Referent:innen 2021

Michelangelo Canzoneri

Prof. Dr. Michelangelo Canzoneri

Global Head of Digital & Data, HealthcareMerck KGaA

Referent 2021

    Nils O. Janus

    Nils O. Janus

    Director of Data ScienceCovestro

    Referent 2021

      Valeria Klassen

      Valeria Klassen

      Vice President Data Strategy & ProductsRTL Deutschland GmbH

      Referentin 2021

        Uli Köppen

        Uli Köppen

        Head AI + Automation Lab| Co-Head BR DataBayerischer Rundfunk

        Referentin 2021

          Daniela Rittmeier

          Daniela Rittmeier

          Head of AI Hub, AI CoE, Artificial Intelligence Center of ExcellenceBMW Group

          Referentin 2021

            Philipp Stradtmann

            Dr. Philipp Stradtmann

            Co-CEOBösch Boden Spies

            Referent 2021

              Alle Referent:innen

              Großartige, wichtige Veranstaltung. Ein Muss für jeden, der in Deutschland ernsthaft an KI und Technologie arbeitet.

              Jan Mewis, Berliner Glas KGaA
              Der Handelsblatt KI Summit

              News

              Das Prinzip „Mensch und Maschine“

              Das Prinzip „Mensch und Maschine“
              ADVERTORIAL von Prof. Dr. Gjergji Kasneci In der heutigen Zeit laufen Geschäftsprozesse zunehmend digital ab: von der Bestellung im Online-Shop über den Abschluss einer Versicherung bis zur Beantragung und Auszahlung eines Kredits. So wächst die Distanz zwischen Unternehmen und ihren Kunden, oft besteht überhaupt kein direkter persönlicher Kontakt mehr. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Vertrauen zwischen Geschäftspartnern herzustellen – und so sichere Geschäfte auch in der digitalen Welt zu ermöglichen. Weiterlesen
              Verfasst in: Frontpage, News

              Warum Augmented Reality keine Spielerei mehr ist

              Warum Augmented Reality keine Spielerei mehr ist
              ADVERTORIAL Die Augmented-Reality-Technologie verspricht eine enorme globale Wertschöpfung. Kombiniert mit Wearables erweitert sie nicht nur die Fähigkeiten des Einzelnen, sondern die gesamte Arbeitswelt. Ein Überblick. von Dr. Hendrik Witt Statistisch betrachtet wird jede hundertste Person, die in Deutschland einer Arbeit nachgeht, zum Ende des Jahrzehnts im Beruf mit Augmented Reality (AR) zu tun haben, hat das Beratungsunternehmen PwC errechnet. Die aus dem Gaming-Bereich bekannte Technik verspricht eine globale Wertschöpfung von 1,438 Billionen US-Dollar bis zum Jahr 2030, heißt es. Weiterlesen
              Verfasst in: Frontpage, News

              KI entlastet im Büroalltag: Nützliche Helfer im Dienst des Menschen

              KI entlastet im Büroalltag: Nützliche Helfer im Dienst des Menschen
              ADVERTORIAL von Dr. Robert Mayr KI an sich ist nicht neu: Bereits vor 65 Jahren diskutierten findige Köpfe auf dem „Dartmouth Summer Research Project on Artificial Intelligence“ in New Hampshire, wie sich die Eigenschaften von menschlicher Intelligenz in den Computer bringen lassen. Das ist lange her und es hat seine Zeit gedauert, bis KI-Technologien den nötigen Reifegrad erreicht hatten, um in den Alltag vorzudringen. Doch inzwischen halten sie Einzug in viele Lebensbereiche. Weiterlesen
              Verfasst in: Frontpage, News

              Daten meistern statt Modelle tunen

              Woher nur nehmen wir all die Daten-Spezialisten?
              ADVERTORIAL von Fabian Schladitz Eine erfolgreiche, skalierbare Anwendung künstlicher Intelligenz (KI) basiert nicht nur auf der neuesten Forschung zu neuronalen Netzwerken. Ein solides Datenfundament ist vielmehr entscheidend, um nutzbare, robuste und nützliche Applikationen zu entwickeln. Wer dies außer Acht lässt, erstellt tolle Modelle, die sich im Produktivbetrieb nur schwer betreiben lassen. Darum gehört zu einer erfolgreichen und ausgereiften KI-Strategie auch das Thema Datenstrategie mit dem Unterpunkt „Datenprodukte“. In den letzten Jahren hieß es bei KI-Modellen oft: tiefer, größer, breiter. Google veröffentlichte zuletzt „Switch Transformer“ – das bisher größte KI-Modell mit 1.600 Milliarden Parametern. Insbesondere Sprachmodelle wurden zuletzt vor allem durch größere Massen an Daten verbessert und nicht durch raffiniertere Methoden. Letztlich wirken größere Modelle natürlich auch beeindruckender als der immerwährende – aber tatsächlich lohnende – Kampf um Datenqualität und besseres Datenmanagement. Weiterlesen
              Verfasst in: Frontpage, News

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