrale Energieerzeugung und Kooperationen vor.

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