Qualitatives Labeln — KI justiert automatisch Entscheidungs- und Optimierungsalgorithmen

Qualitatives Labeln als KI-Methode verbindet Entscheidungs- und Optimierungsalgorithmen (EOA) mit maschinellem Lernen. Anhand von Geschäftsprozessdaten kann die eingesetzte Künstliche Intelligenz EOA-Verfahren automatisch selbst justieren. Von menschlichen Analysten (Data Scientists) gelabelte Daten werden damit nicht mehr benötigt, wie Dr. Rudolf Felix, Geschäftsführer der PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme GmbH, in diesem Gastbeitrag erklärt.Weiterlesen

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The better the cloud, the better the AI — Min Wanli, Vice President, Alibaba Cloud

Alibaba Artificial Intelligence Cloud computing

Ohne die immense Power des Cloud Computings könnte Künstliche Intelligenz sein Potenzial nicht nutzen. Min Wanli (Vice President von Alibaba Cloud) beschreibt dieses Zusammenspiel als „twin-turbo drive engine”.  Auch wenn die Regulatorik einen noch rasanteren Fortschritt im Bereich der Künstlichen Intelligenz bremst, ist Min Wanli ein Befürworter eines bedachten Ansatzes. Warum, verrät er in diesem Interview zum Handelsblatt KI Summit.

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Kein Produkt ohne KI — Christoph Peylo, Head of Center for Artificial Intelligence, Bosch Global

Dirk Peylo Bosch KI

Bei Bosch gibt es eine klare KI-Strategie: Künstliche Intelligenz muss sicher, robust und nachvollziehbar sein. Christoph Peylo, Head of Center for Artificial Intelligence bei Bosch Global stellt im #HBAISummit-Interview klar, dass egal, ob Staubsauger, und Kühlschrank, Backofen oder Waschmaschine: In zehn Jahren wird jedes Bosch-Produkt entweder selbst über KI verfügen oder mit KI hergestellt worden sein.

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Europas große KI-Skepsis – Dirk Ramhorst, CIO Wacker Chemie AG

Dirk Ramhorst KI Wacker

Während gerade in China und Südasien eine gewisse Selbstverständlichkeit im Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu sehen ist, ist in Europa noch deutlich mehr KI-Skepsis zu spüren. Als Digital/IT-Chef eines globalen Konzerns erlebt Dirk Ramhorst (CIO, Wacker Chemie AG) erster Hand, wie unterschiedlich das Verständnis für Künstliche Intelligenz und vor allem der Umgang mit Daten als Grundlage für KI in den verschiedenen Regionen ist. In Interview verrät er, warum der Gamechanger KI trotzdem kein ‚Schweizer Taschenmesser‘, mit dem sich alles bewerkstelligen lässt, ist.

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