CIOs – die neuen CEOs?

18. Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management
23. bis 25. Januar 2012, Sofitel Munich Bayerpost, München
http://bit.ly/cio2012

Düsseldorf/München, November  2011. „Die Prioritäten der CIOs entsprechen immer mehr denen der CEOs (Chief Executive Officers)“ ist in der aktuellen IBM-Studie zu lesen, die auf der Grundlage von 3000 CIO-Interviews beruht. Nach wie vor muss zwar  jeder CIO sicher und zuverlässige Informationstechnologie (IT) bereitstellen, doch zeigen sich signifikante Unterschiede in der Art und Weise, wie CIOs den besonderen strategischen Prioritäten ihrer jeweiligen Unternehmen gerecht werden.  Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit planen CIOs Business Intelligence und Business Analytics (83 Prozent), sowie Mobilitäts- (74 Prozent) und Virtualisierungs-Lösungen (68 Prozent) einzusetzen. Auch Cloud-Computing hat an Bedeutung gewonnen. „Zu den Aufgaben von CIOs gehört es heute, die IT auf die Wertschöpfung des Unternehmens auszurichten. Zu ihren Anforderungen gehören die Optimierung aller Betriebsabläufe, die Integration der IT zur Unterstützung dieser Neuausrichtung sowie die Identifizierung sämtlicher Möglichkeiten, Nutzen aus neuen und zentralen Technologien wie Cloud Computing oder Business Analytics zu ziehen. CIOs, die hierfür gute Lösungen finden, werden zunehmend zu führenden Gestaltern von Veränderungen in ihren Organisationen“, erklärt Jeanette Horan, IBM-CIO und IBM-Vize-Präsidentin gegenüber EUROFORUM.

Horan wird auf der 18. Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management (23.-25. Januar, Programm: http://bit.ly/cio2012) in München  über mehr Effizienz durch  Standardisierung, Konsolidierung und Virtualisierung sprechen. Weitere Themen des CIO-Treffs sind IT-Strategien, Future Workplaces, IT-Recht und Trends in der IT-Industrie. Private iPhones und iPads akzeptieren oder aussperren? Eine Frage, die viele IT-Abteilungen umtreibt. Wie CIOs  mit dem Thema Bring your own Device (ByoD) umgehen, wird auf der Handelsblatt Tagung ebenfalls diskutiert.

Neben Horan sind weitere zahlreiche nationale sowie internationale Sprecher vor Ort, wie zum Beispiel Paul Hermelin (Capgemini),  Dr. Michael Gorriz (Daimler), Paul Sagan (Akamai Technologies), Gabriele Welt (Sanofis), Stefan Arn (UBS) sowie Stanford-Professor Charles J. Petrie, der bekannt ist für seine Arbeiten über Web-Services der Zukunft und „collective work“.

Ein Special für die Konferenz-Teilnehmer ist der Besuch des hochmodernen Siemens Office  in München. Siemens-Abteilungsleiter Christoph Leitgeb führt durch eine Arbeitswelt, in der  die Anforderungen eines komplexen Wettbewerbs, aber auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigt werden. „Im Zuge der Globalisierung emanzipiert sich Arbeit zunehmend von Zeit und Raum. Ein gutes Büro sollte diese Entwicklung aufnehmen und zum Beispiel ‚non territoriales‘ Arbeiten, flexible Arbeitszeiten oder aber die Möglichkeit zum Home Office anbieten. Damit wird dem zunehmenden Wunsch der Mitarbeiter nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben Rechnung getragen“, erläutert Leitgeb das Prinzip des Siemens Office.

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Claudia Büttner
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