Transformation in der Automobilbranche

TECHNOLOGIEWANDEL FORCIERT NEUE INTERNE STRUKTUREN Handelsblatt Konferenz5. und 6. Dezember 2017, Frankfurt am Main

STRATEGIEN - FINANZIERUNG - PRODUKTION - UNTERNEHMENSKULTUR - PERSONAL

VORSITZ

Franz Rother
Franz Rother
Edison
 


MIT DIESEN UND WEITEREN EXPERTEN


TANJA DREILICH, KIRCHHOFF Automotive
JOHANN JUNGWIRTH, Volkswagen AG
DR. CHRISTIAN KAMES, J.P. Morgan
JENS MONSEES, BMW Group
CLAUDIA NEMAT, Deutsche Telekom AG
PROF. DR. MICHAEL SÜSS, OC Oerlikon Management AG
CHRISTOPH WEIGLER, UBER Deutschland GmbH
ROMAN ZITZELSBERGER, IG Metall Baden-Württemberg

DIE AUTOMOBILINDUSTRIE IM UMBRUCH

Bedingt durch die vier großen technischen Trends – Shared Mobility, Connectivity, Automatisiertes Fahren und Elektrifizierung des Fahrzeugs – wird sich die Automobilbranche in den nächsten Jahren revolutionär verändern (müssen). Alte Player werden gezwungen, ihre Geschäftsmodelle komplett zu überdenken und neue Player werden den Markt für sich entdecken. Um die vielfältige Art der Mobilität abdecken zu können, werden Wettbewerber zukünftig verstärkt extern kooperieren. Intern wird eine große Notwendigkeit bestehen, Strukturen den neuen Gegebenheiten anzupassen und Mitarbeiter auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.

Diskutieren Sie, wie die technische Transformation traditionelle Unternehmensstrukturen verändert.

  • Wie stellen sich Unternehmen intern neu auf?
  • Wie finanzieren sie diese „Revolution“?
  • Wie bereiten sie Ihre Mitarbeiter auf die Veränderungen vor?
  • Wie arbeiten traditionelle und Start-Up Unternehmen?
  • Was können sie voneinander lernen?