Die Zeit für Alleingänge ist vorbei

Alexander von Erdély

von Prof. Dr. Alexander von Erdély, CEO bei CBRE Deutschland

Sei es Alexander Graham Bell mit dem Telefon, Thomas Edison mit der Glühbirne oder auch Carl Benz und seine Arbeit am Automobil: Die Historie der Erfinder aus dem Industriezeitalter wurde maßgeblich von Einzelgängern geprägt. In unserer Zeit wäre eine ähnliche Geschichte unvorstellbar. Fortschritt lässt sich seit langem nur noch gemeinsam mit einem interdisziplinären Team realisieren, bei dem jeder Individualist seine Kompetenzen einbringt.

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#rethinkimmo-Interview:
Prof. Christoph M. Achammer (ATP architekten ingenieure)

Wenn Sie den Lebenszyklus in Bedarfserfassung, Planung, Bau und Betrieb betrachten, an welchen Übergängen sind die Schnittstellenverluste am größten?

Die Schnittstellenverluste der Information sind bei allen Übergängen und auch innerhalb der einzelnen Abschnitte beträchtlich. Natürlich sind die Auswirkungen umso größer, je früher sie im Gesamtprozess erfolgen. Die Abschnitte Bedarfserfassung und Planung können mit nur 2 % der Lebenszykluskosten fast 50 % derselben maßgeblich beeinflussen.

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#rethinkimmo-Interview:
Prof. Dr. Alexander von Erdély (CBRE)

Gemeinsam gegen das Robinson-Crusoe-Syndrom

Die Immobilienbranche muss zusammenwachsen, fordert Prof. Dr. Alexander von Erdély, CEO des globalen Immobiliendienstleisters CBRE. Nur, wenn die Branche gemeinsam die vorherrschenden „Insellösungen“ überwindet, wird es gelingen, die Immobilien von heute marktfähig für morgen zu machen. Robinson Crusoe hat die Rückkehr schließlich auch nicht allein geschafft.

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#rethinkimmo-Interview:
Sandra Willige (Commerzbank)

Wenn Sie den Lebenszyklus in Bedarfserfassung, Planung, Bau und Betrieb betrachten, an welchen Übergängen sind die Schnittstellenverluste am größten?

Aus meiner persönlichen Erfahrung bei der Übergabe vom Bau an den Betrieb.

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#rethinkimmo-Interview:
Karl Friedl (IG Lebenszyklus Bau)

Karl Friedl Interview

Herr Friedl, wenn Sie den Lebenszyklus in Bedarfserfassung, Planung, Bau und Betrieb betrachten, an welchen Übergängen sind die Schnittstellenverluste am größten?

Karl Friedl: Die Leistungen des Bauherren in der frühen Projektphase zur Bedarfserfassung sind für die lebenszyklusorientierte Performance des Gebäudes verantwortlich. Der Schnittstellenverlust zwischen der Bedarfsplanung und der Planung stellt demnach die größte Herausforderung dar.

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Handelsblatt Journal Immobilienwirtschaft

Die Zukunft der Immobilienwirtschaft – disruptiv? – erfolgreich? – digital?

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen könnten in Deutschland kaum besser sein: Die Konsumrate ist hoch und die Nachfrage nach Immobilien ungebremst. Auch die Prognosen für die kommenden Jahre sind durchweg positiv. Dies lockt Investoren –  auch zunehmend internationale – und bringt Bewegung in den Markt.

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