Kategorie: HB-Journal

Distressed Turnaround: …wie bringe ich mein Investment erfolgreich durch die Corona Zeit?

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Praxisfall: Die Nayak Gruppe, größter unabhängiger Service Anbieter in Europa für Line Maintenance in der Luftfahrt, baut Umsatz und Marktanteile trotz Corona massiv aus

von Dr. Boris C. Liffers & Wolfgang Schepp

Die Nayak Gruppe wurde 2017 vom Family Office SFO aus der Insolvenz übernommen. Der Fokus der SFO lag hierbei auf der nachhaltigen Entwicklung und zukunftsfähigen Ausrichtung des erworbenen Unternehmens. Im Jahr 2018 wurde die Nayak Gruppe mit der ehemaligen AirBerlin Technik (auch insolvent) in Deutschland verschmolzen. Das Unternehmen beschäftigt in der Gruppe zurzeit rund 700 Mitarbeiter am Hauptsitz Düsseldorf sowie weiteren 50 Niederlassungen in Europa und blickt auf eine 40-jährige Firmengeschichte zurück.

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Immobilienpotenzial bei Restrukturierungen richtig nutzen

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von Alexander Scherf

Auf zahlreiche deutsche Unternehmen rollt eine Restrukturierung zu. Die Pandemie hat den Erneuerungsdruck in vielen Branchen beschleunigt, entsprechend unvorbereitet und nachhaltig trifft es viele Firmen. So rutschte der Geschäftsklimaindex im Mittelstand auf den niedrigsten Stand seit 2009 (Creditreform, Frühjahr 2021). Derzeit verschleiert die ausgesetzte Insolvenzantragspflicht das Problem noch. In der Notlage gibt es für Unternehmen häufig ein vernachlässigtes Element: ihren Immobilienbestand. Wie dieses Potenzial in der Restrukturierung sinnvoll genutzt wird, zeigt der Fall der Kathrein SE, ehedem führender Hersteller von Antennen- und Satellitentechnik.Weiterlesen

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Die Restrukturierungswelle in Folge von COVID-19 steht noch bevor

Die Restrukturierungswelle in Folge von COVID-19 steht noch bevor

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von Dr. Lutz Jäde

Umfangreiche Finanzierungshilfen in der Krise
Die COVID-19 Pandemie hat viele Industrie-Sektoren in Europa hart getroffen und 2020 zu einem Rückgang des Geschäfts um bis zu 30% gegenüber 2019 geführt. Trotz dieser massiven Umsatzeinbrüche und dem damit verbundenen Rückgang der Profitabilität konnten die Unternehmen in Europa im Schnitt ihre Cash-Reserven in 2020 aber um 37% steigern. Grund dafür war neben Staatshilfen vor allem die Verfügbarkeit von Krediten und Anleihen.

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Restrukturierung in Corona Zeiten

Restrukturierung in Corona Zeiten

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von Andreas Warner

Ein Großteil unserer Wirtschaft befindet sich seit März 2020 – mit kurzen Unterbrechungen – im Ausnahmezustand. Drei lange Lock-downs haben Reserven in Bilanz und Liquidität aufgezehrt. Zahlreiche Unternehmen konnten nur durch die schnelle und konsequente Inanspruchnahme von staatlichen Überbrückungshilfen und -krediten sowie Kurzarbeitergeld und Förderprogrammen überleben. Dieser Weg war für viele Unternehmen schlicht alternativlos, aber wie geht es nun weiter?

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Aktuelle unternehmerische Herausforderungen

Aktuelle unternehmerische Herausforderungen

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Im Laufe der Pandemie haben sich die Themen, die für Unternehmen ganz oben auf der Agenda stehen, verändert. Ging es anfangs hauptsächlich um liquiditätssichernde Maßnah-men, so wird derzeit eher mit Lieferengpässen jongliert. Mit Falko Fiedler und Meik Mewes hat die Handelsblatt Journal Redaktion darüber gesprochen, welche Bedeutung die Liquidi-tätssicherung noch hat und welche weiteren akuten Punkte auf der Agenda stehen.

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Klarheit schaffen in unklaren Zeiten

Ganz gleich ob Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft, wir bewegen uns in einer „Neuen Unordnung“: Alte Gewissheiten und Geschäftsmodelle brechen weg, neue Wege sind ungewiss. Covid-19, Digitalisierung und Technologisierung erfordern vielfach ein komplettes Umdenken und Überprüfen des lang bewährten Geschäftsmodells vieler Unternehmen. Ganze Branchen brechen auseinander. Viele deutsche Unternehmen brauchen jetzt einen neuen Zukunftsplan.

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Finanzielle Stabilität trotz COVID-19 Krise

Die COVID-19-Krise schreitet rasant voran und niemand kann heute absehen, welche Auswirkungen sie auf die Weltwirtschaft haben wird. Während das Wohlergehen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Unternehmenslenkenden an erster Stelle steht und stehen sollte, sehen sich Unternehmen zudem je nach Branche unterschiedlichen Risiken ausgesetzt, denen es zu begegnen gilt. Dazu zählen Umsatzausfälle, Lieferengpässe oder Einschränkungen bei der Verfügbarkeit von Mitarbeitern.

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Sozialplanabfindung – quo vadis?

von Dr. Burkard Göpfert und Katja Giese, LL.M.

Derzeit zeichnen Abbau-Ankündigungen, Hiobsbotschaften aus der Zuliefer-Industrie sowie der Strukturwandel in der Finanzbranche einen bundesweiten Trend des Stellenabbaus. Die durch den Verlust von Arbeitsplätzen entstehende Nachteile werden in aller Regel über einen Sozialplan abgemildert. Eine aktuelle Standortbestimmung zeigt, dass neben dem „klassischen“ Sozialplan noch weitere „Typen“ existieren, die bedarfsgerecht eingesetzt werden können, bis hin zum Sozialplan „Null“.

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Wann braucht die Bank ein Sanierungskonzept?

von Julian Opp und Maximilian Pape

Ist die Einholung von Sanierungskonzepten in Sanierungssituationen heutzutage State of the Art, gibt es doch eine Reihe ungeklärter Fragen, die die Sanierungspraxis beschäftigen. Die erste Frage ist, wann eigentlich eine „Sanierungsfinanzierung“ und wann ein bloßes haftungsunschädliches „Stillhalten“ vorliegt? Einige Oberlandesgerichte und Teile der Literatur gehen davon aus, dass ein Sanierungskredit nur bei der echten Gewährung neuer Kredite (fresh money) vorliegt. Andere Stimmen vertreten dagegen die Auffassung, dass eine „Gläubigergefährdung“ auch durch andere Maßnahmen der Bank verursacht werden kann, durch die der „wirtschaftliche Todeskampf“ des Unternehmens verlängert wird, etwa eine Prolongation oder der Verzicht auf Kündigungsrechte (Waiver), mithin jede Maßnahme, durch die dem Kreditnehmer durch eine aktive, über die bloße Vertragserfüllung hinaus gehende Entscheidung der Bank ein neues Kapital nutzungsrecht eingeräumt wird.

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