Das Auto der Zukunft made in Germany: Wie schafft es die Branche weiter attraktiv zu bleiben?

Bisher ist die Autoindustrie recht gut durch das Corona-Tief gekommen. Einige Hersteller verbuchen sogar schon wieder hohe Gewinne – und doch zeigt sich bereits jetzt: Das Verhältnis vieler Kunden zum Fahrzeug ändert sich. Dabei spielt die Frage der Nachhaltigkeit und der Antriebe, aber auch sich ändernde Ansprüche an das Fahrerlebnis eine wichtige Rolle.

Die Zukunft ist keine Verlängerung der Vergangenheit: Innovatoren und neue Player stellen die deutsche Automobilindustrie mit neuen Technologiekonzepten und Fantasien zur Mobilität der Zukunft auf die Probe. Die deutsche Automobilbranche, international berühmt und geschätzt unter anderem für Qualität und Design ihrer Autos, muss sich die Frage stellen: Was macht sie auch in Zukunft attraktiv? Tradition und Begeisterung können, aber müssen keine Synonyme sein. 

Die Frage der Attraktivität hat viele Aspekte. Es geht nicht nur darum, Kunden zu begeistern. Es geht auch um Mitarbeiter und den Markt. Noch stehen sie verhältnismäßig stark da, aber Analysten und Anleger betonen oftmals vor allem die Profitabilität und die guten Margen der Konzerne. Reicht es, effizient zu sein oder braucht der Markt mehr, woran er glauben und worauf er setzen kann? Schaffen es die deutschen Unternehmen, sich gegen die schnelleren und mutigeren Konkurrenten aus dem Ausland durchzusetzen?

Beim 29. Auto-Gipfel des Handelsblatts, diesmal anlässlich unseres 75-Jubiläums in unserem Live-Studio in Düsseldorf, wollen wir sehen und verstehen, wie BMW, Daimler, Volkswagen und Ihre Zulieferer mit den aktuellen Herausforderungen Ihrer Branche umgehen und sich aufstellen, um das Auto der Zukunft zu erfinden.

Sebastian Matthes
Chefredakteur, Handelsblatt

Erste Zusagen von Keynotes der Automobilhersteller

oliver blume

Oliver Blume

CEOPorsche AG

Referent 2021

    Herbert Diess

    Herbert Diess

    CEOVolkswagen AG

    Referent 2021

      Ola Källenius

      Ola Källenius

      Vorsitzender des VorstandsDaimler AG und Mercedes-Benz AG

      Referent 2021

        Oliver Zipse

        Oliver Zipse

        CEOBMW AG

        Referent 2021

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          Aktuelle News

          Lucid nimmt deutsche Premiummarken ins Visier

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          Das Start-up des Ex-Tesla-Chefingenieurs Peter Rawlinson setzt sich nach dem Börsengang ehrgeizige Ziele. Der „Air“ soll die Luxusmodelle von BMW, Audi, Mercedes und Porsche überholen.

          Peter Rawlinson fordert die deutschen Premiumhersteller heraus. Der Chef des Elektroauto-Start-ups Lucid strebt ähnliche Ziele an wie sein ehemaliger Chef Elon Musk. Der Brite Rawlinson will Lucid als den Premiumhersteller des Elektro-Zeitalters positionieren – neben Mercedes, Audi und BMW oder gar an ihrer Stelle.

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          Autobranche ächzt unter dem Chipmangel

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          Lieferengpässe belasten die Autohersteller weltweit, drücken die Absatzzahlen. Und die Halbleiter-Lieferanten können keine Entwarnung geben.

          Die deutschen Autokonzerne klagen über andauernde Lieferengpässe bei Halbleitern. „Die weltweite Unterversorgung unserer Branche mit Mikrochips ist allgegenwärtig“, warnte BMW-Chef Oliver Zipse Anfang August. Bislang habe sein Konzern die Auswirkungen des Engpasses noch vergleichsweise gut abfedern können. Seit Kurzem seien aber auch die BMW-Werke betroffen. Die Folge: Angesichts des Mangels an Halbleitern sowie steigender Rohstoffpreise „wird das zweite Halbjahr für die BMW Group etwas herausfordernder sein als das erste“, sagte Zipse.

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          FACHKRÄFTEREKRUTIERUNG

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          Talentmanagement als Chefsache

          Der kalifornische Elektroautobauer Tesla greift in Arbeitgeberrankings die beliebten deutschen Automarken an. Das liegt vor allem an der Person des Gründers. Was macht Elon Musk anders und hat das auf Dauer Erfolg? Das Handelsblatt hat sich bei Personalberatern und -vorständen umgehört.

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          Weitere News

          „Die Mobilität der Zukunft zeichnet sich aus durch den Grad ihrer Vernetzung, ihrer Sicherheit und ihres Komforts – unabhängig von der Antriebsart. Hardware bleibt nach wie vor sehr wichtig, obgleich verstärkt gilt: Die Software macht den Unterschied. Für diese Zukunft ist Continental stark positioniert.“
          Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender und Sprecher des Automotive Boards, Continental AG

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          #Dekarbonisierung in der #Industrie ist ein großer Hebel, um #Klimaziele zu erreichen. Wie das gelingen kann besprechen wir am 28./29. Oktober auf der neuen, digitalen #Handelsblatt Tagung. Zum Programm: https://veranstaltungen.handelsblatt.com/dekarbonisierung/jahrestagung-2021/programm-2021/ #Stahl #Chemie #Gas #Enegie #Klimaschutz

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          Auf der #Handelsblatt #Jahrestagung #Dekarbonisierung in der #Industrie 2021 werden wir Lösungen näher kommen. Seien Sie digital dabei. Das Programm online unter: https://lnkd.in/dVDFtvrB

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          28.-29. Oktober 2021 | #Digital Edition
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