Christian Lindner: Deutschland braucht eine bessere Gründungskultur

Deutschland und die Digitalisierung – zeichnen Sie eine helles, düsteres oder ein „Sowohl, als auch“-Zukunftsbild für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung?

Ein helles – wenn wir was tun. Ich sehe eine große Chance für mehr Produktivität, mehr Teilhabe und mehr Bequemlichkeit im Alltag. Dafür müssen aber die Rahmenbedingungen stimmen. Mehr Flexibilität statt Bürokratie, mehr Glasfaser statt Kupferkabel. Und ein Digitalisierungsministerium, das die Aktivität des Staats bündelt und beschleunigt.

Angelehnt an das diesjährige C-Suite-Leitthema „Mensch vs. Maschine?!“: Welche Tätigkeit würden Sie sich liebend gerne von einem Roboter abnehmen lassen?

In meinem Leben habe ich zwei Unternehmen gegründet. Das eine war erfolgreich, das andere lehrreich. Auf die lehrreiche Gründung werde ich bis heute angesprochen – vom politischen Gegner meist verbunden mit Spott und Häme. Das motiviert mich, für eine bessere Gründungskultur in Deutschland zu streiten.

An welchem Ort kommen Ihnen die besten Ideen?

Wäsche, Fensterputzen und Spülmaschine ausräumen. Im Grunde können wir auf alle Tätigkeiten verzichten, die lästig, langweilig, anstrengend oder gar gefährlich sind.

Was motiviert Sie?

Der 24. September – der Tag der Bundestagswahl, weil es dann nicht nur um die Zukunft der Freien Demokraten geht, sondern vor allem um die Frage, in welche Richtung unser Land in den nächsten Jahren steuert.

Angelehnt an das diesjährige C-Suite-Leitthema „Mensch vs. Maschine?!“: Welche Tätigkeit würden Sie sich liebend gerne von einem Roboter abnehmen lassen?

Wäsche, Fensterputzen und Spülmaschine ausräumen. Im Grunde können wir auf alle Tätigkeiten verzichten, die lästig, langweilig, anstrengend oder gar gefährlich sind.

An welchem Ort kommen Ihnen die besten Ideen?

Morgens auf meiner Rudermaschine. Bewegung macht den Kopf frei.

Zur Biographie

Vorheriges Profil Nächstes Profil

Programm downloaden