Folgende Referenten haben u.a. bereits zugesagt:

Peter AltmaierDr. Karsten HeuchertDr. Rainer Seele

Peter Altmaier, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, BMU (Termin vorgemerkt)
Dr. Karsten Heuchert, Vorsitzender des Vorstandes, VNG AG
Dr. Rainer Seele, Vorsitzender des Vorstandes, Wintershall Holding GmbH

Peter TeriumDr. Marie-Luise Wolff-Hertwig

Peter Terium, Vorsitzender des Vorstandes, RWE AG
Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig, Vorsitzende des Vorstandes, HSE AG (ab 01.07.2013)

 

Verfasst in: News zur Veranstaltung

Stürmische Zeiten für Windparks im Meer

Medium: Handelsblatt
Autoren: Jürgen Flauger, Georg Weishaupt & Klaus Stratmann
Veröffentlichung: 24.01.2013

Energieversorgungssystems fußen auf der Annahme, dass in der Nord- und Ostsee bereits 2020 Windparks installiert sind, deren Leistung der von zehn Atomkraftwerken entspricht. Doch schon jetzt scheinen die angepeilten 10 000 Megawatt (MW) installierter Leistung nicht mehr erreichbar zu sein. Bislang sind nur wenige Windräder mit insgesamt wenigen Hundert MW Leistung fertiggestellt. „Die Pläne der Bundesregierung sind sehr ambitioniert“, sagte Hans Bünting, der Chef von RWEs grüner Tochter Innogy, am Rande der Handelsblatt-Jahrestagung „Energiewirtschaft 2013“ in Berlin. „Nach meiner Einschätzung werden wir die 10 000 Megawatt nicht mehr erreichen….“ …weiter lesen

Verfasst in: News zur Veranstaltung

Eon und RWE streiten über Emissionshandel

Medium: Handelsblatt
Autoren: Jürgen Flauger & Klaus Stratmann
Veröffentlichung: 24.01.2013

„Eon-Chef Johannes Teyssen hat eine einschneidende Reform des EU-weiten Handels mit CO2-Emissionszertifikaten gefordert. „Das einstige Leitsystem der europäischen Klimapolitik ist am Ende“, sagte Teyssen gestern auf der Handelsblatt-Jahrestagung „Energiewirtschaft 2013“: „Wenn eine umfassende Reparatur des Emissionshandels jetzt nicht gelingt, halte ich einen CO2-Mindestpreis im Rahmen des Emissionshandels oder eine CO2-Steuer für erwägenswert.“ Seit Mitte 2011 setze der Emissionshandel…“ …weiter lesen

 

Verfasst in: News zur Veranstaltung

Ex-Manager – Konsortium will Atomfirma Urenco kaufen

Medium: Reuters
Veröffentlichung: 22.01.2012

„Die Energiekonzerne E.ON und RWE stoßen beim Verkauf ihrer Anteile an der europäischen Atomfirma Urenco offenbar auf das Interesse eines Firmenkonsortiums. Der frühere Urenco-Manager Patrick Upson sagte am Dienstag, eine Gruppe wolle ein Gebot für 66 Prozent der Anteile abgeben, wenn von deutscher und britischer Seite ein Verkaufsverfahren eröffnet werde. Er deutete zudem an, dass sich in der Gruppe Partner aus der Industrie und Finanzwirtschaft zusammengetan haben. Namen nannte er nicht. Die Bundesregierung müsste einer Änderung der Anteilsstruktur zustimmen und stellte dafür Bedingungen.“ …weiter lesen

Verfasst in: News zur Veranstaltung

Drei Viertel der Deutschen: „Energie muss bezahlbar bleiben!“

Medium: brennstoffspiefgel.de
Veröffentlichung: 22.01.2012

Wenn es um die Gestaltung des zukünftigen Energiesystems in Deutschland geht, sind die Prioritäten der Bürger eindeutig: Nicht die umweltschonende Erzeugung der Energie, sondern die künftige Bezahlbarkeit  ist der großen Mehrheit der Deutschen sehr wichtig. 74 Prozent betrachten es als entscheidend, dass die Energiepreise für jedermann bezahlbar bleiben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die forsa zum Auftakt der „Jahrestagung Energiewirtschaft“ in Berlin im Auftrag von Wingas durchgeführt hat. Forsa hat dazu am vergangenen Wochenende bundesweit mehr als 1000 Bürger befragt…“ …weiter lesen

Verfasst in: News zur Veranstaltung

Rösler will Einspeisevorrang abschaffen

Medium: photovoltaik.eu
Veröffentlichung: 22.01.2012

Der Bundeswirtschaftsminister und FDP-Chef will eine schnelle Reform des EEG. Er wirbt immer wieder für seine Idee eines Quotenmodells, um die Photovoltaik, Windkraft und Biomasse nach seiner Ansicht in die soziale Marktwirtschaft zu führen. Außerdem kündigte Rösler für den Januar ein 200-Millionen-Euro-Programm für Netzintegration und Speicherforschung an.

Der Bundeswirtschaftsminister und FDP-Chef Philipp Rösler war noch nie ein Freund des EEG. Auf der 20. Handelsblatt Jahrestagung „Energiewirtschaft 2013“ in Berlin skizzierte er aus seiner Sicht die Rahmenbedingungen für eine Energiewende in Deutschland. Dabei forderte Rösler einen Masterplan. „Der Staat ist nicht in der Lage, die Energiewende am besten umzusetzen, sondern die Marktwirtschaft“, sagte er. …weiter lesen

Verfasst in: News zur Veranstaltung

Energiewende ohne neue Investitionsanreize gefährdet Versorgungssicherheit

Medium: maschinenmarkt.vogel.de
Veröffentlichung: 22.01.2012

Die Energiewende stellt den deutschen Strommarkt vor eine Bewährungsprobe. Schon 2020 sollen erneuerbare Energien rund 35 % des Strombedarfs decken. Wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint, drohen in Spitzenzeiten mit hohem Stromverbrauch aber Deckungslücken, wie die Unternehmensberatung Pricewaterhousecoopers (PWC) mitteilt. Zwar steige die potenziell verfügbare Menge an Strom aus regenerativen Quellen, dafür sinke die gesicherte Kapazität zur Stromerzeugung in Deutschland wegen des Atomausstiegs. Nach Berechnungen von PWC lag sie im Jahr 2012 noch bei 93 GW, im Jahr 2035 sollen es nur noch 73 GW sein. Diese Differenz entspreche der Leistung von 35 Gas- und Dampfkraftwerken. …weiter lesen

Verfasst in: News zur Veranstaltung

Ich bin für eine Strompreisbremse

Medium: handelsblatt.com
Veröffentlichung: 22.01.2012

Mit einem klaren Plädoyer für eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) haben Wirtschaftsminister Philipp Rösler und EU-Kommissar für Energie Günther Oettinger die Handelsblatt-Jahrestagung „Energiewirtschaft“ eröffnet. Der Haupt-Preistreiber beim Strom sei die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien, sagte Rösler. Doch die erneuerbaren Energien seien kein Nischenmarkt mehr, deshalb brauche man auch kein Gesetz zur Förderung eines… …weiter lesen

Verfasst in: News zur Veranstaltung