Generali Studie:


bav-mittelstandBetriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2015 Vorsorge und Personalplanung aus der Sicht von bAV-Verantwortlichen

Mittelstand vernachlässigt interne Kommunikation Studie bestätigt weiter hohe Nachfrage nach gemischt finanzierten Betriebsrenten München – Die Nachfrage der Beschäftigten in mittelständischen Unternehmen nach betrieblicher Altersversorgung (bAV) ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Ganz offensichtlich resultiert dieser Zuwachs aus dem höheren finanziellen Engagement der Arbeitgeber beim eigenen Betriebsrentenangebot, denn zwei Drittel der Betriebe bieten gemischt finanzierte Modelle an. Damit honorieren die Arbeitgeber die sehr gute Wirkung der bAV als Instrument für die Mitarbeiterbindung.Eine Schwachstelle ist allerdings die interne Kommunikation der Unternehmen rund um die Betriebsrente. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2015“, die die Generali Versicherungen und das F.A.Z.-Institut herausgeben. Die gemeinsame Studienreihe existiert seit 2012. Basis der Studie ist eine repräsentative Umfrage unter 200 bAV-Verantwortlichen in deutschen mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern. Die Marktforschungsgesellschaft forsa führte die Erhebung im November 2014 in Form computergestützter Telefoninterviews anhand eines strukturierten Fragebogens und nach der Methode des Computer Aided Telephone Interviewing (CATI) durch. Die befragten Fachleute äußern sich zum bAV-Angebot ihrer Betriebe, zu den Anforderungen, die sie an Produkte und Services stellen, sowie zu ihrem Human-Resources-Management.

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