Generation Open – ein radikal neues Modell für Softwareabsatz und offene Kooperation

Patrick Howard (Partner und Vice President IBM), referiert über die „Generation Open“ und stellt als erstes Paradox fest: „Alles wird schneller, gleichzeitig wird Qualität verlangt – das geht nicht. Vor allem nicht im Markt für mobile Applikationen.“

Im zweiten Paradox führt der IBM-Vize aus, warum es doch geht: und zwar mit community based delivery models. Also mit Mitarbeitern, die im Netz zu Hause sind, durch die Nutzung
von Communities, die virtuell arbeiten, agil sind und kooperieren können. Durch den Einsatz von wieder verwendbaren Komponenten und überall verfügbaren
Plattformen, die Social-Technologien nutzen und transparent zur Verfügung stehen.

„Damit schaffen wir rund  350.000 Resultate pro Jahr, die zu einem hohen
Prozentsatz in erfolgreiche Produkte umgesetzt werden“, so Howard und führt weiter aus:
„Und wir schaffen 30 Prozent schnellere Auslieferung, 20 Prozent höhere Qualität, eine 20 Mal
bessere Wiederverwendbarkeit und haben dabei in 30 Monaten die Kosten
um 33 Prozent  gesenkt. Dabei  haben wir heute rund 7 000 registrierte so
genannte “Liquid Player”, also Mitarbeiter, die sich in die neue
Arbeitsweise exakt eingefügt,  sich ihr angepasst haben – und sich
permanent weiter in diese Richtung entwickeln. Das bringt uns als IBM
weiter nach vorne und damit stehen wir in der Reihe der schnell
wachsenden Internet-Companies wie Facebook oder Google“, resümiert Howard.

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