Bloor Research Studie – Wie Entscheidungsplattformen das Spiel verändern (Featured Article)


Entscheidungsplattformen

„Eine bessere Entscheidungsfindung auf der Grundlage von zuverlässigen Fakten, die aus einem gemeinsamen Datenpool abgeleitet werden, ist einer der Eckpfeiler eines produktiven und wettbewerbsfähigen Unternehmens“, erklärt ein Bloor-Analyst in diesem Featured Article zu Entscheidungsplattformen. „Heutzutage wird erwartet, dass ein Analysetool sowohl zentrale als auch dezentrale Operationen ausführen kann und in der Lage ist, Modelle zu erstellen, die in Workflows eingebettet werden können.

 

Entscheidungen sollten auf einer bestmöglichen Einschätzung der Fakten beruhen. Dazu müssen die Daten in voller Breite und Tiefe analysiert werden. Obwohl es üblich geworden ist, von einer einzigen Datenwahrheit zu sprechen (Single Point of Truth), gibt es in den meisten Unternehmen mindestens zwei davon: Zum einen die operativen Daten, die in einem Data Warehouse gespeichert sind, und die Finanzdaten in den Büchern. Auch wenn beide aus der gleichen Quelle stammen, werden sie häufig getrennt bearbeitet. Mit der Zeit wird es immer schwieriger, die beiden Datenströme wieder in Einklang zu bringen.

Die Unternehmen sind reich an Informationen, aber arm an Wissen!

Dies führt zu einem typischen Problem: Die Unternehmen sind reich an Informationen, aber arm an Wissen! Laut der neuen Bloor Research Studie ‚From Insight to Action’ gefährdet eine solche Situation die Effektivität und Zuverlässigkeit von BI- und CPM-Lösungen innerhalb einer Organisation. Dadurch können deren Ergebnisse für den Entscheidungsfindungsprozess im Unternehmen weniger aussagekräftig oder sogar irreführend sein. Erst wenn bessere Daten zu besseren Ergebnissen führen, verändert dies das Spiel zum Positiven. Die besseren Ergebnisse wiederum ermutigen mehr Personen dazu, ihre Entscheidungen basierend auf den Daten zu treffen. So entsteht ein sich positiv verstärkender Kreislauf.

„Eine bessere Entscheidungsfindung auf der Grundlage von zuverlässigen Fakten, die aus einem gemeinsamen Datenpool abgeleitet werden, ist einer der Eckpfeiler eines produktiven und wettbewerbsfähigen Unternehmens“, erklärt ein Bloor-Analyst. „Heutzutage wird erwartet, dass ein Analysetool sowohl zentrale als auch dezentrale Operationen ausführen kann und in der Lage ist, Modelle zu erstellen, die in Workflows eingebettet werden können. Das Werkzeug muss sicher und einfach anwendbar sein, ein hohes Maß an Konnektivität aufweisen, sowie effizientes Datenmanagement und produktive Zusammenarbeit unterstützen.“

Entscheidungsplattformen:  Daten als ein einziges Datenelement betrachten

Die Analysten von Bloor Research konzentrieren sich auf den Hauptzweck einer Entscheidungsplattform: Alle Fakten zu betrachten und Organisationen genau zu sagen, was gerade passiert, sowie vorherzusagen, was in Zukunft wahrscheinlich passieren wird. Entscheidend dabei ist, dass aufgezeigt wird wie sich die Einzelergebnisse auf das Gesamtergebnis auswirken und dabei finanzielle sowie operative Aspekte betrachtet werden.
„Wir wollen, dass Daten als ein einziges Datenelement betrachtet werden. Wir wollen, dass Veränderungen dokumentiert und erklärt werden. Wenn wir dann über Fakten berichten oder sie nutzen, um Dinge zu modellieren, können wir alle verstehen, auf welcher Grundlage das basiert und haben Vertrauen in das, was präsentiert wird. Wenn Sie sich auf die historischen Fakten verlassen können, können Sie sich auch auf die prognostizierten zukünftigen Ergebnisse verlassen.“

Im Rahmen der Studie finden Sie auch einige Beispiele dafür, wie Kunden weltweit ihre Entscheidungsplattformen erfolgreich einsetzen:
Ein großer deutscher Industriekonzern, der ständig Elemente seines Portfolios kauft und verkauft – in 180 Ländern. Das Ziel war es, kritische Entscheidungen auf zentraler Ebene treffen zu können, mit vollem Verständnis für Kosten und Auswirkungen der Entscheidungen.

Ein großer, schwedischer, multinationaler Einzelhändler aus der Bekleidungsbranche, der seine Budgetierungs- und Planungsplattform einsetzt, um den Personalbedarf in allen seinen Filialen und Lagern zu managen. Die Lösung wird weltweit rund um die Uhr eingesetzt, in jedem Geschäft, entlang der gesamten Lieferkette, sowie im Management. Insgesamt wird das System von über 10.000 Mitarbeitern genutzt.

Eine italienische Bank mit über 300 Filialen im ganzen Land, deren Ziel es war, die Daten zu konsolidieren, um eine effektive Budgetierung, Prognose, Kontrolle und Berichterstattung zu ermöglichen. Es sollte ein zentrales System geschaffen werden, welches das Herz des effektiven Betriebs bildet.

Lesen Sie hier mehr in der aktuellen Bloor-Studie zu Entscheidungsplattformen.