Generalleutnant Michael Vetter

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Bundesministerium der Verteidigung

Generalleutnant Michael Vetter ist seit dem 1. April 2019 Abteilungsleiter Cyber/Informationstechnik und Ressort Chief Information Officer im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin. Er trat am 1. Juli 1982 als Offizieranwärter in die Luftwaffe ein. Von 1983 bis 1986 studierte er Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr München mit dem Abschluss als Diplom-Kaufmann. Generalleutnant Vetter war auf unterschiedlichen Ebenen in Stäben eingesetzt, so beispielsweise im Lufttransportkommando, im Luftwaffenunterstützungskommando und – in verschiedenen Verwendungen – im Bundesministerium der Verteidigung. Von 2003 bis 2005 war er der Adjutant des Inspekteurs der Luftwaffe. Als Kommandeur führte er von 2005 bis 2007 das Luftwaffeninstandhaltungsregiment 2 in Diepholz sowie von 2012 bis 2017 das Logistikzentrums der Bundeswehr in Wilhelmshaven und verantwortete dabei die weltweite logistische Unterstützung der Bundeswehr. Von Mai bis Dezember 2013 war Generalleutnant Vetter im ISAF Regionalkommando Nord in Mazar-e-Sharif/Afghanistan eingesetzt und in dieser Funktion auch für die Rückverlegung des Deutschen Einsatzkontingentes ISAF verantwortlich. 2017 wurde er der erste Chef des Stabes des neu aufgestellten Kommandos Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr. Von 2017 bis 2018 nahm er zusätzlich die Aufgaben des Stellvertreters des Inspekteurs Cyber- und Informationsraum wahr. Neben der Teilnahme am nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst an der Führungsakademie der Bundeswehr besuchte Generalleutnant Vetter auch das Royal College of Defence Studies in London und nahm am „Senior Course“ des Defence Resources Management Institutes an der United States Navy Postgraduate School in Monterey/Kalifornien teil.