Speaker*innen

Schirmherrschaft

Ann-Kristin Achleitner

Lehrstuhl für Entrepreneurial FinanceTU München

Referentin 2020

    Speaker*innen

    Joana Breidenbach

    Gründerinbetterplace.org

    Referentin 2020

      Judith Dada

      Judith Dada

      PartnerinLa Famiglia VC
      Judith Dada

      Judith Dada

      PartnerinLa Famiglia VC

      „Das Coronavirus hat die Landschaft für Startups schlagartig verändert. Die Welt steht still und hält den Atem an. Wie können wir die Krise nutzen um nicht nur zum Status Quo zurückzukehren, sondern eine bessere Welt zu bauen?“

      Ich unterstütze Gründer*innen, weil…?
      Ich nach den nächsten großen Unternehmen suche.

      Was rätst Du (angehenden) Gründerinnen?
      Eine Gründung erfordert scharfen Fokus, überbordenden Optimismus und konstante Kraft. Der Weg einer Gründung kann sich aber besonders für Frauen manchmal sehr einsam anfühlen. Ihr seid auf eurer Reise nicht alleine, denn das Support-Netzwerk für weibliche Gründerinnen wächst jeden Tag. Nutzt es, aber seid geizig mit eurer Zeit und eurer Bewunderung: sucht euch die richtigen Vorbilder und Partner.

        Julia Piechotta und Amelie Vermeer

        Julia Piechotta und Amelie Vermeer

        Gründerinnen Spoontainable
        Julia Piechotta und Amelie Vermeer

        Julia Piechotta und Amelie Vermeer

        Gründerinnen Spoontainable

        „Wir sind nicht nur erfolgreich als female founder – wir können wirklich was!
        No risk no fun – take the risk and have a lot of fun!“

        Wieso seid ihr Gründer*innen geworden?
        Wir möchten etwas in der Welt verändern und anderen zeigen wie einfach es sein kann mir kleinen Schritten etwas größeres zu bewegen. Um dies umzusetzen mussten wir einfach unseren eigenen Weg gehen.

        Was würdet Ihr heute Eurem früheren „Ich“ in der ersten Gründungsphase raten?

        Trau Dich mehr – Du kannst das!

          Miriam Wohlfarth

          GründerinRatePAY

          Referentin 2020

          Miriam Wohlfarth

          GründerinRatePAY

          „Niemand muss perfekt sein. Wer das akzeptiert, bekommt Tempo und verliert sich nicht in Details.“

          Wieso sind bist Du Gründer*in geworden?
          Ich habe nicht gegründet, weil ich unbedingt gründen wollte, sondern weil ich durch meinen vorherigen Job einen wichtigen Bedarf bei meinen Kunden entdeckt hatte, welchen ich für sie decken wollte.

          Was würdest Du heute Deinem früheren „Ich“ in der ersten Gründungsphase raten?
          Sei mutig und gehe stärker in die Offensive.

            Gastgeberinnen

            Ina Karabasz

            Leiterin Journalismus LiveHandelsblatt

            Referentin 2020

            Ina Karabasz

            Leiterin Journalismus LiveHandelsblatt

            Was verbindet Dich mit dem Thema Gründen?
            Der Mut, das Risiko einzugehen, etwas Neues zu wagen und an eine Idee zu glauben hat mich schon immer fasziniert.

            Warum ist das Festival für Dich und für das Handelsblatt wichtig?

            Es gibt so viele tolle Gründerinnen und Frauen mit guten Ideen in Deutschland. Es wird Zeit, dass wir sie mehr in den Fokus rücken.

              Tanja Kewes

              ChefreporterinHandelsblatt

              Referentin 2020

              Tanja Kewes

              ChefreporterinHandelsblatt

              Was verbindet Dich mit dem Thema Gründen?
              Ich war schon im Alter von neun Jahren selbstständig. Als Schülerin schrieb ich erste Artikel für die Kinderseite der Neuen Westfälischen Zeitung. Geld bekam ich damals noch nicht für meine Arbeit. Mein Lohn waren meine Freude, etwas geschrieben zu haben, was dann prompt gedruckt und veröffentlicht wurde, und die Aufmerksamkeit und der Stolz meiner Eltern und meines großen Bruders. Als Studentin setzte ich diese Leidenschaft dann professionell um. Ich studierte zum einen Journalistik in Münster, zum anderen arbeitete ich als Journalistin auf Honorarbasis für die Neue Westfälische Zeitung. Eine eigene Zeitung oder eine Zeitschrift zu gründen, darüber habe ich in dieser Zeit häufig nachgedacht, und mich deshalb auch in meiner Abschlussarbeit an der Universität mit dem damals neuen Magazin "brand eins" auseinandergesetzt.

               

              Warum ist das Festival für Dich und für das Handelsblatt wichtig?
              Seit 16 Jahren arbeite ich nun für das Handelsblatt. In dieser Zeit habe ich neben vielen Managern und Politikern auch unzählige Unternehmer und Gründer kennengelernt. Sie sind meiner Erfahrung nach die spannendsten Gesprächspartner. Sie sind mutig, kreativ, unabhängig und leistungsorientiert. Gründer fordern von sich und anderen Höchstleistungen und machen damit gerade unsere deutsche Volkswirtschaft zu dem besonders erfolgreichen Modell, das es international seit vielen Jahrzehnten ist. Der deutschen Mitbestimmung sei Dank basiert dieser Erfolg auch auf selbst- und verantwortungsbewussten Angestellten.

              Selbstständig zu arbeiten und ein Unternehmen zu gründen ist für viele Menschen ein Lebenstraum: die eigenen Ideen umsetzen, der eigene Chef zu sein, Neues zu schaffen, anderen Menschen Lohn und Brot zu geben. Doch der Weg in diese Selbstständigkeit ist häufig steinig. Das gilt gerade auch für Frauen. Sie stoßen auf viele (un)bewusste Vorurteile und Benachteiligungen. Und selbst wenn frau erfolgreich gegründet hat, ist ein Austausch unter Gleichgesinnten häufig schwierig. Denn erstens gibt es noch (zu) wenige Gründerinnnen. Zweitens wird dieses Netzwerken zugunsten des Tagesgeschäfts allzu gerne vernachlässigt.

              Das neue Gründerinnen-Festival vom Handelsblatt will dafür die Plattform sein. Wir wollen Gründerinnen und solche Frauen, die noch gründen möchten, zusammenbringen. Ich freue mich außerordentlich auf diesen Austausch, und hoffe, am 17. September 2020 viele von Ihnen in Bonn mit meiner Kollegin Ina Karabasz und unserer Schirmherrin Ann-Kristin Achleitner begrüßen zu können.