Gemeinsam für eine digitalere Krankenhausversorgung

Gemeinsam für eine digitalere Krankenhausversorgung

Advertorial

Co-Building & Partnerschaften im Rahmen des KHZG

von Dr. Ilias Tsimpoulis

Laut aktuellen Umfragen versprechen sich Kliniken vom Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) insbesondere Chancen für einen optimierten Patientenpfad. Behandlungssicherheit und intersektoraler Informationsaustausch stehen hierbei im Fokus. Damit diese Chancen nicht ungenutzt bleiben, ist eine partnerschaftliche Haltung essenziell – und dies sektoren- sowie industrieübergreifend.Dafür sind aus Sicht von Doctolib drei Dinge wichtig:

Co-Building für bessere Akzeptanz
Innovative Software-Entwickler wie Doctolib müssen die Menschen mitnehmen, die tagtäglich mit digitalen Services arbeiten. Mit der Akzeptanz auf Seiten der Gesundheitsfachkräfte sowie der Patientinnen und Patienten steht und fällt letztlich auch der Erfolg des KHZG. Daher leben wir seit jeher das Prinzip des „Co-Buildings“, also der engen Einbindung von Nutzerinnen und Nutzern in den gesamten Entwicklungsprozess unserer Lösungen. So stellen wir einerseits sicher, dass die Lösungen ungedeckte Bedarfe bedienen. Andererseits optimieren wir deren intuitive Handhabung und Benutzerfreundlichkeit.

Eine neue Partnerschaftsdynamik
Zweitens kommt Partnerschaften im Kontext des KHZG ein bedeutender Stellenwert zu: Keine Software kann im Alleingang integrierte Versorgung Realität werden lassen. Die Anbieter verschiedener digitaler Tools müssen sich daher gut überlegen, wie sie durch Partnerschaften und Vernetzung einen Mehrwert für Krankenhäuser generieren. Uns ist es mit Blick auf die eigenen Partnerschaften besonders wichtig, über den zeitlich begrenzten Rahmen des KHZG hinaus zu denken und zu planen.

Interoperabilität für intersektoralen Austausch
Die dritte Säule für eine erfolgreiche Umsetzung des KHZG ist die Interoperabilität im Bereich der Daten wie auch der Prozesse. Einheitliche, internationale Standards sind hierbei essenziell für einen medienbruchfreien, intersektoralen Informationsaustausch. Zudem helfen sie, Doppelarbeit zu reduzieren. Im Zusammenspiel zwischen Industrie und den einschlägigen Standardisierungsorganisationen, den Krankenhäusern und der gematik können wir alle unseren Beitrag dazu leisten, mithilfe von Interoperabilität eine wirklich digitale stationäre Versorgung zu ermöglichen.

Am Ende des Tages hängt die erfolgreiche Umsetzung des KHZG aber nicht nur von der IT-Infrastruktur ab, sondern auch ganz wesentlich von einer gemeinsamen Haltung aller involvierten Akteure. Wenn wir partnerschaftlich handeln, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir die Chancen des KHZG im Sinne der Ärztinnen und Ärzte, Gesundheitsfachkräfte und vor allem Patientinnen und Patienten Realität werden lassen.

Digitalisierung lebt vom konkreten Nutzen  für Anwenderinnen und Anwender.

 

Dr. Ilias Tsimpoulis, Geschäftsführer, Doctolib GmbH

doctolib

doctolib.info/hospital

Dieser Artikel ist im aktuellen Handelsblatt Journal „HEALTH“ erschienen.

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