Gian Casanova: Klassische Führungsmethoden werden bei Digitalen Natives nicht erfolgreich sein

Im Zuge der Digitalisierung wird sich unsere Gesellschaft dramatisch und immer schneller verändern. Das stellt auch neue Anforderungen an Führungskräfte. Wir haben mit den Experten der diesjährigen C-Suite darüber gesprochen, was “digital Leadership” für Sie ausmacht und welche persönlichen
Strategien Sie für Ihren beruflichen Alltag sowie das Abschalten in ihrer freien Zeit haben.

Was glauben Sie zeichnet eine Führungspersönlichkeit – insbesondere im digitalen Zeitalter – aus?

Vorgeben einer ambitionierte Vision, Transparenz, gibt Mitarbeitern Raum für eigenverantwortliches Arbeiten und Experimentieren, Empathie, Anpassungsfähigkeit.

An welchem Ort kommen Ihnen die besten Ideen?

Beim Laufen und im Gespräch mit anderen Menschen.

Angelehnt an das diesjährige C-Suite-Leitthema „Mensch vs. Maschine?!“: Welche Tätigkeit würden Sie sich liebend gerne von einem Roboter abnehmen lassen?

Aktuell besitze ich nur einen Roboter: meinen Mähroboter. Obwohl sich die ganze Familie amüsiert, wenn er mal wieder irgendwo stecken bleibt, freue ich mich täglich darüber, dass er und nicht ich den Rasen mäht. Toll wäre eine Maschine, die mir die ganzen administrativen Tätigkeiten abnehmen würde.

Erinnern Sie sich an eine berufliche Situation, aus der Sie besonders viel für Ihren weiteren Werdegang gelernt haben?

Ich habe den Grossteil meiner Karriere habe ich in grossen Organisationen verbracht. Nach dem Wechsel zu einem digitalen Start-up wurde mir schnell klar, dass ich mit meiner klassischen Methoden der Führung bei den Digitalen Natives nicht erfolgreich sein werde.

Was möchten Sie einmal im Rückblick über Ihr Berufsleben sagen können?

Ich habe möglichst vielen Menschen dabei geholfen, beruflich erfolgreich zu sein.

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