Kategorie: News

Wie Facebook gegen die Verbreitung von Falschmeldungen während des Wahlkampfes tätig wird

Was ist „Fact Checking“ und welche Bedeutung hat es für Wahlen?

Falschinformationen können sowohl die politische Arbeit der Kandidat:innen als auch die Meinungsbildung der Wähler:innen erschweren. Wir sind der Überzeugung, dass politische Diskussionen transparent geführt werden müssen – und helfen so, mögliche Wahlbeeinflussungen zu verhindern.

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Politische Kommunikation und Interessen junger Wähler:innen im „Superwahljahr 2021“

Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl – und die wird besonders spannend. Denn zum einen wird Angela Merkel nach 16 Jahren im Amt nicht mehr Bundeskanzlerin sein. Zum anderen gibt es drängende Zukunftsfragen: Die Coronavirus-Pandemie etwa hat digitale Defizite hierzulande schonungslos offengelegt, und mit den Hochwasserereignissen rücken die Folgen des Klimawandels deutlich näher an unsere Lebensrealität.

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Das erste Handelsblatt Journal GovTech ist erschienen

Heute liegt der Gesamtauflage (digital und print) des Handelsblatts das erste Handelsblatt Journal zum Thema „Digitalisierung von Staat und Verwaltung“ bei.

Freuen Sie sich auf 14 digitalisierende Fachbeiträge aus dem Bundesverwaltungsamt, der BWI GmbH, dem Datenkompetenzzentrum für Städte & Regionen, von der „Digitalministerin“, der DigitalService4Germany, der Regierung Estlands („e-Estonia“), von Facebook, GovMind, den Grünen, von Polyteia, Prounix, PwC, der School of Government & Technology und dem Technologieprogramm „Smarte Datenwirtschaft“,

die Sie sich hier kostenlos downloaden können
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Kurzinterview mit Bulent Altan, CEO, Mynaric und Investment Partner, Alpine Space Ventures

Kurzinterview Bulent Altan, CEO, Mynaric und Investment Partner,Alpine Space Ventures

Wo stehen wir ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Krise in Bezug auf die Digitalisierung von Staat und Verwaltung? Welche Erfolgsstories gibt es und wo gibt es noch Nachholbedarf?

Deutschland ist durch die Krise sicherlich nicht zum Führer im Feld e-Government geworden, aber immerhin ist es ein bisschen aus seinem Dornröschenschlaf aufgewacht. Impftermine werden digital vergeben und wir haben eine Tracing-App, aber wir sind bei beidem eher bei der digitalen Basisfunktionalität, statt dem maximal sinnvoll Möglichen. Das geht besser und muss besser gehen.

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GOVTECH IN DEUTSCHLAND

GOVTECH IN DEUTSCHLAND

EINE SYSTEMATISCHE MARKTBETRACHTUNG

Exklusive GovTech-Studie zum Download.

Wie groß ist der GovTech-Markt in Deutschland? In welchem Anwendungsbereich gibt es die meisten Gründungen? Und welche Technologien stehen im Fokus? In der exklusiven GovTech-Studie von GovMind erhalten Sie einen systematischen Überblick über die neuen Marktplayer im Bereich Government Technologie.

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Auf dem Weg zur digitalen Souveränität: Auswärtiges Amt etabliert zentrale Infrastruktur für vertrauliche Behördenkommunikation

Ein Gastbeitrag von secunet

Mit der ressortübergreifenden Verschlusssachen-Kommunikation entwickelt das Auswärtige Amt eine zukunftsweisende Plattform, die neue Technologie- und Sicherheitsstandards für die Zusammenarbeit auf Bundesebene setzt.

Dabei setzt das Ressort auf langjährige Partner wie das Essener Unternehmen secunet Security Networks AG, das mit seiner fachlichen Expertise und hochwertigen IT-Sicherheitslösungen das Projekt unterstützt.

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Kurzinterview mit Semjon Rens, Head of Regulatory and Economic Policy DACH, Facebook

Kurzinterview mit Semjon Rens, Head of Regulatory and Economic Policy DACH, Facebook

Wo stehen wir ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Krise in Bezug auf die Digitalisierung von Staat und Verwaltung? Welche Erfolgsstories gibt es und wo gibt es noch Nachholbedarf?

In Europa und Deutschland haben wir das Thema Digitalisierung lange halbherzig angefasst – jetzt ist Digitalisierung unabdingbar, nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für soziale Gerechtigkeit und beim Erreichen unserer Klimaziele. Leider ist die Ausgangssituation in Sachen Digitalisierung in Deutschland nicht gut. Der Digital Economy and Society Index der EU-Kommission sieht Deutschland auf Platz 12 von 28 und die European Investment Bank beobachtet eine wesentlich langsamere Digitalisierung in der EU als in den USA. Auch gesellschaftlich gesehen sind wir in Deutschland nicht in der Spitzengruppe bei Digitalisierung, was etwa digitale Bildung, digitale Kompetenzen, IT-Fachkräfte angeht.

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Kurzinterview mit Peter Ganten, CEO, Uninvention und Vorsitzender, Open Source Business Alliance (OSBA)

Wo stehen wir ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Krise in Bezug auf die Digitalisierung von Staat und Verwaltung? Welche Erfolgsstories gibt es und wo gibt es noch Nachholbedarf?
Alle haben sich während der Krise über die fehlende Digitalisierung unserer Schulen beschwert – in den meisten Fällen zurecht. Und gleichzeitig ist hier irrsinnig viel passiert – technisch und vor allem in den Köpfen. Videokonferenzsysteme wie Jitsi oder BigBlueButton, Plattformen für den Datenaustausch wie Nextcloud oder ownCloud, Lernmanagementsysteme wie Moodle oder die HPI Schulcloud werden heute von zig tausenden von Lehrern wie selbstverständlich als Werkzeuge zur effizienten Erfüllung der eigenen Aufgaben genutzt. Das war vor der Krise noch ganz anders und ist nur gelungen, weil vielerorts der Wille da war, die Krise mit Hilfe dieser Werkzeuge zu meistern und weil viele unterschiedliche Stakeholder, darunter Open Source Communities, öffentliche IT-Dienstleister oder private Anbieter gemeinsam große Anstrengungen unternommen haben, um diese Werkzeuge hinsichtlich Skalierung, Usability und Funktionsumfang dorthin zu bringen, wo Schule sie braucht. Wie bei einem Raketenstart hat es dabei am Anfang ganz schön geruckelt und heute sind wir gerade in diesem Bereich zwar noch nicht am Ziel, aber schon tausende von Meilen weiter als noch vor einem Jahr – und zwar eben nicht nur technisch, sondern vor allem auch, was die kompetente Nutzung dieser Werkzeuge angeht. Weiterlesen

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Kurzinterview mit Ronald de Jonge, Partner & Operating Officer Public Sector, Sopra Steria

Wo stehen wir ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Krise in Bezug auf die Digitalisierung von Staat und Verwaltung? Welche Erfolgsgeschichten gibt es, und wo müssen wir noch nachziehen?
Homeoffice wird gerne als Musterbeispiel für Digitalisierung in den vergangenen zwölf Monaten strapaziert. Was vor der Pandemie mit Privilegien verbunden und wenigen Mitarbeitenden der Verwaltung vorbehalten war, ist nun der Mehrheit der Beschäftigten möglich. Die wahre Erfolgsgeschichte beginnt aber früher: Homeoffice wäre ohne E-Akte, E-Scannen und die Skalierungsfähigkeit der IT-Systeme nur sehr eingeschränkt möglich. Die medienbruchfreie Verarbeitung elektronischer Rechnungen öffentlicher Auftragnehmer kann man ebenfalls zu den positiven Meilensteinen zählen. Treiber ist das Online-Zugangsgesetz, mit dem einst starre Prozesse um leichtgängigere und akzeptablere Ansätze ergänzt bzw. teilweise ersetzt werden. Weiterlesen

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Kurzinterview Matthias Görtz, Chief Technology Officer, BWI GmbH

Wo stehen wir ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Krise in Bezug auf die Digitalisierung von Staat und Verwaltung? Welche Erfolgsstories gibt es und wo gibt es noch Nachholbedarf?
Die Pandemie hat auf der einen Seite einen großen Digitalisierungsschub in Deutschland ausgelöst. Auf der anderen Seite hat sie uns aber auch vor Augen geführt, dass wir noch viel Nachholbedarf haben.

Auch für die Bundeswehr und die BWI als ihren Digitalisierungspartner war das letzte Jahr eine Herausforderung: Zum einen ist die Bundeswehr im Einsatz gegen das Virus gefordert, zum anderen war schnell klar, dass sie insbesondere mehr mobile Zugänge zu ihrem IT-System braucht. Wir haben Prozesse beschleunigt, Bedarfe gedeckt und es gemeinsam hinbekommen – und zwar ohne Einbußen bei der IT-Sicherheit. Alleine die Zahl der mobilen Arbeitsplätze in der Bundeswehr ist heute zehnmal so hoch wie noch vor einem Jahr. Hinzu kommen neue Digitallösungen, wie zum Beispiel Online-Videosprechstunden oder sicheres Messaging.Weiterlesen

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