Programm 2018

Montag, 12. März 2018Dienstag, 13. März 2018Mittwoch, 14. März 2018

Warm-up Vorabend-Event

Sonntag, 11. März 2018, ab 20.00 Uhr

Herzliche Einladung zum lockeren GET TOGETHER mit Business SPEED DATING ab 20.00 Uhr im Ausstellungsbereich.
Genießen Sie den Abend in ungezwungener Atmosphäre und treffen Sie alte und neue Bekannte!

Montag, 12. März 2018

8.45 – 9.15

Check-in, Networking-Empfang

9.15 – 9.25

Begrüßung durch den Moderator

thuesingProf. Dr. Gregor Thüsing,
Institut für Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit,
Universität Bonn

ALTERSVERSORGUNGSPOLITIK IN DEUTSCHLAND UND EUROPA

9.25 – 9.55KEYNOTE

 

Weichenstellung für eine nachhaltige Altersvorsorgepolitik

Gabriele Lösekrug-MöllerGabriele Lösekrug-Möller,
Parlamentarische Staatssekretärin,
Bundesministerium für Arbeit und Soziales

9.55 – 10.20

Wie stoppt die Demographie an der Haltelinie?

  • Wie es um die Altersarmut wirklich steht
  • Auswirkungen der Flüchtlingsströme und der steigenden Geburtenraten auf die demografische Entwicklung
  • Sichere Rentenpolitik

boerschProf. Dr. Axel Börsch-Supan,
Direktor,
Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik

10.20 – 10.45KEYNOTE

News from EIOPA

Gabriel BernardinoGabriel Bernardino,
Chairman,
EIOPA

10.45 – 10.55

Fragen und Antworten

10.55 – 11.40PARLAMENTARISCHE RUNDE + LIVE VOTING

Auf eine nachhaltige Altersvorsorgepolitik kommt es an

MODERATION: Heribert Karch

karch

Mit:
Birkwald Kurth 

  vogel Weiß

Matthias W. Birkwald MdB, Rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE
Markus Kurth MdB, Bündnis 90/Die Grünen
Ralf Kapschack MdB, SPD
Johannes Vogel MdB, Generalsekretär der FDP NRW und Mitglied des FDP-Bundesvorstandes
Peter Weiß MdB, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit & Soziales, CDU/CSU-Bundestagsfraktion

11.40 – 12.10

NETWORKING-PAUSE mit Baristabar in der begleitenden Fachausstellung
auf Einladung von

generali

SPEAKERS’ CORNER

SOZIALPARTNERMODELL – QUO VADIS?

12.10 – 12.30IMPULS

„Betriebsrentenstärkungsgesetz – wie bitte?“ – Realitätscheck mit Betroffenen und Nutznießern

  • Das weiß der Bürger, als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, über die 2.Schicht (nicht)
  • So ist das BRSG in den angestrebten Zielgruppen angekommen, schätzen wir Experten das richtig ein?
  • Das sind die Multiplikatoren, Trusted Adviser
  • So kann dem BRSG zum Durchbruch verholfen werden

Fred Marchlewski,
CEO, Aon Hewitt Continental Europa,
Mittlerer Osten, Afrika

12.30 – 13.15IM GESPRÄCH

Entwicklung, Umsetzung und Steuerung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes – Das planen die Tarifpartner

MODERATION: Peter Thelen, Redakteur, Handelsblatt

thelen

Mit:
beckmann dulger kocsis Ralf Sikorski

Dr. Kai Beckmann, Präsident, Bundesarbeitgeberverband Chemie
Dr. Rainer Dulger, Präsident, Arbeitgeberverband GesamtMetall und Geschäftsführender Gesellschafter, ProMinent
Andrea Kocsis, Mitglied des ver.di Bundesvorstands; stellv. ver.di-Vorsitzende
Ralf Sikorski,Mitglied im geschäftsführenden Hauptvorstand, IG Bergbau, Chemie, Energie

13.15 – 13.30
des
DIAMOND STARS BAV 4.0
www.handelsblatt-bav.de/diamondstar

initiiert durch die

13.30 – 15.00

NETWORKING-MITTAGESSEN,
SPEAKERS’ CORNER
Besuchen Sie die MEDIA-LOUNGE
auf Einladung von

generali

EXECUTIVE LUNCH

auf Einladung von

15.00 – 15.45COMPETITION + LIVE VOTING

Das Angebotsspektrum für das Sozialpartnermodell für DV, PF, PK

Dr. Helmut Aden golatka karch Michael Reinelt wimmer

Dr. Helmut Aden, Mitglied des Vorstandes, BVV
Lars Golatka, Leiter Geschäftsbereich bAV, Zurich; Mitglied des Vorstandes Deutscher Pensionsfonds AG
Heribert Karch
Michael Reinelt, Abteilungsdirektor, Generali Versicherung
Dr. Andreas Wimmer, Mitglied des Vorstandes, Allianz Lebensversicherungs-AG

15.45 – 16.05

Die zukünftige Rolle des PSVaG nach Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes

  • Aktueller Stand der Insolvenzsicherung
  • Nudging als politisches Instrument zum Ausbau der bAV
  • Offene Fragen aus dem BRSG und aus der Rechtsprechung zur Insolvenzsicherung
  • Quo Vadis PSVaG – Die Digitalisierungsstrategie des PSVaG

melchiorsHans H. Melchiors,
Vorstand,
PENSIONS-SICHERUNGS-VEREIN VVaG

16.05 – 16.35

NETWORKING-PAUSE in der begleitenden Fachausstellung
SPEAKERS’ CORNER

16.35 – 17.00

Das aktuelle BMF-Schreiben zum BRSG

harder-buschnerChristine Harder-Buschner,
Regierungsdirektorin,
Bundesministerium der Finanzen

17.00 – 17.15IMPULS

Potentiale des Betriebsrentenstärkungsgesetzes nutzen

  • Sortierung des Angebotes
  • Erkenntnisse für die praktische Umsetzung
  • Impulse für Gestaltungsoptionen

jargstorffDirk Jargstorff,
Abteilungsdirektor Betriebliche Versorgungsleistungen,
Robert Bosch GmbH

17.15 – 17.35IMPULS

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz und der „vergessene“ Bedarf

  • Das Armutsrisiko und der Fachkräftemangel
  • „Garantieverbot schlägt Risiko tot“
  • Gestaltungsoptionen für KMU

hischkeSiegfried Hischke,
Head Employee Benefits Deutschland,
elipsLife AG

17.35 – 18.00FRAGEN UND ANTWORTEN

Zum Betriebsrentenstärkungsgesetz

Peter Görgen harder-buschner

Peter Görgen, Referatsleiter, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Christine Harder-Buschner

18.00 – 18.20

Rentenaufzeichnungsdienste – Was werden die aktuellen Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene an künftigen Herausforderungen mit sich bringen?

  • Säulenübergreifende Renteninformation – Stand der Diskussion in Deutschland
  • Überblick über die Situation in den europäischen Nachbarstaaten
  • Zentrale versus dezentrale Ansätze
  • Europaweiter Rentenaufzeichnungsdienst – Übersicht Projektstand TTYPE

Christian RöhleChristian Röhle
Leiter Pensionskassenmanagement,
Pensionskasse der Mitarbeiter Hoechst-Gruppe

18.20 – 18.30

Fragen und Antworten

18.30 – 19.00

Fresh up & Drinks

19.00

Abfahrt zur Abendveranstaltung

Zurich
GALA Abend

Festliches GALA Dinner in der Orangerie im Schloss Charlottenburg auf freundliche Einladung von

7.00

Morgenlauf

8.00 – 8.30

Check-in, Networking-Empfang

8.30 – 8.40

Begrüßung durch den Moderator

karchHeribert Karch,
Vorsitzender des Vorstandes,
aba; Geschäftsführer, MetallRente

8.40 – 9.00IMPULS

Weltwirtschaft und Kapitalmärkte: Ein Ausblick

  • US-Konjunktur, Fed: Wie sind die Vorgaben aus den USA?
  • Euroraum: Wann kommt die Inflation?
  • EZB: Das Zurückfahren der Käufe bedeutet noch nicht das Ende der lockeren Geldpolitik
  • Konsequenzen für die Rentenmärkte im Euroraum

Dr. Jörg KrämerDr. Jörg Krämer,
Chefvolkswirt,
Commerzbank AG

KAPITALANLAGENMANAGEMENT – ERFOLGSKOMPONENTE DES SOZIALPARTNERMODELLS

9.00 – 9.20

Reine Beitragszusagen: Spezielle aufsichtliche Fragestellungen

  • Auslegungsfragen zum Aufsichtsrecht
  • Auswirkungen der Umsetzung der EbAV II-Richtlinie
  • Beurteilung aus Stabilitätssicht

kellerDietmar Keller,
Referatsleiter des Grundsatzreferats für betriebliche Altersversorgung,
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

9.20 – 10.15STATEMENTS MIT DEBATTE + LIVE VOTING

Chancen und Risiken im Asset Management der reinen Beitragszusage – Kapitalanlagemodelle rund um die Zielrente

goecke leinwand muellerleile quiring reuss

Prof. Dr. Oskar Goecke, Stellv. Direktor des Instituts für Versicherungswesen, TH Köln
Dr. Michael Leinwand, Chief Investment Officer, Zurich Gruppe Deutschland
Hansjoerg Muellerleile, Director Corporate Pensions & Related Benefits, Robert Bosch, Justiziar, Bosch Pensionsfonds AG
Christof Quiring, Leiter Investment- und Pensionslösungen, Fidelity International
Sven Reuss, Managing Director, Commerzbank AG

10.15 – 10.35

Kostentransparenz als integraler Bestandteil internationaler Governance-Anforderungen

  • Heutige Governance zwischen Pflicht und Kür oder Zwang und Freiwilligkeit
  • Internationale Anforderungen im Vergleich
  • Governance sollte Risiken nachhaltig kontrollierbar machen
  • Kostentransparenz als Effizienztreiber für gesunden Wettbewerb

vogelFrank G. Vogel,
Geschäftsleiter,
KAS BANK N.V. – German Branch

10.35 – 10.45

Bekanntgabe der Umfrageergebnisse vom Vortag

marchlewskiFred Marchlewski

10.45 – 11.00

Fragen und Antworten

11.00 – 11.30

NETWORKING-PAUSE mit Baristabar in der begleitenden Fachausstellung
auf Einladung von

generali

SPEAKERS’ CORNER

NEUE FÖRDERBESTANDTEILE DES BRSG – UMSETZUNG FÜR ALT- UND NEUZUSAGEN

11.30 – 12.15INDUSTRIESYMPOSIUM

Internationale Konzerne im Gespräch zum BRSG – Erste Umsetzungskonzepte

klare ohlrogge pickerBenedikt Engbroks

Burkhard Klare, Head of Compensation & Benefits Germany, Continental
Hans D. Ohlrogge, Vorsitzender des Vorstandes, IBM Pensionskasse und IBM Pensionsfonds
Dr. Claudia Picker, Head of Compensation & Benefits Germany, Bayer
Benedikt Engbroks, Leiter Pensions, Deutsche Post AG

12.15 – 12.35

Entgeltumwandlung neu denken

  • Reine Beitragszusage, Optionsmodell, Pflichtzuschuss & bAV-Riester – Neue Chancen und Anreize für Arbeitnehmer & Arbeitgeber
  • Handling von Wahlmöglichkeiten und Kommunikation als erfolgskritische Faktoren
  • Worauf ist noch zu achten?

schwingerDr. Reiner Schwinger,
Head of Germany/Austria und Head of the Northern Europe Region,
Willis Towers Watson

12.35 – 12.55

Riester in der bAV: Eine Renaissance?

  • Förderwirkung
  • Prozessuale Herausforderungen
  • Produktkonzepte

wimmerDr. Andreas Wimmer,
Mitglied des Vorstandes,
Allianz Lebensversicherungs-AG

 

12.55 – 13.10BEST PRACTICE

Entgeltumwandlung neu denken? Aus der Perspektive von VW

  • Status quo: das derzeitige Angebot zur Entgeltumwandlung
  • Handlungsoptionen und Herausforderungen durch das BRSG
  • Und nun ? Wie geht es weiter ?

Evelyn StollEvelyn Stoll,
Leiterin bAV, Volkswagen;
Vorsitzende des Arbeitskreises Direktzusage, aba

 

13.10 – 13.25BEST PRACTICE INTERVIEW

Fördermodell für Geringverdiener und Freibetrag in der Grundsicherung – ein Quantensprung?

  • Fördermodell – ein Nachbrenner für die Verbreitung der bAV?
  • Haken und Ösen des Fördermodells
  • Die Zielgruppe und die Erwartungen

ceraAndre Cera,
Bereichsleiter Altersversorgung, Vergütung,
Controlling, Otto Group

13.25 – 13.35

Fragen und Antworten, LIVE VOTING

13.40 – 15.00

NETWORKING-MITTAGESSEN,
SPEAKERS’ CORNER
Besuchen Sie die MEDIA-LOUNGE
auf Einladung von

generali

 Paralleles Forenangebot 
FORUM 1: Best Practice-Berichte: De-Risking und Harmonisierung von Versorgungszusagen

Best Practice-Berichte: De-Risking und Harmonisierung von Versorgungszusagen

15.00 – 15.05

Begrüßung durch den Moderator

veltenCarsten Velten

15.05 – 15.30BEST PRACTICE

Anpassung beitragsorientierter Leistungszusagen im E.ON-Konzern

  • Vom festen Garantiezins zum marktorientierten Modell in Altzusagen
  • Kostensenkung und Generationengerechtigkeit
  • Arbeitsrechtliche Gesichtspunkte

drosteDr. Dietmar Droste,
Leading Expert Pensions,
E.ON SE

15.30 – 15.55BEST PRACTICE

De-Risking bei gleichzeitiger Attraktivität der bAV

  • Grundüberlegungen zur Gestaltung einer ansprechenden kapitalgedeckten Versorgungszusage
  • Zielkonflikte der Plangestaltung
  • Ungewollte Zinswetten zwischen AG und AN bei Festzinsmodellen
  • Gemeinsam sind wir stark: Kollektivierung ermöglicht attraktive Verzinsung bei gleichzeitiger Risikoreduktion

Marcus WilhelmMarcus Wilhelm
Leiter Corporate Pensions,
Airbus

15.55 – 16.10

Fragen und Antworten

16.10 – 16.40

NETWORKING-PAUSE in der begleitenden Fachausstellung
SPEAKERS’ CORNER

16.40 – 17.05BEST PRACTICE

Harmonisierung der Altersversorgung im deutschen Vodafone Konzern – Vodafone/Kabel/Arcor

Stefan PreyStefan Prey,
Head of Pensions & Benefits,
Vodafone GmbH

17.05 – 17.30BEST PRACTICE

Neugestaltung der Altersversorgung bei der KRONES AG

  • De-Risking durch Umstellung der Versorgungszusage von einem Defined Benefit- auf einen Defined Contribution-Plan
  • Erfolgreicher Umstellungsprozess des Altersversorgungssystems durch frühzeitige  Einbeziehung der betrieblichen Mitbestimmungspartner
  • Hohe Mitarbeiter-Beteiligungsquote bei einer von KRONES geförderten Entgeltumwandlung
  • Einsatz von EBSST (Employee Benefits Self Service Tool) zur kostengünstigen und effizienten Information und Administration aller Mitarbeiter

waas edelmann

Dr. Michael Waas, Head of Compensation Management and Controlling Human Resources and Social Affairs, KRONES AG
und Matthias Edelmann, Managing Partner, Lurse

17.30 – 17.55BEST PRACTICE

Einblicke in ein Pensionsfonds-Projekt

  • Größte Auslagerung in der Bausparkassenbranche
  • Wesentliches Erfolgskriterium
  • Effiziente Zusammenarbeit mit den internen Fachbereichen und zur Erreichung der De-Risking Ziele

ayerle pauly

Tobias Ayerle, Leiter Risikocontrolling, Wüstenrot Bausparkasse AG
und Christian Pauly, Prokurist, Metzler Pensionsfonds AG

17.55 – 18.10

Fragen und Antworten

Ausklang des zweiten Konferenztages mit dem Berliner Abend*

FORUM 2: Spezialfragen zum Sozialpartnermodell

Spezialfragen zum Sozialpartnermodell

15.00 – 15.05

Begrüßung durch den Moderator

karchHeribert Karch

15.05 – 15.25

Durchführung und Steuerung der reinen Beitragszusage – arbeitsrechtliche Aspekte

  • Reine Beitragszusage: wer verspricht was?
  • Beteiligungspflicht der Tarifvertragsparteien zum Schutz der Arbeitnehmer
  • Risikomanagement und Haftung
  • Informationspflichten der durchführenden Einrichtung und Haftung

kistersMargret Kisters-Kölkes,
Rechtsanwältin

15.25 – 15.45

So wird die reine Beitragszusage konstruiert!

  • Kalkulatorische und aktuarielle Herausforderungen
  • Bilanzielle Hinweise
  • Kalkulation von Risikoleistungen

oeckingStefan Oecking,
Partner,
Mercer

15.45 – 16.00

Von der Klassik zur reinen Beitragzusage

  • Ausgestaltung und Auswirkung der Wahl der best estimate Rechnungsgrundlagen- Sicherungsmechanismen der klassischen Welt

Dr. Normann PankratzDr. Normann Pankratz
Mitglied des Vorstandes,
Debeka Lebensversicherung

16.00 – 16.15

Fragen und Antworten

16.15 – 16.30

NETWORKING-PAUSE in der begleitenden Fachausstellung
SPEAKERS’ CORNER

16.30 – 16.50

Tarifvertragliche Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes – was ist wichtig!

  • Rechtsbeziehungen
  • Wie lassen sich Tarifverträge vereinfachen?
  • Schlanke Vertragsgestaltung

herrmannMarco Herrmann,
Leiter Strategie, Recht,
Kommunikation, BVV

16.50 – 17.10

Betriebsrentenstärkungsgesetz – Wunsch oder Wirklichkeit?

tackeKarsten Tacke,
stellv. Hauptgeschäftsführer,
GesamtMetall

17.10 – 17.25IM GESPRÄCH

Marco Herrmann
Karsten Tacke

17.25 – 17.45

Brücke statt Spagat – Möglichkeiten und Herausforderungen des BRSG aus Anbieterperspektive

  • Kombinationsmöglichkeiten von alter und neuer bAV Welt
  • Digitalisierung als Must have

beeckmannNadine Beeckmann,
Leiterin Produktmanagement bAV,
Generali Versicherungen

17.45 – 18.00PANEL

Abschluss-Panel mit Zeit für Fragen und Antworten

Ausklang des zweiten Konferenztages mit dem Berliner Abend*

FORUM 3: Neue Konzepte für das Kapitalanlagenmanagement

Neue Konzepte für das Kapitalanlagenmanagement

Initiator des Forums

15.00 – 15.05

Begrüßung durch den Moderator

goeckeProf. Dr. Oskar Goecke

15.05 – 15.25

Investmentstrategien im Kontext BRSG – Bestandsaufnahme und Konzeptionsvorschlag

  • Zielbestimmung für das Sozialpartnermodell
  • Potentielle Zielkonflikte bei der Modellkonzeption
  • Ein Versuch der Modelltypisierung
  • Konzeptentwicklung

huthThomas Huth,
Head of Pension Solutions,
Deutsche Asset Management

15.25 – 15.45

Anlagestrategien für ein Zielrentenmodell

  • Das Garantieparadoxon
  • Mittel- und langfristige Kapitalmarktrenditen
  • Innovative SIcherungsmechanismen

quiringChristof Quiring,
Leiter Investment- und Pensionslösungen,
Fidelity International

15.45 – 15.55

Fragen und Antworten

15.55 – 16.20

NETWORKING-PAUSE in der begleitenden Fachausstellung
SPEAKERS’ CORNER

16.20 – 16.40

Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Schweizer bAV Modell

  • Wieso sich in der Schweiz „Teilautonome Pensionskassen“ durchsetzen werden
  • Kapitalanlagekonzepte für das Sozialpartnermodell
  • Stabile Erträge bei schwankenden Kapitalmarktentwicklungen
  • Risikoorientierte Anlageallokation unter der Berücksichtigung von ESG Kriterien

leinwand Tom Osterwalder

Dr. Michael Leinwand
Tom Osterwalder, Chief Investment Officer Zurich Invest / Zürich Anlagestiftung

16.40 – 17.05

Asset Management Erfahrung eines holländischen Pensionsfonds

  • In den Niederlanden ist das Sozialpartnermodell seit über 60 Jahren ein fester Bestandteil der kapitalgedeckten Altersvorsorge.
  • Inzwischen ist das totale ersparte Pensionsvermögen der Niederlande mehr als zweimal so groß wie das Bruttoinlandsprodukt.
  • Was hat das für einen Einfluss auf das Asset Management eines Pensionsfonds, zum Beispiel: Möglichkeiten bei der Asset-Allokation, Kosten-Niveaus, Einfluss als Aktionär oder ‚Investitionen im eigen Land‘?
  • Erfahrungen am Beispiel des Pensioenfonds Metaal & Techniek (EUR 65 Milliarden Assets)

Hartwig LierschHartwig Liersch,
Chief Investment Officier,
Pensioenfonds Metaal & Techniek

17.05 – 17.40GESPRÄCH UND DISKUSSION

Welches Kapitalanlagenmodell passt zur Zielrente?

hilka huth quiring

Hartwig Liersch

Andreas Hilka, Mitglied des Vorstandes, Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe
Thomas Huth
Christof Quiring
Hartwig Liersch

17.40 – 18.00

Szenario-orientiert investieren

  • Unterschiede zwischen taktischer und Szenario-orientierter Anlagestrategie
  • Welche Szenarien sollte der Investor berücksichtigen?
  • Die Qual der Wahl – Welche Szenarien sind gegenwärtig realistisch?

ohlroggeHans D. Ohlrogge,
Vorsitzender des Vorstandes,
IBM Pensionskasse und IBM Pensionsfonds

18.00 – 18.10

Abschlussdiskussion

Ausklang des zweiten Konferenztages mit dem Berliner Abend*

Ab 18.00

abend2*Berliner Abend

Gemütlicher Ausklang des zweiten Konferenztages bei Umtrunk und Imbiss im Ausstellungsbereich.

Initiator des Digitalisierungstages

8.15 – 8.45

NETWORKING-EMPFANG

8.45 – 9.05

Begrüßung und IMPULS durch den Moderator

paulweberDr. Michael Paulweber,
Managing Director Technology and Administration Solutions Western Europe and CEEMEA,
Willis Towers Watson GmbH

DIGITAL EXPERIENCE TOUR

9.05 – 9.45OUT OF THE BOX-KEYNOTE

Künstliche Intelligenz – Chancen und Potentiale

  • Potential dieser Disziplin
  • Veränderungen für Arbeits- und Lebenswelt
  • Beispiele für KI-Anwendungen

Dr. Damian BorthDr. Damian Borth,
Direktor Deep Learning Kompetenzzentrum,
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH

ROBO ADVICE – EINSATZMÖGLICHKEITEN IN DER BAV

9.45 – 10.15

Robo Advice in der bAV – Einsatzmöglichkeiten und Grenzen

  • Digitale Vermögensverwaltung vs. Robo Advice? Widerspruch oder Synonym?
  • Robo Advice als Support in der bAV
  • Individuelles Risikomanagement vs. kollektiver Risikoausgleichs mit Kapitalpuffern
  • In Rente denken, planen und reporten

mixUlrich Mix,
Geschäftsführer,
Deutsche Pensions Group

 

10.15 – 10.40

Wie Technologie die Geldanlage verändern wird

  • Wie sieht die Geldanlage von morgen aus?
  • Die Vermögensverwaltung der Zukunft ist KI- und ETF basiert
  • Risikomanagement ist das Herzstück der Geldanlage

mittnikProf. Dr. Stefan Mittnik,
Inhaber des Lehrstuhls für Finanzökonometrie,
Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitbegründer Scalable Capital

 

10.40 – 10.50DIALOG

Diese Chancen bietet Robo Advice der bAV

mittnik mix

Prof. Dr. Stefan Mittnik
Ulrich Mix

10.50 – 11.20

NETWORKING-PAUSE mit Baristabar in der begleitenden Fachausstellung
auf Einladung von
generali

RUNDUM-DIGITALISIERUNGS-KONZEPT

11.20 – 11.45

Digitalisierung in der Altersvorsorge der RWE Group

  • Von der Quelle bis zur Mündung: Proessautomatisierung in der Administration
  • Digitalisierung von bAV-Experten-Wissen
  • Zielgruppenspezifische digitale Lösungen

Jörg PaßmannJörg Paßmann,
Leiter Pensions,
innogy/RWE

11.45 – 12.05

Heidelberg bAV goes digital

  • Restrukturierung als Chance nutzen
  • Komplexität beitragsorientierter Systeme fordert Umdenken
  • Web-Portal schafft Transparenz und Sicherheit für Mitarbeiter
  • Standardisierung durch automatisierte Workflows
  • Digitale Transformation im HR-Bereich als flankierende Maßnahme zur digitalen Unternehmensstrategie

endellDr. Barbara Endell,
Leiterin Executive-Management & Policies,
Heidelberger Druckmaschinen AG

12.05 – 12.15GESPRÄCH UND DISKUSSION

Überdenken des gesamten bAV-Prozesses im Zuge der digitalen Transformation

Jörg Paßmann endell

Jörg Paßmann
Dr. Barbara Endell

DIGITALE ADMINISTRATION DER ZIELRENTE

12.15 – 12.40

Konzepte für eine effiziente digitalisierte Administration der Zielrente

  • Anforderungen aus dem BRSG
  • Kompetenzbildung für Beschäftigte
  • Digitalisierung und Automatisierung von bAV-Prozessen

karch bockelmann

Heribert Karch und
Martin Bockelmann, Gründer und Vorstandsvorsitzender, xbAV AG

12.40 – 13.05

BAV 4.0: Welche Herausforderungen sind beim Sozialpartnermodell zu bewältigen?

  • Erfolgsfaktor Digitalisierung: Effiziente Verwaltung durch digitale Schnittstellen
  • Erfolgsfaktor Kapitalanlage: Höhere Renditechancen durch breitere Kapitalanlage
  • Erfolgsfaktor Beratung: Individuelle Beratung durch moderne Technologie

Löbbecke ZinsschmelzeFabian von Löbbecke,
Vorstandsvorsitzender,
Talanx Pensionsmanagement AG und verantwortlich für bAV bei HDI

13.05 – 13.15GESPRÄCH UND DISKUSSION

Digitalisierung der Zielrenten-Administration

bockelmann karch Löbbecke Zinsschmelze

Martin Bockelmann
Heribert Karch
Fabian von Löbbecke

13.15 – 14.15

NETWORKING-MITTAGESSEN
SPEAKERS’ CORNER

GESTALTUNG EFFIZIENTER PROZESSE

14.15 – 14.40

FirmenOnline – Digitalisierung in der bAV

  • Einblick in das neue Firmenkundenportal der Allianz
  • Digitalisierung als Prozessoptimierung für Arbeitgeber und Vermittler
  • Digitale Ansprache von Arbeitnehmern und Vermittlerintegration

kupkeDr. Sören Kupke,
Fachbereichsleiter,
Allianz Lebensversicherungs-AG

14.40 – 15.05

Herausforderungen der Digitalisierung bei der Entgeltumwandlung

  • Digitalisierung in der Vorsorge – eine Selbstverständlichkeit?
  • Das Umsetzungs- und Kommunikationskonzept
  • Plattform für mehr Eigenverantwortung

Christian Dibowski Stephan Döll

Christian Dibowski, Manager Compensation & Benefits, ALTANA AG
Stephan Döll, Geschaftsführer, Deutsche Pensions Systems GmbH

15.05 – 15.15GESPRÄCH UND DISKUSSION

Welche weiteren Ansatzpunkte gibt es für die Digitalisierung der bAV-Praxis

kupke  Stephan Döll

Dr. Sören Köpke
Stephan Döll

15.15 – 15.35

Interview mit den Preisträgern des Diamond Stars BAV 4.0


EFFIZIENTE KOMMUNIKATION ÜBER MODERNE NETZWERKE

15.35 – 15.55

Prognoserechnungen im BMW Vorsorgeportal

  • Abdeckung der Anforderungen aus der Mobilitätsrichtlinie
  • Wie werden die Hochrechnungen für die zu erwartenden Leistungen im Rentenalter erstellt.
  • Welche Daten fließen ein
  • Generierung entsprechender Kontoauszüge mit Darstellung der Hochrechnungen.

degelWolfgang Degel,
Leiter Center of Competence Altersvorsorgesysteme,
BMW

15.55 – 16.05

Abschlussdiskussion

16.05

Ausklang der HB BAV 2018 mit Prosecco, Tee und Kaffee in der Hotelbar