Programm

MITTWOCH, 6. JULI 2016DONNERSTAG, 7. JULI 2016
12.00

Eröffnung und „Mission Statement C-Suite“ bei einem gemeinsamen Business-Lunch

Gabor SteingartGabor Steingart
Herausgeber Handelsblatt

Meilensteine auf dem Weg zum Next Level C-Suite

13.15 Key-Note:

Digitalisierung – wie Unternehmen den Wandel erfolgreich meistern können

Charles-Edouard BouéeCharles-Edouard Bouée
CEO
Roland Berger

„WIRKLICH INNOVATIV WIRD EUROPA ERST DANN SEIN, WENN ES GELINGT, BRÜCKEN ZWISCHEN START-UPS UND TRADITIONELLEN UNTERNEHMEN SOWIE ZWISCHEN B2B- UND B2C-GESCHÄFT ZU BAUEN.“

Key-Note: Digitalisierung – wie Unternehmen den Wandel erfolgreich meistern können *

Für Charles-Edouard Bouée ist die Digitalisierung eine riesige Chance für die europäische Wirtschaft. Deshalb hat der CEO der Unternehmensberatung Roland Berger das digitale Ökosystem Terra Numerata™ initiiert: ein Firmennetzwerk, das Gründern, Investoren, Technologieanbietern sowie allen digitalen Akteuren in Europa offen steht und so die fragmentierte digitale Unternehmenswelt des Kontinents vernetzen soll. Wie nötig solches Engagement ist, zeigt eine gemeinsame Studie von Roland Berger und dem BDI: In den kommenden zehn Jahren könnten in Europa 1,25 Billionen Euro Mehrwert geschaffen werden, wenn die Chancen der digitalen Transformation voll genutzt werden. Gelingt dieser Wandel allerdings nicht, könnte die europäische Industrie in diesem Zeitraum bis zu 605 Milliarden Euro einbüßen.

* Dieser Vortrag wird in Englisch gehalten.

13.35 Auftakt:

Digital Leadership wird zum strategischen Erfolgsfaktor

Fabian KienbaumFabian Kienbaum
Geschäftsführender Gesellschafter
Kienbaum

„LEADERSHIP IM DIGITALEN ZEITALTER BEDEUTET VOR ALLEM EIN ZUSAMMENWACHSEN VON MENSCH UND ORGANISATION IM KONTEXT DIGITALER PROZESSE UND KOMMUNIKATION.“

Digital Leadership wird zum strategischen Erfolgsfaktor

Für Fabian Kienbaum ist klar, Unternehmen gelingt die digitale Transformation nur, wenn Geschäftsmodell, Mitarbeiter und Organisation auf digitale Lösungen ausgerichtet sind. Das Digitale muss in persönlichen Kompetenzen von Leadern und Spezialisten, in organisationalen Prozessen und im Marktangang ganzheitlich gedacht werden. Als Geschäftsführender Gesellschafter der Personal- und Unternehmensberatung Kienbaum verantwortet er das Digital- und Investitionsgeschäft. Er ist überzeugt, Angstmache vor der Digitalisierung hilft den Unternehmen nicht weiter; vielmehr müssen sie die großartigen Chancen begreifen, die digitale Lösungen bieten. Besonders Personalmanagement und Recruiting können durch mobile und digitale Innovationen noch effizienter werden. Fabian Kienbaum leitet das Berliner Kienbaum Büro und ist dort seit mehreren Jahren eng mit der Gründer-Szene vernetzt. Kienbaum investiert mit seiner Beteiligungsgesellschaft Highland Pine Investment in digitale Start-ups mit Fokus auf Themen rund um Mensch und Organisation und ist am Aufbau von Digital-Units in Unternehmen beteiligt. Vor seinem Einstieg in das Familienunternehmen arbeitete Fabian Kienbaum bei einer amerikanischen Unternehmensberatung in London.

im Anschluss Teilnehmervorstellung:

„Ich und die Kunst der Transformation“

Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin AchleitnerModeration:
Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner
Lehrstuhl für Entrepreneurial Finance, TU München

15.10

Networking-Pause

Erfahrung und Rat von wegweisenden Mentoren hinsichtlich einer erfolgreichen und guten Unternehmensführung

15.40

Die Eigentümerstruktur immer im Blick behalten

Gabor Steingart im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner

Gabor Steingart Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner

Erfolgsgeschichten von Vorreitern in „Digitalisierung und Transformation“

16.05 Auftakt:

Lessons learned: was wir aus gescheiterten Innovationsprozessen lernen können

Philipp DepiereuxPhilipp Depiereux
Gründer und Geschäftsführer
etventure

„WER JETZT NICHT DIGITALISIERT, ÜBERLÄSST DIE WERTSCHÖPFUNG ANDEREN.“

Lessons learned: was wir aus gescheiterten Innovationsprozessen lernen können

Philipp Depiereux ist überzeugt, die Digitalisierung erfasst alle Branchen, höchstens die Pommesbude bleibt noch offline. Zunächst als Berater, dann als CEO eines mittelständischen Unternehmens und heute als Gründer und Geschäftsführer der Startup-Schmiede und Digitalberatung etventure, beschäftigt sich Philipp Depiereux mit Innovationsprojekten. Gemeinsam mit zwei Partnern gründete er etventure mit der Vision, die Erfahrungen als Unternehmer und Innovationstreiber im Mittelstand, in der Konzernwelt, in Start-ups sowie in Digitalprojekten im Silicon Valley in einem Unternehmen zu bündeln. In der Umsetzung heißt Digitalisierung Angriff auf das Kerngeschäft. Allerdings: Vorstände und Geschäftsführer deutscher Großunternehmen scheuen vor radikalen Entscheidungen zurück. Entscheidende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitale Transformation wie die volle Rückendeckung der Chefetage und die Entwicklung von Innovation im geschützten Raum, losgelöst von bestehenden Strukturen, werden bislang nur in wenigen Unternehmen erfüllt. Traditionelle Unternehmenskultur erlaubt kein Scheitern in Projekten, dabei ist häufiges, aber frühes Scheitern Teil eines erfolgreichen Innovationsprozesses. Schnelligkeit ist der Schlüssel bei der Digitalisierung. Die Wettbewerber kommen heute selten aus der eigenen Branche. Die Unternehmen, die in aller Regel das Geschäftsmodell disruptiv angreifen, sind die etablierten Digital-Player, wie Google, Amazon oder Apple, aber auch innovative Start-ups.

16.25

Erfolgreiche Digitale Transformation in traditionellen Industrien

Michael NillesMichael Nilles
Mitglied der Konzernleitung und Chief Digital
Officer, Schindler Group; CEO, Schindler Digital Business AG

„DIGITALISIERUNGSPROJEKTE SIND BUSINESS-TRANSFORMATIONSPROJEKTE, KEINE TECHNOLOGIEPROJEKTE.“

Michael Nilles überzeugt auf ganzer Linie mit dem Projekt „Leading-Edge Digital Business“ und ist CIO des Jahres 2015.

Zudem gewannen er und sein Team den MIT Sloan CIO Leadership Award. Die Schindler Group gilt als einer der größten Aufzug- und Fahrtreppenhersteller der Welt und durchlebt gerade die dritte Phase der digitalen Umstellung. Damit die IT eine solche Transformation begleiten kann, muss sie sich selbst grundlegend transformieren. Schindler weiß, mit disruptiven Techniken umzugehen, zum Beispiel mit dem Internet of Things, Big Data und Machine Learning. Michael Nilles bringt Ihnen die digitale Neuorientierung zum Kunden näher, welche in der traditionellen Fertigungs- und Montageindustrie einer Revolution gleichkommt.

16.55

Networking-Pause

17.20

Smart Cooking oder digitalisierte Sinnlichkeit.
Wie sich das Konsumverhalten verändert – nicht nur in der Küche

Andreas FrieschAndreas Friesch
Vorstand Vertrieb Thermomix
Vorwerk Deutschland

„ALLE 30 SEKUNDEN WIRD IRGENDWO AUF DER WELT EIN NEUER THERMOMIX VERKAUFT.“

Der Hype um die Küchenmaschine aus dem Hause Vorwerk ist ungebremst und Beleg einer konsequenten Digitalisierungs-Strategie.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Umsatz mit dem „Küchenwunder aus Wuppertal“ nahezu verdoppelt. Die Vorwerk Gruppe stellt sich der digitalen Transformation und hat es geschafft, den klassischen Direktvertrieb seiner Produkte durch digitale Prozesse zu stärken. Für die konsequente Weiterentwicklung im Online-Bereich, sowohl im E-Commerce, als auch in der Social Media Kommunikation, wurde der global erfolgreiche Mittelständler 2014 mit dem Preis der Digitalen Wirtschaft des Wirtschaftsministeriums NRW ausgezeichnet. Vorstand Andreas Friesch nimmt Sie mit auf eine Reise in die Welt des „smart cooking“, in der die digitale Vernetzung von Produkt, Küche und Kunde schon Wirklichkeit ist.

17.50

Neue Spieler, neue Regeln – Chancen und Risiken der
Digitalisierung im Corporate Banking

Kai BöringschulteKai Böringschulte
Gründer und Geschäftsführer
Compeon

„EIN INTERNETPORTAL FÜR FIRMEN MUSS UNKOMPLIZIERT, SCHNELL UND NUTZENSTIFTEND SEIN!“

Die Digitalisierung der Finanzwelt schreitet schnell voran.

Junge High-Tech-Unternehmen attackieren das klassische Bankgeschäft. Doch es geht auch anders. Auf Marktplätzen wie Compeon profitieren beide Seiten. Auf Compeon haben Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler erstmalig die Möglichkeit, ein breites Angebot an Banken für betriebliche Geldanlagen, Finanzierungen und Leasing im Internet zu finden und direkt einen Geschäftsabschluss mit ihrem Wunschpartner anzufragen. Dies alles kostenlos, unverbindlich, unkompliziert und auf Wunsch anonym. Bei den angeschlossenen Finanzdienstleistern handelt es sich ausschließlich um namhafte Banken, Sparkassen und Leasinggesellschaften.

18.20

Q&A

18.45

Überleitung zum Abend

Fresh up

19.15 KAMINGESPRÄCH

Gabor Steingart im Gespräch mit Prof. Dr. h.c. Roland Berger, Gründer und Honorary Chairman, Roland Berger und Wolfgang Clement, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen a.D. und Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a.D.

Prof. Dr. h.c. Roland BergerProf. Dr. h.c. Roland Berger
Gründer und Honorary Chairman
Roland Berger

„NACHWEISBARE ERFOLGSSTORYS
BELEBEN DIE GRÜNDERSZENE
MEHR ALS JEDES FÖRDERPROGRAMM.“

DIE KUNST DER DIGITALEN TRANSFORMATION

Prof. Dr. h.c. Roland Berger gilt als der „Grand Seigneur“ des internationalen Beraterwesens, ist Kenner und Gestalter der Old und New Economy. 1967 gründete er das Unternehmen Roland Berger, die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Er war bis 2003 CEO des Unternehmens, anschließend Chairman und ist dann 2010 in die Rolle des Honorary Chairman gewechselt. Professor Berger ist Mitglied verschiedener Aufsichts- und Beiräte nationaler und internationaler Unternehmen, Stiftungen und Organisationen, war Berater von Landes- und Bundesregierung sowie Europäischen Institutionen und investiert in zahlreiche private und börsennotierte Unternehmen sowie in verschiedene Start-ups.

Lassen Sie sich von Prof. Roland Berger beim Kamingespräch mit Gabor Steingart beeindrucken. Er berichtet über sein Erfolgsgeheimnis, sein Credo und sein gesellschaftliches Engagement. Lebenserfahrung und Lehre, Gestern und Heute lassen ein spannendes, inspirierendes und lehrreiches Interview erwarten. Oscar Wilde schießt einem in den Sinn: „Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.“

Wolfgang ClementWolfgang Clement
Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen a.D.
und Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a.D.

„WIR BRAUCHEN KEINE ARBEITSMARKTREFORM, SONDERN NACHDRÜCKLICHE UND NACHHALTIGE BILDUNGSREFORMEN.“

Wolfgang Clement, ehemaliger Journalist, ist Buchautor und freiberuflicher Kolumnist, Mitglied verschiedener Aufsichtsräte, Kuratorien und Beiräte nationaler und

internationaler Unternehmen sowie von wissenschaftlichen Einrichtungen. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Kuratoriums der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“. Der gelernte Jurist war immer ein Mann, der stets mit maximaler Drehzahl tourte. Egal, ob im politischen Geschäft oder beim Joggen. Tatendrang ist sein persönliches Kennzeichen. Sei es als Pressesprecher von Willy Brandt, als Macher in der Staatskanzlei von Johannes Rau oder als dessen Nachfolger als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Ein Politiker zum Kuscheln war Clement nie. Zweifel an dem, was er tut oder sagt, sind ihm fremd. Seine hervorragende Eigenschaft ist immer noch seine Ungeduld.

Hören Sie beim Kamingespräch den Rat von Ex-SPD-Ikone und Ex-Superminister Wolfgang Clement, der weiß was es heißt, notwendige Reformen auf den Weg zu bringen und erfolgreich umzusetzen.

20.15

Dinner Event auf freundliche Einladung von etventure

 

8.00

Gemeinsames Frühstück

9.00

Eröffnung des zweiten Tages durch Gabor Steingart

Impulse von herausragenden Querdenkern

9.10

Disruption und Innovation als Werkzeuge für meine Transformation


Dietmar DahmenDietmar Dahmen
Futurologist & Innovationsexperte

„DIE DIGITALE REVOLUTION IST VORBEI! JETZT WIRD DIE PROPHEZEIUNG WIRKLICHKEIT!“

Disruption und Innovation als Werkzeug für meine Transformation

Für Dietmar Dahmen ist Disruption eine Geisteshaltung. Der Versuch, den renommierten Marketing- und Innovationsexperten mit jahrelanger Erfahrung in In- und Ausland irgendwie zu labeln, muss misslingen. Dahmen ist Visionär mit einem unfehlbaren Riecher für Veränderungen, neue Entwicklungen und Konsumentenbedürfnisse. Seine Vorträge sind energiegeladene Shows, bei denen er mit seinen klugen Botschaften jeden Zuhörer mühelos erreicht. Wie gelingt es, sich im „Adapt or die“-Zeitalter von alten Denkmustern zu lösen und neue Wege zu sehen? Machen Sie sich bereit für eine temporeiche Disruption-Lektion à la Dahmen.

9.40

Digital Communication – unser Hunger nach Bewegtbild

Christoph KrachtenChristoph Krachten
Geschäftsführer
VideoDays

„KLASSISCHES FERNSEHEN GIBT’S NOCH MAXIMAL FÜNF JAHRE.“

Digital Communication – unser Hunger nach Bewegtbild

Christoph Krachten ist Youtube-Unternehmer der ersten Stunde. Der ehemalige TV-Journalist und Produzent erkannte als einer der ersten Medienmacher in Deutschland das Potenzial von Online-Videos und startete 2009 seine Online-Show „Clixoom“, die zu einem der erfolgreichsten Infotainment-Formate der deutschen Online-TV-Community wurde. 2011 gründete Krachten Mediakraft Networks, heute der führende Online-TV-Sender in Mitteleuropa. Nach seinem freiwilligen Unternehmensausstieg treibt Krachten als Geschäftsführer der Videodays, Europas größtem YouTuber-Treffen, den digitalen Wandel weiter voran und kreiert mit einer neuen Generation Medienschaffender die Unterhaltungsformate der Zukunft.

10.10

Rulebreaker: Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern

Sven Gabor JanszkySven Gabor Janszky
Trendforscher und Direktor
2b AHEAD ThinkTank

„BRECHEN SIE DIE REGELN IHRER BRANCHE!“

Rulebreaker: Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern

Sven Gabor Janszky bricht Regeln – von Berufs wegen. Er ist einer der innovativsten Trendforscher Deutschlands und Kopf des renommierten 2b AHEAD ThinkTanks. Seine pointierten Analysen zu den Lebens-, Arbeits- und Konsumwelten der Zukunft gehören zur Pflichtlektüre zahlreicher nationaler und internationaler Innovationschefs. Als anerkanntes „Sprachrohr der Querdenker“ verlässt Janszky nicht nur gedanklich die gewohnten Bahnen: Auf den Kilimandscharo, ins Silicon Valley, zur Start-up-Szene Israels – Janszky und seine eingeschworene Rulebreaker-Fangemeinde suchen Erfahrungen und Begegnungen, die zu Höchstleistungen anspornen und Spuren hinterlassen.

10.40

Networking-Pause

Übergang zu zwei Vertiefungsrunden mit Dietmar Dahmen, Christoph Krachten und Sven Gabor Janszky in kleinen Gruppen

Dietmar Dahmen Christoph Krachten Sven Gabor Janszky

11.10

Parallele Vertiefungsrunde 1

11.40

Parallele Vertiefungsrunde 2

12.10

Diskussion und Bericht aus den Vertiefungsrunden

12.45

Gemeinsames Mittagessen

Erfahrung und Rat von wegweisenden Mentoren hinsichtlich einer erfolgreichen und guten Unternehmensführung

Gabor Steingart im Gespräch mit Dr. Victoria Ossadnik, Mitglied der Geschäftsführung im
Bereich Services, Microsoft Deutschland

Dr. Victoria OssadnikDr. Victoria Ossadnik
Mitglied der Geschäftsführung im Bereich Services
Microsoft Deutschland

„DIE DIGITALISIERUNG ERMÖGLICHT ES, BESTEHENDE WIRTSCHAFTSMUSTER TIEFGREIFEND ZU VERÄNDERN – DER ERFOLG VON UNTERNEHMEN HÄNGT DAMIT NOCH STÄRKER VON DER FÄHIGKEIT AB, FLEXIBEL, INNOVATIV UND DISRUPTIV ZU DENKEN UND ZU HANDELN.“

Victoria Ossadnik ist promovierte Physikerin und hat nach einem Karrierebeginn in einem Technologie Start-Up unterschiedliche Managementpositionen bei amerikanischen IT-Konzernen bekleidet,

so war sie Mitglied der Geschäftsleitung bei Oracle Deutschland bis 2011 und danach bei Microsoft Deutschland. Heute verantwortet sie das weltweite Servicesgeschäft für Data Insights bei Microsoft.

Im Gespräch gibt sie ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung und als Top-Managerin weiter.

14.45

Gabor Steingart im Gespräch mit Heinz Dürr, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates, Dürr AG

Heinz DürrHeinz Dürr
Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats
Dürr AG

„DIE ELITE SOLLTE STIFTEN, NICHT STIFTEN GEHEN.“

Heinz Dürr war am Aufbau der Dürr AG zum Weltmarkführer maßgeblich beteiligt.

Seine Familie ist mit knapp 30% Hauptaktionär der Dürr AG. Er war Vorsitzender des Verbandes der Metallindustrie Nord-Baden und Nord-Württemberg, Vorstandsvorsitzender der AEG und Vorstandsmitglied der Daimler Benz AG. Darüber hinaus hat Herr Dürr die Bahnreform wesentlich mitgestaltet und war erster Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. Danach war er Stiftungskommissar der Carl Zeiss Stiftung. Mit seiner Frau Heide hat er 1998 die Heinz und Heide Dürr Stiftung gegründet, die Projekte im Bereich der frühkindlichen Bildung, der Forschung und des Theaters fördert. Er hat verschiedene ehrenamtliche Ämter inne, u.a. ist er Beiratsvorsitzender des Instituts für Energieeffizienz in der Produktion und Vorstandsvorsitzender der Walther Ráthenau Gesellschaft e.V.

Lassen Sie sich von Herrn Dürr beeindrucken. Seine herausragenden Leistungen als Unternehmer und Unternehmenslenker sowie sein gesellschaftliches Engagement sind ein Beispiel für Sinnstiftung.

15.30

Networking-Pause

15.45

Gabor Steingart im Gespräch mit Prof. Dr. Wolfgang Reitzle, Gründer, Visioning

Prof. Dr. Wolfgang ReitzleProf. Dr. Wolfgang Reitzle
Gründer
Visioning

VISIONÄRES DENKEN IN TECHNOLOGISCHGEPRÄGTEN VERÄNDERUNGSPROZESSEN

Prof. Dr. Wolfgang Reitzle hat verschiedene Unternehmen auf dem Weg zu wirtschaftlichem Erfolg begleitet und dabei wesentliche Impulse gesetzt.

Mehr als eine Dekade führte er den Linde-Konzern als Vorstandsvorsitzender und setzte damit ein bis heute wegweisendes Modell für erfolgreiches Management. Dem Zugriff von Finanzinvestoren nahe, baute er den in die Jahre gekommenen Mischkonzern mit unternehmerischer Weitsicht zu einem weltweit führenden Industriegashersteller um. Seit seinem Abschied als Linde-Chef 2014 hat der angesehene Unternehmenslenker weitere wesentliche Mandate betreut: Neben seinem Amt als Verwaltungsratspräsident beim weltweit führenden Zementhersteller Lafarge-Holcim ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Continental AG und der Medical Park AG, außerdem ist der im Aufsichtsrat der Axel Springer SE und der Hawesko Holding AG. Zudem fungiert der 66-jährige als „Beratender Partner“ bei Perella Weinberg Partners.

Erfahren Sie mehr von Prof. Wolfgang Reitzle beim moderierten Gespräch mit Gabor Steingart. Seine Erfahrungen, sein Rat und seine Art, die Dinge anzutreiben, sollen Sie inspirieren.

16.30

Q&A und Resumée

17.00

Ende der C-Suite 2016