Ihre Experten

Dr. Derik Evertz

GeschäftsführerAtlantik Advisors GmbH & Co. KG

Referent 2020

Dr. Derik Evertz

GeschäftsführerAtlantik Advisors GmbH & Co. KG

Dr. Derik Evertz ist derzeit als selbständiger Unternehmensberater tätig. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Atlantik Advisors GmbH i.Gr. Von 2004 bis 2018 war er Partner und Leiter der Business Recovery Services von PricewaterhouseCoopers in Deutschland. Davor war Herr Dr. Evertz rund 10 Jahre in der Restrukturierungspractice von Roland Berger tätig, dort zuletzt ebenfalls als Partner. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Entwicklung und Umsetzung von operativen und strategischen Restrukturierungskonzepten auf nationaler und internationaler Ebene.

    Dr. Burkard Göpfert

    Dr. Burkard Göpfert

    Partner, Rechtsanwalt, Fachanwalt für ArbeitsrechtKLIEMT.Arbeitsrecht

    Referent 2020

    Dr. Burkard Göpfert

    Dr. Burkard Göpfert

    Partner, Rechtsanwalt, Fachanwalt für ArbeitsrechtKLIEMT.Arbeitsrecht

    Dr. Burkard Göpfert ist seit 1996 Rechtsanwalt. Seine Ausbildung absolvierte er in Passau, Genf, München, New York und Berlin; seinen Master of Laws (LL.M.) an der Columbia University, New York. Seit 2017 ist er bei KLIEMT.Arbeitsrecht tätig. Zuvor war Burkard Göpfert tätig für namhafte internationale Wirtschaftskanzleien, darunter Baker McKenzie und Gleiss Lutz; dort u.A. Leitung eines Anwaltsbüros in Warschau; Länderbeauftragter für China und Südostasien. Er begleitete zahlreiche US-amerikanische Gerichtsprozesse als deutscher Co-Counsel, u.a. Diskriminierungsverfahren ("Dresdner Bank") und die Abwehr von Class Actions ("Napster"). Burkard Göpfert berät vorwiegend in komplexen Transformations-, Integrations- und Umstrukturierungsprojekten sowie bei der Harmonisierung von Arbeitsbedingungen. Er ist Autor und (Mit)-Herausgeber zahlreicher Fachbücher zu den Themen Umstrukturierung und Arbeitsrecht sowie Lehrbeauftragter an der Universität Passau und leitet seit über 10 Jahren die Jahrestagung "Restrukturierung" des Handelsblatts. Burkard Göpfert ist u.a. Mitherausgeber der ZIP.

      Dr. Jasmin Urlaub

      Partnerin, Rechtsanwältin, Fachanwältin für InsolvenzrechtMENOLD BEZLER Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB

      Referentin 2020

      Dr. Jasmin Urlaub

      Partnerin, Rechtsanwältin, Fachanwältin für InsolvenzrechtMENOLD BEZLER Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB

      Dr. Jasmin Urlaub absolvierte ihr Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen. Sie ist seit 2010 als Rechtsanwältin bei Menold Bezler tätig, 2017 wurde sie zur Partnerin ernannt. Jasmin Urlaub ist Lehrbeauftragte an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen im Fachbereich "Unternehmensrestrukturierung und Insolvenzmanagement". Die Tätigkeitsschwerpunkte von Jasmin Urlaub sind insb. die Beratung und Vertretung von Gläubigern in der Krise und Insolvenz des Vertragspartners; Sanierung, Restrukturierung und Insolvenzrecht; Internationales Privatrecht und Gesellschaftsrecht.

        Dr. Sabine Vorwerk

        Partnerin, RechtsanwältinLinklaters

        Dr. Sabine Vorwerk

        Partnerin, RechtsanwältinLinklaters

        Dr. Sabine Vorwerk ist Partner im Frankfurter Büro von Linklaters und ist spezialisiert auf die Sanierungsberatung von Unternehmen sowie die Beratung von Gläubigern und Schuldnern bei grenzüberschreitenden finanziellen Restrukturierungen, sowohl im Hinblick auf strukturierte Finanzierungen als auch Darlehensportfolien. Sie berät außerdem zu allen Fragen des deutschen und internationalen Insolvenzrechts. Sabine Vorwerk ist seit 2009 bei Linklaters tätig, seit 2014 als Counsel und seit 2019 als Partner. Sie lehrte in den vergangenen Jahren wiederholt an der European Business School. Der Lehrtätigkeit an der European Business School ging eine Lehrtätigkeit im Zivilrecht an der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e.V. voraus (2008/2009). Von 2006 bis 2009 war Sabine Vorwerk als Associate bei White & Case Hamburg und Dresden tätig. Davor war sie Juristische Mitarbeiterin bei Voigt & Scheid in Berlin (2001/2002). Sabine Vorwerk studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2003 bis 2005 war sie Referendarin in Dresden und promovierte 2006 an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Dr.

          Die Themen

          Krisen: Vorsorge, Früherkennung, Bewältigung
          Restrukturierungskonzepte und Handlungsoptionen
          Haftungsrisiken: Für Banken, Management und Gesellschaftsorgane
          Arbeitsrechtliche Restrukturierungsmaßnahmen und Sozialpläne
          Finanzierung in der Krise und Einflussnahme als Gläubiger
          Fortführungsprognose: Überwachung und Bewertung

           

          Ihre Vorteile

          DIGITAL UND KOMPAKT
          Unsere Experten stellen Ihnen die wichtigsten Gestaltungsoptionen anschaulich dar und gehen auf Ihre Fragen ein. Die neuesten Entwicklungen werden tagesaktuell und kompakt aufbereitet.
          INTERAKTIV
          Sie trainieren im kleinen Kreis mit maximal 15 Teilnehmer*innen. Nutzen Sie die Chance, Ihre individuellen Fragen zu besprechen. Mit Ihrem Mikrofon, gegebenenfalls einer Webcam sind Sie aktiv mit dabei.
          EFFIZIENT
          Die Anreise entfällt und Sie schalten sich aus dem Homeoffice zu oder wo immer Sie oder Ihr Bildschirm sich gerade befinden. Alles was Sie brauchen ist ein PC mit Ton und stabiler Internetverbindung.

          Zum Programm

          News

          Auf in die Moderne! Das SanInsFOG

          Von Prof. Dr. Stephan Madaus

          Im Zusammenspiel von StaRUG und InsO entsteht ab 2021 ein komplexes System an gerichtlichen Restrukturierungshilfen. Erfahren Sie alles Wissenswerte rund um außerinsolvenzliche Restrukturierungshilfen, konzentrierte Restrukturierungsgerichte, Restrukturierungsforderungen, Stabilisierungsanordnung und die ESUG-Evaluierung.

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          COVID-Impact als Begründung für anstehende Personalmaßnahmen

          von Dr. Burkard Göpfert

          Dieser Tage häufen sich die Ankündigungen von geplanten Personalanpassungen, teil­weise ist von bis zu 30.000 Arbeitsplätzen allein in Bayern, bis zu 300.000 bundes­weit die Rede. Neben der überall angekündigten „Insolvenzwelle“ als Folge der Wie­derbelebung der Insolvenzantragspflichten ist also auch außerhalb von Liquiditätssi­tuationen mit einem „heißen Herbst“ zu rechnen.

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