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Die nächste Welle der Digitalisierung – Kurzinterviews mit IT-Experten

Breuer, Andreas_Dr [RWE]_4cAndreas Breuer, Leiter Neue Technologien/Projekte, RWE Deutschland AG

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Die Konvergenz zwischen Energie- und IT-Branche schafft Synergien und Chancen für die Herausforderungen der Energiewende.

Welche Aufgaben erwarten sie in den nächsten 3-5 Jahren?
Durch die gemeinsame Zusammenarbeit bei strategischen Projekten mit beispielsweise FuE-/Innovationscharakter lernen die Branchen über Herausforderungen und Lösungsansätze direkt mit Prüfung auf Praxistauglichkeit.

 

Hintersberger, Johannes [Bayerischen Staatsministerium]_4cJohannes Hintersberger, MdL, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
„Neue Geschäftsmodelle und die weltweite Vernetzung stellen die größten Herausforderungen,
aber auch Chancen für Unternehmen in den kommenden Jahren dar. Grundlage für Industrie 4.0
und die Nutzung von Smart Services, Smart Data und Cloud Computing ist die Verfügbarkeit schneller
Internetanschlüsse in der Fläche Bayerns. Die bayerische Breitbandstrategie hat dafür die Weichen gestellt.“

 

Waehlert, Stefanie_[TUI]_4cStefanie Waehlert, Chief Digital Officer, TUI Deutschland GmbH

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Das enge Zusammenspiel der Rollen Chief Digital Officers und des Chief Information Officers ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche digitale Transformation in Unternehmen. 

 

 

Baunack, Olaf_[Alsbridge]_4cOlaf Baunack, Managing Director Germany, Alsbridge GmbH

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Die Digitalisierung schreitet in allen Teilen der Wirtschaft immer schneller voran und bietet enorme Potenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb sollten Unternehmen aktiv analysieren, in welchen Bereichen ihres Unternehmens die Digitalisierung Mehrwerte bringt.Bei einer schnellere Wandlung der Wettbewerber läuft das eigene Unternehmen Gefahr, zurückzubleiben. Jeder CIO muss aktiv die Frage beantworten, ob die Unternehmens-IT dieser Herausforderung selbst noch gewachsen ist oder wie er die zukünftigen Aufgaben der Digitalisierung mit der Auswahl geeigneter IT-Dienstleister zu marktgerechten Kosten bewältigen kann.

Welche Aufgaben erwarten sie in den nächsten 3-5 Jahren?
Die wichtigste Aufgabe wird es sein, die Unternehmens-IT so aufzustellen, dass die Potenziale der Digitalisierung, beispielsweise in den Bereichen Marketing, Verkauf und Produktion, genutzt werden und gleichzeitig damit einhergehende Herausforderungen bezogen auf die IT-Sicherheit bewältigt werden. Die IT wird durch die fortschreitende Digitalisierung komplexer, die operativen Bereiche schlanker. Das bedeutet, dass IT-Outsourcing weiterhin an Bedeutung gewinnen wird und dass IT-Dienstleister vermehrt hybride Sourcing-Modelle anbieten werden. Die Aufgabe für IT-Entscheider auf Unternehmensseite wird es sein, mit ihren Partnern aus dem Bereich der IT-Dienstleister und Berater, Strategien, Umsetzungspläne und flexible Kostenmodelle zu entwickeln und einzuführen, welche die sichere, flexible und in die Businessprozesse voll integrierte Digitalisierung ermöglichen.

 

Moritz, Matthias [Almirall S_A]_4cMatthias Moritz, Business Technology Corporate Director, Almirall S.A., Barcelona, Spanien

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten? 

Die nächste Welle der Digitalisierung muss mit einem Change of Leadership einhergehen, damit der erforderliche Wechsel zur Digitalen Kultur vorangetrieben werden kann.

Welche Aufgaben erwarten sie in den nächsten 3-5 Jahren?
Die Hauptaufgaben werden dieser Wechsel zur Digitalen Kultur und die damit verbundenen erforderlichen Veränderungen in Gesellschaft und Politik sein

 

Blanc, Dominic_[POSpulse]_4cDominic Blanc, Gründer und Geschäftsführer, POSpulse, Berlin

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Zu allererst einmal kann man Digitalisierung nur aktiv gestalten, wenn man sich dessen annimmt. Sprich, gerade bei großen Unternehmen muss es ein Bewusstsein darüber geben, dass man jene Digitalisierung selbst pro-aktiv vorantreibt und nicht etwa die Augen davor verschließt. Insofern man dieses Bewusstsein hat gilt es meiner Meinung nach ähnlich wie Startups das tun folgende Philosophie zu leben: „build – test – measure – learn – iterate”. Genau in letzterem sehe ich auch die Hauptaufgabe für die kommenden Jahre – um so Unternehmens-individuell die richtigen Schritte zur Digitalisierung einzuleiten.

 

Knapp, Peter [Interxion]_4cPeter Knapp, Geschäftsführer, Interxion Deutschland GmbH

Wie können die Unternehmen die nächste Welle der Digitalisierung aktiv gestalten?
Konsolidierung, Virtualisierung, steigender Kapazitätsbedarf – nichts ist beständiger als der Wandel: Unternehmen werden im digitalen Wettbewerb der Zukunft nur mit flexiblen Geschäftsmodellen bestehen, die auf ebenso flexiblen Infrastrukturen basieren müssen. Deshalb benötigen sie heute und in Zukunft mehr denn je die richtige „digitale“ Strategie. Die Auslagerung der eigenen IT in ein Rechenzentrum bietet automatisch den Vorteil der steigenden Wertschöpfung, Standort und Sicherheit sind dabei Schlüsselkriterien.

Welche Aufgaben erwarten sie in den nächsten 3-5 Jahren?
Unternehmen müssen bei steigendem Wachstumsdruck gleichzeitig ihre Kosten gering halten. Dabei müssen sie auf ein schwer kalkulierbares wirtschaftliches Umfeld ebenso reagieren wie auf zunehmende behördliche Auflagen, technologische Entwicklungen und eine unaufhaltsam größer und komplexer werdende Datenmenge, auf die ihr Geschäft angewiesen ist. Für Rechenzentrumsbetreiber heißt das ganz klar, sie müssen ihren Kunden ein digitales Ökosystem ermöglichen, verwalten und energieeffizient und kostengünstig betreiben.

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Legacy-IT-Systeme der Banken stoßen im Zuge der Digitalisierung an ihre Grenzen

Leibrock, Edeltraud Dr KFWWeil die Bankenbranche eine der ersten war, die im großen Stil EDV-basiert arbeitete, steht sie nun vor dem Dilemma, dass Legacy-Systeme, die Jahre und Jahrzehnte weiterentwickelt wurden und einen guten Dienst leisteten, durch die digitale Revolution häufig an ihre Grenzen stoßen. KfW-Vorstandsmitglied Dr. Edeltraud Leibrock  betont: Die Banken müssen nicht nur ihre IT-Architekturen erneuern – auch die Prozesse müssen massiv angepasst werden. Nur so können die Erwartungen der Kunden erfüllt werden.  

Lesen Sie jetzt den Beitrag „Moderne Technologien für mehr Kundennutzen“ von Dr. Edeltraud Leibrock aus dem kostenlos erhältlichen Newsletter “Strategisches IT-Management”.

 

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Geschäfts- und IT-Strategie sind durch Digitalisierung untrennbar miteinander verbunden

Walter Brenner, Sprecher IT-JahrestagungFür IT-Experten wie Prof. Dr. Walter Brenner, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Universität St. Gallen in der Schweiz, ist ein zentrales Merkmal der Dritten Generation im E-Business, dass Vernetzung und Digitalisierung heute geschäftsmodellbrechenden Charakter haben. Die kompetente Auswertung von Big Data ist für immer mehr Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Doch oftmals fehlt es an Personen, die in der Lage sind, mit den Daten entsprechend umzugehen.

Lesen Sie jetzt den kompletten Beitrag „Business First – Die IT im Wettbewerb um Kunden, Produkte, Märkte und User“ von Walter Brenner aus dem kostenlos erhältlichen Newsletter Strategisches IT-Management

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