KI und Text Ein symbiotisches Mensch- Maschine-System

Künstliche Intelligenz, Sprache und die Frage der gesellschaftlichen Verantwortung

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von Michael Keusgen

Die KI ist keineswegs eine neue Entwicklung. Sie hat ihre Anfänge in den 1950er Jahren. Heute, 65 Jahre später, startet die KI durch. Sie erobert die unterschiedlichsten Lebensbereiche. Und wir können uns heute kaum vorstellen, wie radikal sich das Leben, das Arbeiten und auch das kreative Schaffen in den nächsten fünf Jahren noch ändern werden. Mittendrin: der Umgang mit Sprache und die Erstellung von Texten. Neue Software ermöglicht es, Texte durch KI veröffentlichungsfähig schreiben zu lassen. Dabei lohnt sich der Blick darauf, wie heute und künftig das Zusammenspiel zwischen KI und dem Menschen aussehen wird. Die zentralen Fragen sind dabei:

  • Wie sieht ein qualitätsorientiertes Zusammenspiel zwischen Mensch und (KI)-Maschine aus?
  • Wie funktioniert das Schreiben und Texten mit KI?
  • Ist die KI eine Assistentin beim oder der Ersatz für das menschliche Schreiben?
  • Verändert die KI das Schreiben, die Sprache und damit die Kommunikation?
  • Haben Ethik und Moral bei der Entwicklung und dem Einsatz von KI in der Texterstellung eine Bedeutung?

Der Mensch wird durch KI effektiver arbeiten und die Fehlerquote sinkt. Vor allem bei der Erstellung von News wird KI in Kürze nicht mehr wegzudenken sein. Dies bedeutet ganz konkret: Redakteure, Content-Manager etc. können sich durch den Einsatz von lernenden Systemen lästige Arbeiten vom Hals halten und auf das Wesentliche – die Qualitätsoptimierung – konzentrieren. Die neue KI wird dafür sorgen, dass im Gehirn des Medienmachers Platz geschaffen wird: Raus mit standartisierten, zeitfressenden Abläufen, stattdessen wieder mehr Ressourcen für Kreativität.

Die ella media ag trainiert ihre KI-Software seit über drei Jahren mit einem Team aus Technikern und Linguisten und setzt nicht ausschließlich auf datenbankoptimierte Verbesserungen. Für das Erstellen von Texten gibt es eine eindeutige Leitlinie: Wir nehmen Vorbehalte und Anregungen der Text-Expert:innen so lange auf, bis etwas für den Menschen Vorteilhaftes herauskommt, und optimieren die KI kontinuierlich weiter. Diese
Expert:innen im Umgang mit Sprache sind es, die kontinuierlich die mit KI erstellten Texte auf Herz und Nieren prüfen, und so maßgeblichen Anteil daran haben, dass KI-Texte immer kreativer und besser werden.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor jeder KI zur Texterstellung ist das funktionierende Zusammenspiel zwischen Mensch und KI. Zwar kann die KI von heute bereits selbstständig schreiben, doch das geht nur, wenn sie – ähnlich wie ein Baby von der Mutter – gelernt hat. Die Entwicklung der Sprache, des Schreibens und der Kommunikation wird daher auch beim Einsatz der KI weiterhin vom Menschen bestimmt.

Und zum Schluss der Blick auf die Verantwortung der Unternehmen, die KI entwickeln bzw. einsetzen. Der langfristige Erfolg wird ganz wesentlich davon abhängen, dass bei allen mit KI erstellten Informationen Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit gegeben sind. Dabei ist entscheidend: KI ist immer nur so gut wie die Texte, von denen sie lernt, bzw. sow gut wie die Quellen, aus denen sie ihre Basisinformationen bezieht. Auch muss ein so genannter Zirkelschluss vermieden werden, bei dem eine künstliche Intelligenz mit Quellen gefüttert wird, die wiederum selbst durch KI erstellt wurden. Und: Eine sorgfältige Auswahl der Quellen ist ein Beitrag im Kampf gegen Fake-News.

Vor allem bei der Erstellung von News  wird KI in Kürze nicht mehr wegzudenken sein.

 

Michael Keusgen, Gründer und CEO, ella media ag

ella media ag

www.ella.ag

EIN NEWS-ASSISTANT, DER MITDENKT
ella media ag launcht ihr erstes Produkt

Die KI-basierte Software carla ist für den/die Autor: in ein professionelles Pendant bei der redaktionellen Arbeit. Vor allem, wenn es um aktuelle News geht. Sie bietet die Chance für eine schnelle und einfache Recherche zu relevanten Themen auf Knopfdruck und macht daraus News, die alle journalistischen Grundprinzipien beachten. Es wird ausschließlich auf seriöse Informationsquellen (dpa, reuters, afp und newsship) zugegriffen und ein hundertprozentiger Fakten- und Plagiats-Check ermöglicht. Jeder Text kann auf Knopfdruck individuell innerhalb weniger Minuten generiert werden und ist damit ein Garant für Zeitersparnis (bis zu 50 Prozent) bei der Datenbankrecherche und Verarbeitung. Dabei findet alles in einem Tool statt – einschließlich der Überprüfung von Grammatik, Orthographie und SEO-Relevanz. Entscheidend sind bei carla die Maßgaben, auf deren Grundlage die KI die Informationen sichtet, auswertet und zusammenstellt. Jede Texterstellung erfolgt dabei automatisiert und unter Mitwirkung des Autors.

Dieser Artikel ist im aktuellen Handelsblatt Journal „Künstliche Intelligenz“ erschienen.

Das vollständige Journal können Sie sich hier kostenlos herunterladen:

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